Performance Probleme - Kaufentscheidung Studioversion

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Wer eine gezielte Frage hat, der sollte immer daran denken, dass es für eine Antwort wichtig ist, die Computerkonfiguration und auch die Softwareeinstellungen von DaVinci Resolve mit anzugeben. Das erleichtert und eine Antwort könnte auch schneller gegeben werden.

    • Performance Probleme - Kaufentscheidung Studioversion

      Hi, eigentlich benötige ich keine Studioversion. Rein vom Funktionsumfang reicht mir DVR Free aus. Mein Problem ist jedoch immer wieder die Performance. Ganz normale 4K 30FPS Drohnen aufnahmen in H.265 oder H.264 gefilmt. kann ich nicht wirklich flüssig ansehen. Es ruckelt beim vorwärts Abspielen und Rückwärts geht es eigentlich gar nicht. Also bin ich dazu über gegangen, bevor ich überhaupt anfange mit scheiden optimierte Datein zu erstellen. Die laufen natürlich super flüssig. Aber beim Erstellen werden wie auch ganz oft beim Export von Datein nur 50% Prozessorleistung genutzt. Ist DVR wirklich so schlecht auf Multicore optimiert? Nun könnte ich sagen, ich kaufe mir die Studioversion. Aber wäre mein Problem denn damit behoben? Ich würde mich super freuen, wenn es hier jemanden gibt, der ein ähnliches System hat und einfach mal schauen kann, ob bei der StudioVersion die CPU beim optimieren von Clips besser genutzt wird. Mein System läuft bei fast allem was DVR macht auf Sparflamme. Weder die GPU, noch der Speicher oder eben die CPU sind ausgelastet. Meine AIO hat nichts zu tun und ich warte bis DVR fertig ist weil es mein System nicht nutzt.

      Davinci Resolve Sudio 17.2 - AMD Ryzen 3950x - AsRock x570 Extreme4 - 32 GB G.Skill Trident Z Neo - AIO Kraken X72 - RTX 2080ti Gaming Trio X 11GB - Crucial P1 1TB M.2 SSD - SAMSUNG 1TB SSD - 6 TB WD Blue HDD,
      be quiet! Straight Power 11 1000W Platinium - Fractal Vector RS Blackout Case - Win10 Pro
    • also ich finde Deine Hardware (CPU/GPU) sehr gut und meine auch, dass durch die Studio Vers. da ein Schub entstehen würde.
      Allein die GPU Unterstützung macht schon etwas aus.

      Da können die Spezialisten hier bestimmt mehr sagen.
      Bye Uwe
      >Win 10 64, GTX 1080 TI, AMD 3900X, 32 GB RAM GSkill, SSD EVO 1 TB, SSD ScanDisk 240 GB,
      MSI X470 Gaming Pro Carbon,DV 17.2 Studio, Monitor AOC 32" + Samsung 32" 4K
      ShuttlePRO v2, Canon 60D, Osmo Pocket, Lumix G9, AK 2000 S<Deluxe T11>
    • RayZo schrieb:

      Aber beim Erstellen werden wie auch ganz oft beim Export von Datein nur 50% Prozessorleistung genutzt. Ist DVR wirklich so schlecht auf Multicore optimiert?
      Ein TIP: Deine Hardware ist ausreichend, wenn du bis 4k schneiden und rendern willst. Ein Unterschied in der Ressourcennutzung zwischen Davinci Resolve und Davinci Resolve Studio konnte ich nicht feststellen.
      8-11k 360° Digitale Reisen

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von KaGo98 ()

    • Hallo zusammen,
      habe eigentlich genau das gleiche Problem, gefilmt mit 29,97 FPS, diese Einstellung auch für Davinci Resolve verwendel, aber in der Vorschau mords Geruckel, die fertig gerenderten laufen reibungslos.
      Render Cache ist auf user gestellt, Timeline Proxy Mode auf Quarter resolution usw. Habe nicht den Eindruck, als hätte das irgendwelche Auswirkungen, es ruckelt immernoch.
      GPU zeigt "Optimale Einstellung für Blackmagic"
      Bringt die Studioversion abhilfe??

