Hardware - was ist hier der Flaschenhals?

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    Wer eine gezielte Frage hat, der sollte immer daran denken, dass es für eine Antwort wichtig ist, die Computerkonfiguration und auch die Softwareeinstellungen von DaVinci Resolve mit anzugeben. Das erleichtert und eine Antwort könnte auch schneller gegeben werden.

    • Hardware - was ist hier der Flaschenhals?

      Hallo Leute.

      Vorweg: Mir ist bekannt, daß mein System prinzipiell nicht, oder nur sehr bedingt geeignet ist, um mit Resolve zu arbeiten.

      Da ich gerade ein Test-Video rendere (Youtube-preset, 1080p, 60fps), wundere ich mich über die nur teilweise Auslastung meines Systems... obwohl natürlich der Vorgang langsam ist.

      Geschwindigkeit 4,5-5fps, allerdings auch mit ColorCorrection auf allen Clips.

      Was mich hauptsächlich interessiert:
      Warum scheint mein Computer nur teilweise ausgelastet, und rein von den Werten noch Potential zu haben, was nicht ausgenutzt wird?

    • weil bei Laptops die Kühlleistung nicht gegeben ist, und alle Komponenten ein Kompromiss Hitze vs Leistung eingehen müssen und deshalb vieles Grdrosselt ist.
      Dazu kommen die Komponenten, Dein RAM ist fast am Anschlag,auch müssen die verbauten Komponeten zueinander passen, in deinem fall die Geschwindigkeit des RAM Modules, was in der Situation ein WENIG verbesserung bringen würde.

      Dann spielen Bearbeitungsfaktoren mit dazu, was übernimmt die CPu und was die GPU.... Noise Reduktion zb, verbraucht unmegen an Leistung.
      Die Free Version ist dazu auch gedrosselt, usw.
      Du kannst dein Systen auf 100% Leistung bringen, aber dann ist es eine Frage der (Minuten) wann ein System abschaltet oder gar die CPU durchbrennt.
    • Dein System ist an der Unterkante dessen, worauf Resolve eventuell, möglicherweise, ein bisschen laufen könnte.
      Die Auslastungsanzeigen von Windows selbst sind unzuverlässig, da gibt's Besseres. Du kannst mal eine Timeline in 'kleinem' HD, also 1280 x 720, und mit 25 fps versuchen. Und wenn es die freie Version ist, fehlt Dir unter Windows auch jegliche Hardware-Dekodierung.

      Fazit: Die Software mag kostenlos sein, die für Resolve nötige Hardware definitiv nicht!
      - iMac 2017 mit Radeon Pro 580 (8GB VRAM) und 32 GB RAM
      - Resolve und Fusion Studio unter macOS Big Sur 11.3.1
      - Mini Monitor in HD mit kalibriertem LG Monitor
      - Blackmagic Pocket HD und Sony Alpha A7S mit Shogun
      - Mac mini 16 GB RAM plus eGFX Breakway Radeon RX 580
      - DJI Mavic Air 2
    • So wie es aussieht limitieren CPU und RAM bei dir. Dass der RAM bis zum Anschlag voll ist wird dir so gut wie nie passieren, da Windows bereits vorher auf die Festplatte auslagert. Das kostet natürlich Leistung, da Arbeitsspeicher schneller ist als jede Festplatte.


      Johnny_D schrieb:

      Warum scheint mein Computer nur teilweise ausgelastet
      Also für mich ist das mehr als nur "teilweise". 80% RAM-Auslastung sind meiner Meinung nach ein Schrei nach einem Upgrade, und deine CPU scheint nach dem Graphen zu urteilen immer wieder auf mindestens 90% zu gehen.
      i7 9700K @4.9GHz | 32GB DDR4 3200MHz | Asus ROG Maximus XI Hero | Asus GeForce RTX 3070 TUF OC | Samsung 850 EVO, Crucial MX500, WD Blue SN550 | be quiet! Pure Power 10 600W | Windows 10 Home
    • Ich möchte mich der Frage mal anschließen. Nutze die Free Version von Dav.... Laut BlackMagic bietet die Studio Version Unterstützung für mehrere GPU. Da steht nix von mehrere CPU Kerne. Also hab ich vor einer Woche aufgerüstet. i5 2500k gegen 3950x, 16GB gegen 32GB und meine Quadro K4200 gegen eine 2080ti getauscht. Das ganze mit schnellem SSD Speicher versehen und nun? Laut Taskmanager arbeiten nur 5 bis 6 Kerne und selbst die nicht am Anschlag. Die CPU auslastung liegt bei 10%. Und doch dauert es ewig bis auf ein 1080p Clip ein Effekt wie zum Beispiel der Glitch gerendert wird.Nebenbei den Clip ansehen geht auch nicht. Das ruckelt ohne Ende. Soll das echt an der Freeware liegen? Hat jemand eine 3950x CPU und kann mir sagen wie es bei ihm ist?
      Davinci Resolve Sudio 17.2 - AMD Ryzen 3950x - AsRock x570 Extreme4 - 32 GB G.Skill Trident Z Neo - AIO Kraken X72 - RTX 2080ti Gaming Trio X 11GB - Crucial P1 1TB M.2 SSD - SAMSUNG 1TB SSD - 6 TB WD Blue HDD,
      be quiet! Straight Power 11 1000W Platinium - Fractal Vector RS Blackout Case - Win10 Pro
    • RayZo schrieb:

      Hat jemand eine 3950x CPU und kann mir sagen wie es bei ihm ist?
      also ich habe eine GTX 1080TI und einen Ryzen 3900x und bin gut zufrieden. Sicherlich sind manche Effekte etwas intensiver oder anspruchsvoller, aber besser geht immer.
      Allerdings nutze ich die Studio Vers. (s.a. in der Signatur)
      Bye Uwe
      >Win 10 64, GTX 1080 TI, AMD 3900X, 32 GB RAM GSkill, SSD EVO 1 TB, SSD ScanDisk 240 GB,
      MSI X470 Gaming Pro Carbon,DV 17.2 Studio, Monitor AOC 32" + Samsung 32" 4K
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    • Na in diesem Fall würde mich interessieren, ob bei dir alle Kerne arbeiten. Was sagt denn der Taskmanager wenn du auf der cutpage bist und einen rechenintensiven Effekt auf einen Clip ziehst. Wie eben den Glitch Effekt. Sind dann alle Kerne bei Dir am arbeiten? Wäre super wenn du da mal schaust.
      Davinci Resolve Sudio 17.2 - AMD Ryzen 3950x - AsRock x570 Extreme4 - 32 GB G.Skill Trident Z Neo - AIO Kraken X72 - RTX 2080ti Gaming Trio X 11GB - Crucial P1 1TB M.2 SSD - SAMSUNG 1TB SSD - 6 TB WD Blue HDD,
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    • es sind doch dabei immer noch weitere Faktoren zu berücksichtigen. Nur einen Glitch Effekt als Übergang zwischen zwei Clips geht in Echtzeit und ohne große Probleme.
      Ich arbeite auch nicht mit der Cut Page.
      Kann das aber morgen mal machen.
      Bye Uwe
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      MSI X470 Gaming Pro Carbon,DV 17.2 Studio, Monitor AOC 32" + Samsung 32" 4K
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    • Der eigentliche Flaschenhals ist beim PC die kostenlose Version, mein Kollege, der DR an der Kunsthochschule unterrichtet, sah das bis zum Lockdown immer wieder. Dort gibt es ganze Labors mit PCs oder Macs und die Studierenden brachten eigenes Material oft in H.264 oder H.265 mit. Leider nach vielen Mittelkürzungen ältere Geräte und die freie Version. Die Macs liefen akzeptabel, die PCs nicht.

      Du kannst das ganz leicht nachvollziehen, indem Du solches GOP-Material zu DNxHR umrechnest und Dir dann mal die Aktivitäten der Kerne anschaust.

