Wunschvorstellung

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    Wer eine gezielte Frage hat, der sollte immer daran denken, dass es für eine Antwort wichtig ist, die Computerkonfiguration und auch die Softwareeinstellungen von DaVinci Resolve mit anzugeben. Das erleichtert und eine Antwort könnte auch schneller gegeben werden.

    • Wunschvorstellung

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      mal so ins Blaue gedacht.... :?:
      hier im Forum sind so viele fachkompetente User vorhanden. Dazu auch sehr viele, die der englischen Sprache sehr mächtig sind. :appl:

      Wäre es da nicht schön, wenn wir es einmal versuchen sollten, dass Handbuch für DR in die deutsche Sprache versuchen zu übersetzen?

      Filmkünstler hat ja im Wiki bereits mit seinem Kochbuch etwas aufgelegt. :daumenhoch:

      Ich weiß, dass dies eine große Herausforderung ist. Aber gerade deshalb und auch, dass auch große Herausforderungen machbar sind, wäre es ein Versuch wert.

      Ich bin mir nicht so ganz sicher, ob es da Rechte gibt, die wir verletzen würden. Wenn, dann müsste dies natürlich vorher geklärt werden.

      Was meint ihr dazu?
      Bye Uwe
      >Win 10 64, GTX 1080 TI, AMD 3900X, 32 GB RAM GSkill, SSD EVO 1 TB, SSD ScanDisk 240 GB,
      MSI X470 Gaming Pro Carbon,DV 17.1 Studio, Monitor AOC 32" + Samsung 32" 4K
      ShuttlePRO v2, Canon 60D, Osmo Pocket, Lumix G9, AK 2000 S<Deluxe T11>
    • Neu

      Deine ins Blaue gedachte Idee das Handbuch ins „Deutsche“ zu übersetzen finde grundsätzlich nicht schlecht.

      Es ist jedoch so, dass wir eigentlich Filmemacher sind, egal ob als Hobby oder Beruf. Und es bleibt bei Vielen bestimmt wenig Zeit, um sich noch mit dem Thema übersetzen beschäftigen zu müssen.

      Natürlich könnte man sagen, dass muss ja nur einmal geschehen, aber DVR und FUSION und dann noch das Zusammenspiel der beiden Softwareprodukte.
      Und das ganze müsste in einem überschaubaren Zeitrahmen geschehen, so dass dich die nächste Änderung nicht überholt.

      Klar man könnte es in kleine Textportionen aufteilen, und dann bleibt noch das Thema Aktualisierung.

      An der Bereitschaft das DVR-Wiki zu füllen, kann man übrigens das Interesse erkennen, selbst etwas für die Allgemeinheit zu tun.
      Jeder der schon einmal eine Anleitung, ein Erklärvideo oder Ähnliches gemacht hat, weiß wie viel Arbeit da drinnen steckt.

      Das was ich seit der Forengründung beobachtet habe ist, daß viele der gestellten Fragen durch aufmerksames Lesen der Forenbeiträge, bzw. des Handbuches bzw. Ansehen von deutschen / englischen Online Videos problemlos selbst beantwortet hätten werden können.

      Wenn es nicht verwendet wird, ist es egal in welcher Sprache ein Handbuch ist.

      Mittlerweile gibt es von Blackmagic das Handbuch „DER ULTIMATIVE LEITFADEN ZU DAVINCI RESOLVE 14“.
      Wenn diese Handbuch von vorne bis hinten durchgearbeitet wird, kann man das was, man für die Bedienung des Programms braucht.
      Für Fragen darüber hinaus gibt es im Internet unzählige Videos in deutsch und englisch. Und dann gibt es noch unser Forum.

      Weiters denke ich, zum Beispiel auf Fusion bezogen, es ist nicht so wichtig, die Funktionen aller Knoten zu wissen, sondern es ist viel wichtiger wie das Konzept von Fusion funktioniert. Wenn ich das Gesamtkonzept verstehe, dann kann ich dasselbe auch in „NATRON“ machen, denn Knoten funktionieren dort nach dem gleichen Prinzip. Wenn ich lerne und verstehe wie Masken funktionieren, ist es egal in welchem Schnittprogramm ich arbeite, wichtig ist, dass ich weiß, wie Masken funktionieren.