      Gruß
      Gerhard
      Gruß Gerhard

      Win10Home - Davinci Resolve 17.2 Free
      Acer Predator 17 mit Intel-Core i7-7700HQ CPU @2.80GHz - 32 GB RAM - 1 SSD 500 GB - 1 HDD 1 TB - GPU NVIDIA GeForce GTX 1070 8GB RAM

      GoPro Hero 9 - Fuji X-H1 - Fuji X-T2
    • Hallo Harry,

      also, ich habe nur ein Häkchen gesetzt, das Verzeichnis und die entsprechenden Ordner "CacheClip" und "c78 usw." erstellt Davinci selbst.

      Gruß
      Gerhard
      Gruß Gerhard

      Win10Home - Davinci Resolve 17.2 Free
      Acer Predator 17 mit Intel-Core i7-7700HQ CPU @2.80GHz - 32 GB RAM - 1 SSD 500 GB - 1 HDD 1 TB - GPU NVIDIA GeForce GTX 1070 8GB RAM

      GoPro Hero 9 - Fuji X-H1 - Fuji X-T2
    • Am besten schaust du dir den Link von Hans an (einfach auf desen Text klicken).
      Du kannst aber auch alle Clips im Media Pool deine Projektes markieren und über r.M. wählst du "Generate Proxy Media" oder "Generate Proxy"
      Gruß Harry

      ROG STRIX B450-F, Ryzen7 2700X, RX5600XT, Treiber: z.Z. 21.6.1, 64GB Ram
      M.2 500GB und 1TB, SSD 250GB und 1TB
      Win 10 Pro
      Resolve Studio 17.2.Built 11
    • TJa, perfekt erklärt, vielen Dank. Ich hätte nur nicht erwartet, soo viel noch per Hand machen zu müssen.
      Gruß Gerhard

      Win10Home - Davinci Resolve 17.2 Free
      Acer Predator 17 mit Intel-Core i7-7700HQ CPU @2.80GHz - 32 GB RAM - 1 SSD 500 GB - 1 HDD 1 TB - GPU NVIDIA GeForce GTX 1070 8GB RAM

      GoPro Hero 9 - Fuji X-H1 - Fuji X-T2
    • Also erst mal vielen Dank für die ganzen Antworten. Eine Frage in meine Richtung war > sind es vielleicht H.265 Files? < ... ja, sind es. Eine weiter war, dass es kein Performance Unterschied zwischen Free und Studio festgestellt werden konnte. In dem Fall ist die Ressourcenverwaltung in beiden Version super suboptimal und mein Hardware Upgrade war ziemlich unsinnig. Dann gibt es keinen Grund auf die Studio zu wechseln wenn ich nicht gerade deren besondere Funktionen nutzen möchte. Und so weit bin ich noch nicht.
      Danke euch
      Davinci Resolve Sudio 17.2 - AMD Ryzen 3950x - AsRock x570 Extreme4 - 32 GB G.Skill Trident Z Neo - AIO Kraken X72 - RTX 2080ti Gaming Trio X 11GB - Crucial P1 1TB M.2 SSD - SAMSUNG 1TB SSD - 6 TB WD Blue HDD,
      be quiet! Straight Power 11 1000W Platinium - Fractal Vector RS Blackout Case - Win10 Pro
    • RayZo schrieb:

      Dann gibt es keinen Grund auf die Studio zu wechseln wenn ich nicht gerade deren besondere Funktionen nutzen möchte. Und so weit bin ich noch nicht.
      schau doch mal ins Wiki. Aus der Sartseite findest Du einen Link zu den Unterschieden zwischen Studio und Free Vers.
      Bye Uwe
      >Win 10 64, GTX 1080 TI, AMD 3900X, 32 GB RAM GSkill, SSD EVO 1 TB, SSD ScanDisk 240 GB,
      MSI X470 Gaming Pro Carbon,DV 17.2 Studio, Monitor AOC 32" + Samsung 32" 4K
      ShuttlePRO v2, Canon 60D, Osmo Pocket, Lumix G9, AK 2000 S<Deluxe T11>
    • RayZo schrieb:

      Also erst mal vielen Dank für die ganzen Antworten. Eine Frage in meine Richtung war > sind es vielleicht H.265 Files? < ... ja, sind es. Eine weiter war, dass es kein Performance Unterschied zwischen Free und Studio festgestellt werden konnte. In dem Fall ist die Ressourcenverwaltung in beiden Version super suboptimal und mein Hardware Upgrade war ziemlich unsinnig. Dann gibt es keinen Grund auf die Studio zu wechseln wenn ich nicht gerade deren besondere Funktionen nutzen möchte. Und so weit bin ich noch nicht.
      Danke euch
      Wer erzählt den so einen Mist ?? Es gibt erhebliche Performance unterschiede zwischen der Free und der Studio !!
      youtube.com/results?search_que…resolve+16+free+vs+studio
    • Ich glaube auch, dass es mit der Studioversion besser läuft, weil ja die GPU wesentlich besser unterstützt wird.

