Auf Studio - Version aurüsten Ja / Nein ?

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    • Auf Studio - Version aurüsten Ja / Nein ?

      Hallo liebe Gemeinde
      Für mich, als relativen DR - Neueinsteiger, für den die allgemeinen Möglichkeiten der Schadensbegrenzung bei mittelprächtigen Video - Material immer wieder ein grosses Thema sind, kommt im Moment die Frage nach Sinn und evtl. Unsinn auf, 300 Euro in die Studio - Version zu investieren .
      Von daher meine Frage an diejenigen, die diesen Schritt bereits gegangen sind :
      Was seht Ihr aufgrund eurer eigenen, praxisbezogenen Erfahrungen, als Schritt nach vorne an, auf welche Plug Ins, Funktionen und Supports, usw. , könnt und wollt ihr nicht mehr verzichten ?
      Ich bin schon sehr auf eure Erfahrungen gespannt . :)
      Grüsse .
    • Hallo,
      was man braucht oder nicht ist doch sehr individuell. Am besten arbeitest du mit der Free Version. Sollte dir da tatsächlich mal etwas abgehen, kannst du schauen ob die Studio Version das bietet. Und dann entscheiden.
      Bis dahin sollte es mit der Free ganz gut gehen.
      Gruß Heinz
      Asus Strix Z-370-G Motherboard, Intel i9-9900K, 32 GB Ram, LG BD Brenner, 3x NVME SSD (250+500+1000 GB), Asus Strix GTX 1080, Resolve Studio, Fusion, Edius 9.Xxx Pro, Win10 Pro, Eigenbau.
    • Also ich habe die Studioversion wegen der besseren Performance und außerdem wegen des Komplettpakets genommen, so dass ich mich nicht an irgend einer Stelle dann ärgere das das nur in der Studioversion möglich ist. Ich weiß jetzt nicht ob z.B. die Stabilisierung in der Freeversion und das Entrauschen möglich ist. Das sind für mich wichtige Bestandteile , auch die Entzerrung der Fischeye-Optik. Und nebenbei muss ich sagen das 300 € für so ein umfangreiches Programm ein sehr, sehr guter Preis ist und ich da auch gern so eine Firma unterstütze.
    • Ich meine der wichtigste Grund sich für die Studio Version zu entscheiden ist das Gebaren der anderen Anbieter, die einem jedes Jahr aufs neue die Kohle für Updates bzw Upgrades aus der Tasche ziehen.
      Ganz schlimm vorne dran Adobe.
      Ich bin dabei seit der V9, damals noch mit der Lite Version, eine Stabilisierung wie heute gab es noch nicht und auch so war die Bedienung anders. Die fehlende Entrauschung konnte man mit Neat Video umgehen.
      Und die Studio kostete damals aber auch noch 1000€. Dann kam die erste BMPCC und mit der (damals immer noch als Lite bezeichnet) freien Version konnte man durchaus arbeiten.
      Irgendwann kaufte ich dann die BMCC und damit auch den Dongle für die Studio Version.
      Die Politik von BM war seinerzeit auch so das man für Fusion einen eigenständigen Dongle benötigte, den hab ich mir auch zugelegt.
      Seit der Version 12 oder 13 schaltet der Fusion Dongle auch Resolve frei, seit V16 der Resolve Dongle auch Fusion.
      Ich habe also in den letzen Jahren (mal abgesehen von den Kamera Käufen) 330€ für zwei Top Programme gezahlt.
      - Asus X99-A, i7-5820, 12 x 3.3@4,0Ghz, 64G, R9-290 8G
      - Pana GF5, BMPCC4K, BMCC 2.5K EF, Sony CX-220
      - Resolve 16 Studio, Fusion 16 Studio / Win10, Linux Mint
    • @ Gevatter
      Vielen Dank für deine Mühe, dennoch meine Grundfrage war, wie Eingangs geschrieben :
      " Von daher meine Frage an diejenigen, die diesen Schritt bereits gegangen sind :
      Was seht Ihr aufgrund eurer eigenen, praxisbezogenen Erfahrungen, als Schritt nach vorne an, auf welche Plug Ins, Funktionen und Supports, usw. , könnt und wollt ihr nicht mehr verzichten ? "
      Von daher bin ich auf persönliche, praxisbezogene Erfahrungen aus, - denn die Hersteller von Programmen und Plugins erzählen oft viel, wenn der Tag lang ist, bzw. , sie etwas verkaufen wollen . ;)
    • Ich habe direkt die Studio Version genutzt, 300 € Mehrpreis ist durchaus verkraftbar, ich arbeite jetzt damit und vergleiche die Funktionalitäten nicht in der Form ob sie in der Free Version oder nur in
      der Studioversion vorhanden sind. Hauptsache es funktioniert alles! Für eine entsprechende Untersuchung habe ich und vielleicht auch viele andere keine Zeit und keine Lust.