      Was neben den „Kochrezepten“ vielen DVR-Benutzern helfen würde, wäre eine zentrale Sammlung der im Forum gestellten Fragen und Antworten. Dafür gibt es das DVR-Wiki. Man könnte zum Beispiel den Fragesteller dazu einladen, dass er seine Frage und die dazugehörige Antwort nach erfolgreicher Beantwortung selbst in DVR-Wiki einträgt. Das ist kein großer Aufwand und mit „Copy and paste“ rasch erledigt. So würde über kurz oder lang eine Frage/Antwortsammlung entstehen.

      Was ich mir für das Forum wünschen würde, dass das Feedback auf Fragen in Form von Bildern oder kurzen Videos erfolgt, natürlich nur dort wo es etwas zu sehen gibt. ;)
      Nach dem Motto: "Schaut her, dass konnte ich jetzt machen!" Selbst wenn das nur Einige tun, entsteht dadurch ein virtuelles Brainstorming, und jeder kommt dadurch wieder auf neue Ideen.

      Wie unschwer aus meinem Beitrag zu erkennen ist, werde ich mich aus obengenannten Gründen an einer Übersetzung nicht beteiligen. Selbstverständlich werde ich die "Kochrezepte" bei Bedarf und Zeit ergänzen.


      Die weibliche Form ist der männlichen Form gleichgestellt.
      Lediglich aus Gründen der Vereinfachung und leichteren Lesbarkeit wird die männliche Form gewählt.
      Der wirklich "Wissende" ist stets bescheiden und niemals belehrend. (unbekannt)

      Der Autor haftet nicht für Schäden an Software oder Hardware die entstehen bzw. entstehen könnten.


      --- Kamera JVC GY-HM200, JVC GY-LS300 mit WalimexPro 35mm / T1.5 VDSLR, Manuelle Belichtungseinstellung und Fokussierung
      --- EDIUS Pro 9.54, Resolve-Studio 17 Public Beta, Fusion Studio 17 Public Beta
      --- Windows 10/64 Home, Nvidia GTX 1060

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Filmkuenstler ()

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      vielen Dank für Deinen ausführlichen Beitrag, den ich sehr gut verstehen kann.
      Ok, ich denke, so habe ich es ja auch formuliert, es bleibt eine (schöne) Wunschvorstellung.

      Deinen Vorschlag zu Frage & Antwort finde ich gut und könnte gut im Wiki aufgefangen werden.
      Bye Uwe
      >Win 10 64, GTX 1080 TI, AMD 3900X, 32 GB RAM GSkill, SSD EVO 1 TB, SSD ScanDisk 240 GB,
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      Eine Übersetzung des Handbuches hätte nur dann Sinn, wenn es auch einen deutschen Dialog gäbe.
      Und der dürfte wohl in weiter Ferne sein!

      Das Handbuch für Version 16 hat 3590 Seiten und die Ergänzung für Version 17 nochmals 350 Seiten.
      Das ist eine Mammutaufgabe, die nur von sehr vielen Fachleuten zu schaffen wäre.

      Erschwerend kommt noch hinzu, dass es viele Fachbegriffe gar nicht in deutsch gibt, oder es kommen nur wundersame uns unverständliche Übersetzungen heraus, die man leider oft genug auch bei renommierten Unternehmen und nicht nur bei China-Importe finden kann. Die Fachsprache ist halt englisch!

      Es gibt doch inzwischen wirklich viele gute deutsche Lernkurse und Videos, die man sich herunterladen kann.

      Und wie auch schon Filmkünstler erwähnt hat sind leider viele User zu bequem, ins englische Handbuch zu schauen. Hierzu gibt es im Internet Übersetzungstools, Wikipedia und Goolge u.ä.