      Aber, bei mir ruckelt es in der Vorschau überhaupt nicht. Mein Camcorder filmt mit h264, UHD, 25 fps und 100 Mbit/s.
      Nur wenn ich mit der Maus den Clip schnell vor oder zurück ziehe, hakt es ein wenig.
      Beim Export wird die CPU zu 100% belastet, ist aber auch nur ein 8 Kerner.
      L.G. Markus


      Meine Ausrüstung: Sony FDR-AX-53, Samsung Galaxy S8

      Mein PC: MSI Tomahawk B550, Ryzen 7 5800x, 32GB Ram 3200, RTX2070 Super, 1x M2 970 EVO, 2x SSD, 1x HDD
      Betriebssystem: Windows 10 Pro
      Software: Magix Video Deluxe 2017, Davinci Resolve 17.2 Free
    • Alle GOP-Codecs wie H.264/265 laufen unter Windows wesentlich flüssiger in der Studioversion, wenn die jeweilige Hardware sie unterstützt.
      Eine RTX 2080ti unterstützt fast alle. Du unterforderst Deine gute Hardware mit der Free-Version!
      - iMac 2017 mit Radeon Pro 580 (8GB VRAM) und 32 GB RAM
      - Resolve und Fusion Studio unter macOS Big Sur 11.3.1
      - Mini Monitor in HD mit kalibriertem LG Monitor
      - Blackmagic Pocket HD und Sony Alpha A7S mit Shogun
      - Mac mini 16 GB RAM plus eGFX Breakway Radeon RX 580
      - DJI Mavic Air 2
    • Ich bin der Meinung, für jeden, der regelmäßig Videos bearbeitet lohnt sich die Studioversion. Im Vergleich zu vielen anderen Lösungen,
      bei denen jährlich eine neue Version herauskommt, die dann käuflich zu erwerben ist, ist Davinci Resolve sogar recht günstig.
      Wenn auch bei anderer Schnittsoftware, gerade für den Normaluser, vieles automatisch geht, kann man mit DVR nach einer gewissen Einarbeitung
      wesentlich bessere Ergebnisse erzielen.

      So sieht es im übrigen bei mir aus, mein Monitor unterstützt nur 1440p, weshalb mir eine Timeline in FullHD völlig ausreicht
      Ausschnitt von der Einrad WM 2016 in Spanien

      youtu.be/Z7fFU0_Zfcs
      L.G. Markus


      Meine Ausrüstung: Sony FDR-AX-53, Samsung Galaxy S8

      Mein PC: MSI Tomahawk B550, Ryzen 7 5800x, 32GB Ram 3200, RTX2070 Super, 1x M2 970 EVO, 2x SSD, 1x HDD
      Betriebssystem: Windows 10 Pro
      Software: Magix Video Deluxe 2017, Davinci Resolve 17.2 Free
    • Hallo RayZo, ich melde mich hier nochmal auf deine Frage, weil ich den Eindruck habe, dass sie noch nicht so richtig beantwortet ist. Ich stand vor einiger Zeit ebenfalls vor dieser Frage. Deshalb folgende
      Hinweise:

      1. Davinci Resolve ist aus meiner Sicht nicht für gelegentliche Arbeiten an Videos geeignet. Dazu gibt es bessere Software, auch wenn es eine kostenlose Version gibt. Davinci ist häufig instabil bzw. bleibt stehen oder stützt ab. Dazu gibt es zahlreiche Forenbeiträge im Davini-Forum.