      Es ist unter Windows nicht sinnvoll, so potente Hardware zu kaufen und auf die Studio zu verzichten, wenn man nicht in einem Format wie ProRes filmt. Das hat nichts zu tun mit technischer Überlegenheit, sondern liegt an den Lizenzen. Beim Mac sind die im Preis schon inbegriffen, beim PC müsste Blackmagic dafür bezahlen, was sie verständlicherweise bei der kostenlosen Version nicht wollen.
      - iMac 2017 mit Radeon Pro 580 (8GB VRAM) und 32 GB RAM
      - Resolve und Fusion Studio unter macOS Big Sur 11.3.1
      - Mini Monitor in HD mit kalibriertem LG Monitor
      - Blackmagic Pocket HD und Sony Alpha A7S mit Shogun
      - Mac mini 16 GB RAM plus eGFX Breakway Radeon RX 580
      - DJI Mavic Air 2
    • Erst einmal super vielen Dank für die vielen sehr nützlichen Informationen. Ich bin mir bewusst, das die Studio Version schneller ist, dies wird ja wie schon erwähnt auf der BM Website auch ganz klar kommuniziert. Aber da wird eben nur von der GPU gesprochen. Daher wundert es mich, das bisher noch keiner mal geschaut hat ob denn in der Freeversion auch alle CPU Kerne genutzt werden. Ganz unabhängig von vielleicht sogar noch anderen Performanceeinschränkungen die dort vorhanden sind. Ich habe auch keine Problem damit mir die Studio Version zu kaufen. Aber ist mein Problem dann damit behoben? Genau das versuche ich im Vorfeld zu klären. Daher habe ich hier mal einen ganz einfachen Versuch aufgenommen, der das ganze zeigt.
      -Ein RED Sample 4k File geladen
      -Dieses wird auch ohne Drops in 30FPS abgespielt
      - Auf diesen Clip den Fusion Glitch gezogen und schwupp nur noch 5FPS bei Nutzung von 5-6 Kernen und einer Auslastung von etwas über 10%. Hier sollte mit der Performance der Effect in Echtzeit gerendert werden können. Tut er aber nicht
      - Dann das ganze in FullHD exportiert und wieder nur 5-6 Kerne die ihre Arbeit verrichten.

      Wenn das mal einer mit einer Studioversion testen könnte, wäre super nett von euch. Im Übrigen wird die GPU laut Taskmanager weit aus mehr genutzt als die CPU.

      HOffe der Link geht ;)


      ScreenCapture

      drive.google.com/file/d/1DoL3H…ZrVoMjRu/view?usp=sharing
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    • Du solltest dich mal genauer in die Basic Einstellungen von DVR einlesen.
      Das System ist nur so stark wie das schwächste Glied. Hauptteil der Arbeit wird immernoch zusammen mit der GPU gemacht.
      Dabei ist es total uninteressant wie weit die Kerne einer CPU Ausgelastet sind oder nicht.
      Dein System reicht bis 8k ohne Probleme aus, einfach mal den BlackMagic Raw Tester laufen lassen und schaun was dabei rauskommt.
      Nicht jeder Effekt, Bearbeitung etc. wird von der CPU alleine gemacht im gegenteil, es ist immer eine zusammenarbeit mit der GPU

      Ich habe einige Erklärungen geschrieben, die solltest du dir mal durchlesen, und dann findest du auch recht schnell deine Fehler.

      Ich kann gerne heute Abend mal schauen, ich habe dein System ja auch noch als zweitsystem laufen.
      Hier den Tröd mal lesen und selbst schauen :)
      Super Performancetest für Resolve

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Der Hans ()

    • RayZo schrieb:

      Daher wundert es mich, das bisher noch keiner mal geschaut hat ob denn in der Freeversion auch alle CPU Kerne genutzt werden.

      Ich habe auch die Free-Version und die 8 Kerne von meinem 9700K werden, wenn nötig, auch alle voll ausgenutzt. Es kann natürlich auch deine GPU am bremsen sein wie es Der Hans gesagt hat.
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    • Grundsätzlich ist die Studioversion nicht schneller, außer bei der Hardwaredekodierung, wie bereits beschrieben.
      Scheint ein eigenartiger Mythos zu sein, dass die freie künstlich gebremst wäre.
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    • Hallo,
      ganz grundsätzlich gibt es aus meiner Sicht keine Programme am Markt, die bewußt etwas verlangsamen, nur damit eine andere Version schneller ist. Wenn Programmierer extra ein "Delay" oder NOP-Schleife in ein Programm programmieren würden, was jeder Software-Analyst erkennen würde - würde das zu Schadenersatzklagen führen können, wie es bei verschiedenen Programmen tatsächlich auch erfolgt ist, die solche Tricks versucht haben. Alle Programme nutzen immer mal besser oder schlechter die Ressourcen des vorhandenen Systems. Wo bei einem System der Flaschenhals ist und wo nicht, ist eine aufwändige Analyse seines eigenen Systems. Der Taskmanager ist dazu sicherlich nur rudimentär geeignet.