      Ich denke es wird noch lange ein Wunschtraum bleiben :!:
      Gruß Peter

      Meine Ausrüstung: Sony FDH-AX 700, Panasonic DMC FZ300, Panasonic DMC LX 100
      Schnitt-PC: ASRock Z370, intel i7 8700K, 32 GB RAM, GTX 1070Ti, Samsung SSD 860 Pro + 2 HD mit je 2 TB, eine SSD für Cache,
      Intensity Pro 4K, EIZO Color Edge kalibriert und 2 weitere PC-Monitore
      Experimental: apple mac mini M1 8GB RAM, 512 GB SSD
      NLE: DaVinci Resolve Studio 17.xx Fusion Studio 17.xx sowie EDIUS Pro 8.53 mit Shuttle Pro und Speed Editor
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      Ich halte das auch für nicht realisierbar. Selbst wenn man es in Häppchen aufteilen würde, und so viele Leute hätte, dass es halbwegs zu bewältigen wäre, müsste man immer noch wie bei der Programmierung der Software Absprachen und Ebenen einführen, die der Organisation und Standardisierung dienen. Sonst hätte man nämlich z.B. zig verschiedene Begriffe für die gleichen Dinge bzw. generell eine so unterschiedliche Sprache, dass man sich beim Lesen ständig umstellen müsste. Ich habe zwar Erfahrung im Übersetzen, wüsste aber nicht, wo ich die Zeit auch nur für ein einziges Kapitel hernehmen sollte. Auch wenn es sicherlich kaum etwas gibt, was einem die Inhalte so gut einprägt, wie eine gute Übersetzung, man also zumindest theoretisch dabei zum Resolve-Fachmensch werden kann. Ich habe sehr viel aus den Tutorial-Büchern gelernt, die es ja teilweise auch recht aktuell auch auf Deutsch gibt. Wegen der neueren Versionen habe ich sie auf Englisch durchgearbeitet, aber das wäre in meinen Augen ein guter Anlaufpunkt, wo man auch mal Sachen nochmal nachschlagen kann. Ansonsten gibt es einen wirklich grossen Fundus an aktuellen Videos auch in Deutsch.

      Die Idee mit dem Wiki finde ich richtig gut, aber aus Erfahrung als Moderator eines Forums vermute ich, dass selbst das einfache Copy & Paste für die meisten zur sehr "ab vom Schuss" ist, als dass es tatsächlich gemacht werden würde. Wir haben unter 4000 Mitgliedern für einen Glossar 4 gefunden, die aktiv daran mitgemacht haben, davon 3 Moderatoren, die eigentlich auch so schon genug zu tun hatten. Die Begriffe werden lieber im Forum wieder und wieder und wieder neu erklärt, als sie einmal in den Glossar einzutragen und dann den Text bei dem Begriff sogar mit Autoverlinkung und Popover im Forumsbeitrag zu bekommen. Ich vermute nichtmal, dass das Faulheit ist, sonst würde man es nicht lieber 10 mal neu schreiben, sondern in den meisten Foren sind die Leute mit Tunnelblick unterwegs. Oft wird nichtmal gesehen, was neben dem Beitrag im Profilkasten steht. Da wird gefragt, wo jemand wohnt, obwohl die Stadt direkt unter dem Namen steht. Tunnelblick eben.

      Auf der anderen Seite ist jedes Forum anders, und vielleicht klappt es ja hier. :)
      Win10 - 32GB - i7-6700K - GeForce GTX 1050 Ti - 1 UHD + 3 HD - DVR Studio 17 - Contour ShuttlePRO v2 - Intensity Pro 4k
    • Neu