      Für dich am einfachsten ist doch die Benutzung der Free Version und wenn Du dann Grenzen feststellst, checkst Du die Möglichkeiten der Studioversion und stellst fest, ob das was Du benötigst dort
      vorhanden ist.

      Viele Grüße

      Lothar
    • Im Grunde sollte die Free Version (vor allem für Neueinsteiger, das Programm ist schwierig genug zum erlernen) ausreichend sein.
      Die meisten Sachen der Studio Version sind Dinge, die Otto Normal Verbraucher weder benötigt oder nur mit hohem Hardware Aufwand zu realisieren sind.
      Selbst H.265 (HEVC) -> slashcam.de/artikel/Erfahrungs…ubbing-im-Jahre-2019.html
      Die OFX Effekte kann man auch mit externen Programmen erreichen. Ich nutze hierzu seit Jahren wie schon erwähnt Neat Video, Hitfilm, Newblue, Filmconvert.
      Und ein weiterer Punkt: um mit dem Programm wirklich effektiv arbeiten zu können braucht es potente Hardware, egal ob in der Free oder Studio Version.
      Es wäre Perle vor die Säue mit einem i99oo (und/oder sonstwas von High Power) mit der Free arbeiten zu wollen, aber genau so übertrieben aus einem i5 (was möglich ist) das Maximum der Studio Version raus zu kitzeln.
      - Asus X99-A, i7-5820, 12 x 3.3@4,0Ghz, 64G, R9-290 8G
      - Pana GF5, BMPCC4K, BMCC 2.5K EF, Sony CX-220
      - Resolve 16 Studio, Fusion 16 Studio / Win10, Linux Mint
    • Hallo,
      wenn man, wie ich, sich eine Linux-Workstation mit DaVinci Resolve zusammenstellt und dabei auch aktuelle Videocodecs verarbeiten möchte, so kommt man übrigens nicht an einer Studio-Lizenz vorbei, andernfalls importiert DaVinci lediglich die Audiodaten meiner UHD-Dateien. Mit der Studio-Version dann alles wie es sein soll.
      Diese Einschränkung dürfte es aber unter Windows meines Wissens nicht geben.

      Immerhin, gegenüber meiner ehemals bevorzugten Software Premiere CS6 ist das schon ein Fortschritt. Ohne Cloud-Abo gehen dort die aktuellen Codecs teils nicht mehr. Aber endlich ein Grund, mich in Resolve einzuarbeiten und WIndows nun endlich hinter mit zu lassen 8o

      Grüße,
      CyPix
      Video-PC: AMD Ryzen Threadripper 16-Core, 64 GB DDR4, 2x NVidia GeForce GTX1080 Ti 11GB, 2TB SSD, 2x 6 TB WD Black, Resolve Studio 16.1 beta2 unter LinuxMint 19.2
    • Hm.... seid mir bitte nicht böse, aber ich frage mich gerade ein bisschen, worüber ich mir bei mir selbst mehr Sorgen machen muss , - über meine rudimentären DR - Kenntnisse, oder doch darüber, dass ich anscheinend nicht fähig bin, eine Frage so zu formulieren, so dass sie auch jeder versteht . ;)
      Meine Frage war und ist :
      " Von daher meine Frage an diejenigen, die diesen Schritt bereits gegangen sind :
      Was seht Ihr aufgrund eurer eigenen, praxisbezogenen Erfahrungen, als Schritt nach vorne an, auf welche Plug Ins, Funktionen und Supports, usw. , könnt und wollt ihr nicht mehr verzichten ? "
      Vielen Dank, ganz besonders an diejenigen, die es geschafft haben, darauf einzugehen . :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Kaleb ()

    • aus der Praxis:
      wenn (vorhandenes / altes) interlaced Quell-Material gemeinsam mit (heute üblichen) progressiven Quellmaterial verarbeitet werden soll/muß
      kommst du um die "deinterlace" Funktion nicht herum ... IIRC gibt es die NUR in der Studioversion
      ____
      Hans
      i9-7980XE 18cores/36threads - PCIe-M.2 960 PRO 512GB - PCIe-M.2 970 Pro 1TB - 32GB DDR4-3600 - Zotac GeForce GTX 1080 AMP, 8GB - DeckLink Mini Monitor 4K - Win_10prof - Resolve Studio - Edius 9 + VisTitle
    • Er möchte, dass jemand, der die Studioversion benutzt schreibt:

      Ich benötige die Funktion XY und den Effekt Z der Studioversion, die es in der Free nicht gibt und diese sind unerlässlich.

      Für einen Teil der Antworten könnte man auch die Effekte durchprobieren und hat bei den Effekten der Studioversion dann dieses Wasserzeichen und kann sich dann überlegen, brauche ich das oder nicht.
      Win10 Pro | i7-6700 | 32 GB RAM | NVIDIA GeForce GTX 950 | BM Intensity Pro 4K

      »Du hast den Farbfilm gegessen, mein Michael und nun kratzt dir das Zelluloid im Da ha ha ha harm…«