      Ich veröffentliche hier als Beispiel mal mein typisches Screenshot eines Render-Prozesses von Fusion. Hier kann man genau sehen, welche Elemente von Fusion Ressourcen beanspruchen und wie viel Zeit sie dafür nutzen. Auch der pauschale Hinweis, dass viel GPU-Leistung viel Performance bringt ist so nicht richtig. Bei der Videobearbeitung gibt es Bearbeitungsschritte, die CPU lastig sind und welche, die die GPU stark auslasten. Natürlich können auch beide Recheneinheiten gleichzeitig ausgelastet werden. Ebenfalls ist die Lastverteilung eine Frage der genutzten Filmformate und Codecs. So lange diese (!) Zusammenhänge nicht bekannt sind, sind nur sehr vage Hilfestellungen möglich. (siehe auch Anhang)


      Für eine etwas genauere Analyse empfehle ich, wo bei Windows basierten Systemen für Davinci Fusion und Co eventuell optimiert werden kann, das kostenlose Programm Process Explorer von Syinternals (sysinternals.com). Damit ist auch der Screenshot entstanden. Mit den hier angebotenen Tools kann man vom Speicher, über CPU, GPU, IO, Drives, etc. genau sehen, wo Flaschenhälse für ein Programm vorhanden sind und wo nicht. Auch ein Motherboard kann zum Flaschenhals werden. Hier kann man dann im Bios noch etwas nachhelfen.

      Um ein System für Davinci oder Fusion optimal einkaufen oder einstellen zu wollen, sollte man drei grobe Abläufe beachten
      1. Was (Formate) will ich eigentlich Schneiden, in welcher Qualität, Auflösung und Umfang?
      2. Was ist mein Workflow und wo habe ich die meiste Auslastung (CPU, GPU, IO)?
      3. Welche Ergebnisse kann ich mit den Standardtests (z.B. Davinci RAW Speedtest, Davinci Render Test, Cinebench, CrystalDiskMark, ...) auf meiner Hardware erzielen und wie sind die Ergebnisse im Vergleich zu den Anderen? Wo muss ich etwas nachrüsten, einstellen, ersetzen oder ändern?
      Eine Maschine, die nicht in ihren Komponenten ausgewogen ist, wird immer früher oder später als Problem empfunden werden. Also ist im ersten Schritt immer darauf zu achten, dass CPU, Motherboard, Festplatten oder Arrays, RAM, GPU und VRAM, immer im Datendurchsatz zusammen passen müssen. Von anderen Parameter ganz zu schweigen. Eine superschnelle CPU oder GPU macht noch keinen guten Rechner aus, vor allem nicht für Davinci und Fusion.
      8-11k 360° Digitale Reisen

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von KaGo98 ()

    • Ich muss hier mal eine grundsätzliche Beschwerde über DVR loswerden.

      Fast alle Software läuft auf meinen beiden Rechnern (Desktop mit Intel HD4600 onboard Grafik und 8 Core Laptop und onboard AMD GraKa), beide 16 GB RAM.

      DaVinci Resolve macht auf keinem der beiden Rechner richtig Spaß, ständig friert das Bild ein, es ruckelt, einfach Mist.
      Und das bei JPEG still Filmen in Full HD Auflösung, lächerlich!

      Blackmagic bringt eine gratis Software raus, die bei vielen usern nicht läuft. Grafikkarten kosten zur Zeit ein heiden Geld und zu sagen, kauft Euch einen Silicon Apple Laptop geht gar nicht.

      Gute Software sollte so programmiert sein, dass sie auf 1000 € Laptops läuft. wenn sie es nicht tut und ständig abschmiert, ist nicht die Hardware das Problem, sondern die Software.

      Wenn Blackmagic Kameras so unzuverlässig laufen, wie ihre Software, na dann Prost!

      Mein Tip: weniger features, dafür mehr Stabilität.

      Und jetzt bitte den shitstorm von Euch Profis, freue mich drauf!

      LG, Bastian
      Hardware:

      Laptop:

      Lenovo Think Pad E15 Gen2 (2020) , AMD Ryzen 4700u, 500 + 2000 GB m2 SSD, 16 GB DDR 4 RAM, onboard AMD Vega 7 GPU (2 GB V-RAM)

      PC-Desktop: (2014): Gigagyte GA-Z87X-UD3H, Intel i7 4700K, Intel HD4600 onboard GPU, an 3 Monitore angeschlossen, 2 x SATA SSD, 5 x HHD 2 TB, 16 GB Ram
    • Eine professionelle Software von der es eine kostenlose Version gibt, wird ja dadurch nicht zur Gratissoftware für den Heimgebrauch. Es gibt klar definierte Hardwareanforderungen und die muss auch der Anfänger oder Einsteiger erfüllen. Wenn es Software gibt, von der man überzeugt ist, dass die es besser kann, dann muss man eben die nehmen.
      Noch vor einer Woche war das alles Neuland und heute habe ich schon meine eigene Signatur.