      Gevatter schrieb:

      ins englische Handbuch zu schauen. Hierzu gibt es im Internet Übersetzungstools, Wikipedia und Goolge u.ä.
      Vielleicht interessiert jemand, wie ich das (mit der englischen Literatur) handhabe.
      1) Voraussetzung: Die englische Literatur liegt als pdf, word, txt etc. vor.
      2) Obwohl ich mit englischen Fachbüchern keine Probleme habe (meines früheren Berufes wegen), habe ich - nachdem ich die Übersetzer-SW DeepL kennenlernte (kostenfreie Onlineversion, neben einer Pro-Variante) - mir angeeignet, damit so zu arbeiten:
      a) Ich lese solange den englischen Text (z.B. aus dem Resolvemanual), als ich damit kein Problem habe.
      b) Stellen, die z.B. etwas heikler sind (juristische Formulierungen etc.) oder mehr Formulierungen aus der "Belletristik" enthalten: Diese Textabschnitte (Wort, Satz oder Satzteil, Absatz, mehrere Absätze zugleich) werden mit dem Mauszeiger markiert > dann ist nur noch STRG+CC erforderlich (2 x den Buchstaben C). In sehr kurzer Zeit erscheint die Übersetzung auf exzellentem Übersetzungsniveau.
      c) Einziger Nachteil (u.U.): Man muss im Internet Online sein. // Ob die Pro-Version auch ohne Internet fkt. weiß ich nicht.
      Das Ergebnis (Muster aus dem Resolvemanual) sieht z.B. so aus:



      3) Die unterstützten Sprachen können jeweils für die Übersetzung in eine andere davon benutzt werden. Sogar Chinesisch oder Japanische Schrift kann übersetzt werden.
      4) Wenn ich eine Frage in einem englischen Forum etc. stellen will,
      - erstelle ich diese erst in einer *.txt-Datei in Deutsch >
      - übersetze sie mit DeepL ins Englische >
      - überprüfe kurz, ob vielleicht etwas schiefging (bei Fachausdrücken etwa) > fertig.
      5) Ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist: Da (wie der Name schon vermuten lässt) DeepL auf KI basiert, werden z.B. auch Sätze in "schlechtem Deutsch" (Genetiv/Dativproblem, Buchstabenverdreher, Groß/Kleinschreibung usw.) richtig erkannt und korrekt übersetzt.
      6) Die Übersetzung kann durch Klick auf "Kopieren" in die Windowsablage übernommen und dann mit STRG+V weiterverwendet werden.
      7) Zu guter Letzt: Texte können auch direkt in DeepL eingegeben werden (etwa als Wörterbuchersatz).

      Das wars.
      Schönen Sonntag noch - kurt
      Resolve-Studio-17.1.10009; Edius-X WG;

      WIN-10/64 Pro; i7-6700k, 32 GB RAM, NVIDIA GTX-1070, SSD 500 GB; SSD 1 TB extern, 3 x HDDs etc.
    • Neu

      DeepL ist echt gut, wenn man versteht, wie es funktioniert. Ich haben Texte korrigieren müssen, wo jemand dachte, wenn man auf der einen Seite etwas reingibt, und auf der anderen Seite etwas Sinnvolles rauskommt, dass dann die Eingabe auch korrekte Sprache war. Und genau das kann man eben nicht voraussetzen. Für den genannten Zweck ist das aber wirklich ein gutes Tool. (Das mit dem Strg-CC hatte ich schon wieder vergessen, danke für die Erinnerung...)
      Win10 - 32GB - i7-6700K - GeForce GTX 1050 Ti - 1 UHD + 3 HD - DVR Studio 17 - Contour ShuttlePRO v2 - Intensity Pro 4k
    • Neu

      Ich hänge mich hier bei der Wunschvorstellung an.

      Gibt es eine Sammlung von Settingsdateien? Bzw. inwieweit funktionieren Settingdateien bei jeweils neuen Versionen von DVR?

      vg Ianus
      Betriebssystem: Windows 10 Pro
      Camcorder: Panasonic AC90, GH3, FT2, FT5, GOPRO HD 1, 2, 3+black, DJI mini
      NLE: Adobe Production Premium CS6, Blender, DaVinci Resolve Studio 17.1.1, Fusion Studio 17.1.1
      Hardware: I7 930, 12GB, RTX 2060 SUPER Ventus 8GB
    • Neu

      Ianus schrieb:

      Gibt es eine Sammlung von Settingsdateien?
      So weit ich weiß gibt es keine Sammlung. Wäre dann aber wieder wie bereits geschrieben in der Frage/Antwort bzw. Problem/Lösung im DVR-Wiki anzusiedeln und müßte gepflegt werden.
      Der wirklich "Wissende" ist stets bescheiden und niemals belehrend. (unbekannt)

      Der Autor haftet nicht für Schäden an Software oder Hardware die entstehen bzw. entstehen könnten.