      IntelCore i7-6700 @ 3.40 GHz | 32 GB RAM | GeForce GTX 950 (mein Flaschenhals) | Davinci Resolve aktuell | Speed Editor | Novation Launch Control XL
    • redglass schrieb:

      Mein Tip: weniger features, dafür mehr Stabilität.

      Und jetzt bitte den shitstorm von Euch Profis, freue mich drauf!
      Deine Meinung sei Dir doch unbenommen und einen Shitstorm? warum?
      So wie Du eine Forderung aufstellst, hat das Blackmagic scheinbar auch getan.
      Ich erwarte ja auch nicht, dass mein PKW auf jeden Fall so schnell wie ein Bolide fahren muss.
      Bye Uwe
      >Win 10 64, GTX 1080 TI, AMD 3900X, 32 GB RAM GSkill, SSD EVO 1 TB, SSD ScanDisk 240 GB,
      MSI X470 Gaming Pro Carbon,DV 17.2 Studio, Monitor AOC 32" + Samsung 32" 4K
      ShuttlePRO v2, Canon 60D, Osmo Pocket, Lumix G9, AK 2000 S<Deluxe T11>
    • Warum nicht einfach eine Software nehmen, die bei Dir gut läuft? Niemand wird hier gezwungen, mit DR zu arbeiten.
      Und noch etwas: Selbstverständlich ist eine Arri Kamera zuverlässiger als eine Blackmagic, die kommt schließlich aus dem gleichen Bundesland wie ein BMW.
      Ich habe aber auch schon eine sündteure Sony ihren Geist aufgeben sehen – bei einer aufwändigen Produktion in einer Gegend, wo man nicht mal eine Schraube dafür bekommt.
      - iMac 2017 mit Radeon Pro 580 (8GB VRAM) und 32 GB RAM
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      - Blackmagic Pocket HD und Sony Alpha A7S mit Shogun
      - Mac mini 16 GB RAM plus eGFX Breakway Radeon RX 580
      - DJI Mavic Air 2
    • Mein letztes Projekt (DVR 16.2.8) , was ich letzte Woche mit jpeg stills erstellt habe, klappt bis auf das Ändern der Dauer eines stills nebst Änderung der fade ins und outs gut.
      Aber sobald ich jene still Eigenschaften an einem still geändert habe, flackerte die Wiedergabe des Films nur. Erst ein Neustart behob das Problem.
      Versteht mich nicht falsch, ich konnte die Auto-Kennzeichen verdecken, zoomen, Ton und Musik mischen, alles prima. Aber bei jedem Ändern an einem Still das Programm neustarten, kostet sehr viel Zeit und Nerven. Geht gar nicht! Die stills haben eine Größe von 10-12 MB. 10 stills passen locker in den VRAM (2GB).

      Gestern habe ich die aktuelle Version probiert. In Fairlight läuft das Programm, Bild schwarz, Ton hörbar. In Edit läuft noch nicht das programm nicht. Kein Ton, kein Bild.
      Bin wieder zurück zu 16.2.8.

      System Requirements für Version 16.2.8:

      Windows 10 Update.
      16 GB of system memory. 32 GB when using Fusion.
      Blackmagic Design Desktop Video 10.4.1 or later.
      Integrated GPU or discrete GPU with at least 2 GB of VRAM.
      GPU which supports OpenCL 1.2 or CUDA 11.
      NVIDIA/AMD/Intel GPU Driver version – as required by your GPU.
      A minimum NVIDIA driver version of 451.82 is recommended.

      Alle Bedingungen erfüllt mein Laptop mit 2,5 TB m2SSDs ausgestattet.

      Hier das fertige Video:

      Hardware:

      Laptop:

      Lenovo Think Pad E15 Gen2 (2020) , AMD Ryzen 4700u, 500 + 2000 GB m2 SSD, 16 GB DDR 4 RAM, onboard AMD Vega 7 GPU (2 GB V-RAM)

      PC-Desktop: (2014): Gigagyte GA-Z87X-UD3H, Intel i7 4700K, Intel HD4600 onboard GPU, an 3 Monitore angeschlossen, 2 x SATA SSD, 5 x HHD 2 TB, 16 GB Ram