      --- Kamera JVC GY-HM200, JVC GY-LS300 mit WalimexPro 35mm / T1.5 VDSLR, Manuelle Belichtungseinstellung und Fokussierung
      --- EDIUS Pro 9.54, Resolve-Studio 17 Public Beta, Fusion Studio 17 Public Beta
      --- Windows 10/64 Home, Nvidia GTX 1060
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      Vielleicht würde es reichen, wenn jeder der eine Setting-Datei veröffentlichen möchte diese sie in an geeigneter Stelle, also z.b. so wie du vorschlägst im DVR-Wiki, zur Verfügung stellt.

      vg Christian
      Betriebssystem: Windows 10 Pro
      Camcorder: Panasonic AC90, GH3, FT2, FT5, GOPRO HD 1, 2, 3+black, DJI mini
      NLE: Adobe Production Premium CS6, Blender, DaVinci Resolve Studio 17.1.1, Fusion Studio 17.1.1
      Hardware: I7 930, 12GB, RTX 2060 SUPER Ventus 8GB
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      Ein deutsches Handbuch wäre schon eine tolle Sache,
      aber ich kann verstehen, das sich so etwas in der Freizeit kaum realisieren lässt.

      Englische Anleitungen helfen mir, bei meinen Englischkenntnissen, nur begrenzt weiter, aber mit Deepl konnte ich schon eine Menge übersetzen,
      um doch mein Ziel zu erreichen.

      Deepl kann sogar ganze Dokumente (.docx) übersetzen, in der kostenlosen Version allerdings nur bis zu einer Größe von 3 MB
      L.G. Markus


      Meine Ausrüstung: Sony FDR-AX-53, Samsung Galaxy S8

      Mein PC: MSI Tomahawk B550, Ryzen 7 5800x, 32GB Ram 3200, RTX2070 Super, 1x M2 970 EVO, 2x SSD, 1x HDD
      Betriebssystem: Windows 10 Pro
      Software: Magix Video Deluxe 2017, Davinci Resolve 17.1 Free
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      Wie schon oben beschrieben sehe ich als großes Problem, dass ja auch jede Änderung, neue Version usw. berücksichtigt werden müsste. Als Anfänger fehlt mir die Erfahrung wie groß die Versionssprünge in Davinci Resolve wirklich sind.

      Entscheidender ist ja eigentlich nicht was neu ist sondern ob etwas altes weggefallen ist oder anders funktioniert. Bei Blender hat sich z.B. die Mausbedienung völlig verändert. Ist nur eine Kleinigkeit wer da aber mit einer alten Gebrauchsanweisung arbeitet wird von dem Programm erstmals enttäuscht sein. Und das gilt auch für viele andere Funktionen.

      vg Ianus
      Betriebssystem: Windows 10 Pro
      Camcorder: Panasonic AC90, GH3, FT2, FT5, GOPRO HD 1, 2, 3+black, DJI mini
      NLE: Adobe Production Premium CS6, Blender, DaVinci Resolve Studio 17.1.1, Fusion Studio 17.1.1
      Hardware: I7 930, 12GB, RTX 2060 SUPER Ventus 8GB
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      Das kann man einfach am Umfang der Handbücher nachverfolgen:

      Ich begann mit Version 10:

      Version 10 Handbuch-Seiten 754
      Version 11 Handbuch-Seiten 832

      Version 12 Handbuch-Seiten 1101

      Version 14 Handbuch-Seiten 1329

      Version 15 Handbuch-Seiten 2739

      Version 16 Handbuch-Seiten 3335
      Version 17 Handbuch-Seiten 3335 plus 350
      Gruß Peter

      Meine Ausrüstung: Sony FDH-AX 700, Panasonic DMC FZ300, Panasonic DMC LX 100
      Schnitt-PC: ASRock Z370, intel i7 8700K, 32 GB RAM, GTX 1070Ti, Samsung SSD 860 Pro + 2 HD mit je 2 TB, eine SSD für Cache,
      Intensity Pro 4K, EIZO Color Edge kalibriert und 2 weitere PC-Monitore
      Experimental: apple mac mini M1 8GB RAM, 512 GB SSD
      NLE: DaVinci Resolve Studio 17.xx Fusion Studio 17.xx sowie EDIUS Pro 8.53 mit Shuttle Pro und Speed Editor
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      Aber da sind ja sicher nicht nur neue, zusätzliche Funktionen sondern auch Änderungen alter Funktionen beschrieben.

      vg Christian
      Betriebssystem: Windows 10 Pro
      Camcorder: Panasonic AC90, GH3, FT2, FT5, GOPRO HD 1, 2, 3+black, DJI mini
      NLE: Adobe Production Premium CS6, Blender, DaVinci Resolve Studio 17.1.1, Fusion Studio 17.1.1
      Hardware: I7 930, 12GB, RTX 2060 SUPER Ventus 8GB
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      Nightworker schrieb:

      Deepl kann sogar ganze Dokumente (.docx) übersetzen, in der kostenlosen Version allerdings nur bis zu einer Größe von 3 MB
      DOCX wäre ja nicht so übel. Leider eben nur max. xxxMB. Auch für die kostenpflichtigen Versionen gibts Beschränkungen.
      ABER: Der Industriestandard für Dokumente heißt eigentlich: pdf. Und das geht leider (noch ???) nicht.
      // Wenn ich mir meine diversen Doku-Sammlungen ansehe, bestehen diese zu 99% aus pdf-Dateien.

      Ianus schrieb:

      Aber da sind ja sicher nicht nur neue, zusätzliche Funktionen sondern auch Änderungen alter Funktionen beschrieben.
      Ja: Ich habe (vor einigen Jahrzehnten) einmal ein Handbuch (für NLE) übersetzt. War damals noch nicht sooo umfangreich, aber so an die knapp 300 Seiten. Ich würde so etwas nicht mehr machen (jedenfalls nicht allein und nicht ohne Bezahlung); denn das ist zeitaufwendigste Schwerstarbeit (u.a. muss man auch sein eigener Lektor sein).

      Mit der reinen Übersetzung ist es ja nicht getan. Resolve etwa hat in seinem Handbuch sehr viele Bilder. Man müsste letztlich dafür auch eine Lösung finden. Das gesamte Layout in Adobe Indesign neu erstellen ??? Na, da wünsche ich auch einem Team/Kollektiv viel Vergnügen. Wenn ich da an das relativ einfach gehaltene Edius-Vademecum denke, weiß ich, wovon ich spreche.
      Ein (jeweils aktualisiertes!) deutsches Handbuch wäre natürlich schön, wichtig und würde vermutlich vielen helfen können - aber eine Mammutaufgabe (ich meine jetzt Resolve), auch was die jeweilige Aktualisierung betrifft. Bringt Resolve bei einem größeren Update doch gleich 300 neue Seiten (samt Bildern) mit! Und man muss alles von Neuem zumindest nochmals abgleichen, ob bestimmte Teile im Manual nicht modifiziert wurden (wie lanus richtig erwähnt).

      Ob da eine Zusammenarbeit mit BM möglich wäre? Z.Zeit ist da eher wenig Interesse zu erkennen, Deutsch irgendwie zu unterstützen oder einzubinden. Ändert sich vielleicht alles noch - die Zukunft hat ja noch etwa 5 Milliarden Jahre für uns bereit, ehe alles verglüht ;-).

      Gruß kurt
      Resolve-Studio-17.1.10009; Edius-X WG;

      WIN-10/64 Pro; i7-6700k, 32 GB RAM, NVIDIA GTX-1070, SSD 500 GB; SSD 1 TB extern, 3 x HDDs etc.