      2. Davinci Resolve benötigt extrem viel Ressourcen deines Computers (typisch für Davinci Resolve sind zwischen 300-500 threads, sehr intensives IO, hohe Speichernutzung, etc.). Das Programm hat in der Studio-Version lediglich den Vorteil, dass es etwas mehr Funktionen und Effekte liefert als die kostenlose Version. Wer diese Zusätze nicht braucht, brauch auch nicht die Studioversion. Zusätzlich kann die Studioversion Videos über 4k verarbeiten. Ob alle Codecs in beiden Versionen identisch in ihrer Anzahl sind, ist mir nicht bekannt. Das ist Studioversion irgendeinen Geschwindigkeitsvorteil bringt, kann ich aus unzähligen Tests und meiner täglichen Arbeit NICHT bestätigen.

      3. Davinci Resolve ist ein mächtiges Programm. Die Einarbeitungszeit ist nicht zu unterschätzen. Wer ein wenig schneiden will und wenige Standardeffekte benötigt, sollte andere Programm nutzen, die einfacher zu handhaben sind. Wer Spaß an einer Art "Programmierung eines Films" hat, der sollte unbedingt mit Davinci Resolve und den Nodes arbeiten. Die Effekte in Davinci Resolve und Fusion sind gut, haben aber immer wieder Fehler, die man kennen sollte. Die Fabrverarbeitung in Davinci und Fusion ist sehr gut, braucht aber ordentlich Speicherplatz auf der Festplatte. Zum Beispiel benötige ich pro Projekt ca. 8 TB. Eine Zwischendatei kann schon mal 400 GB groß werden.

      4. Das Programm hat in beiden Versionen extrem viele Software-Fehler. Immer wieder kann man in den Foren die Probleme an Stabilität und fehlerhaften Funktionen nachlesen. Im professionellen Umfeld sind das Kosten. Blackmagic Design ist jedoch intensiv bemüht, diese Fehler zu beseitigen. Deshalb gibt es häufiger Updates. Anfang diesen Jahres gab es ein Major Release Wechsel (16 > 17) der eine komplette Datenumstellung benötigte. Alte Bestände können jedoch mit der neuen Version eingelesen und migriert werden. Seit Jahresbeginn gab es drei Updates.

      5. Das Arbeiten mit Davinci Resolve auf lediglich einer Maschine ist sehr zeitaufwendig. Deshalb sind mindestens zwei vernetzte Computer, oder ein Server und eine Arbeitsplatz aus meiner Sicht empfehlenswert.

      6. Davinci Resolve und Fusion bilden eine gute Einheit. Dabei ist die Implementation von Fusion in Davinci Resolve sehr Buggi. Es ist zu empfehlen, komplexe Arbeiten mit Nodes in Fusion (Studio) zu erledigen. Sein eigenen Workflow sollte man in der Richtung definieren, das beide Programm in den Workflow integriert werden (bei größeren Projekten, nicht bei kleinen Projekten). Beide Programme gibt es als Freeversion und als Studioversion. Aber Achtung, das Programm Fusion hat teilweise nicht die gleichen Nodes, wie Fusion in Davinci Resolve. Fusion bringt noch Fusion Render Nodes mit. Dieses kleine Programm arbeitet im Hintergrund als Render Node, mit der man über sein LAN Render-Jobs verteilen kann. Funktioniert ganz gut, hat aber auch ärgerliche Fehler.

      7. Die VR-Unterstützung in Davinci Resolve ist dürftig. Wer 360° Video bearbeiten möchte, sollte besser Fusion (Studio) nutzen, also nicht Davinci Resolve. Lediglich der Schnitt von diesen VR-Videos kann man besser in Davinci Resolve durchgeführt werden. Eine integrierte VR-Unterstützung ist in Davinci Resolve nicht vorhanden. Lediglich in der Fusion-Page sind rudimentäre Funktionen implementiert. Durch Zusatzpakete kann man diesen Mangel umständlich ausgleichen.

      8. Min. Hardware-Empfehlung für alles unter 4k Auflösung (Free- und Studioversion):
      - 8-12 Kern CPU
      - 32 GB RAM (>= 2140 MHz)
      - 8 GB VRAM
      - GPU von NVIDIA RTX 2070 oder besser (besser 2xRTX 2080)
      - wichtig: sehr schnelle SSD oder RAID-System mit 1TB für Cach, Zwischenspeicher, etc.
      - wenn Netzwerk: min 1GBit LAN
      - gutes Netzteil mit ausreichend Power für Spitzenlasten
      - sehr gute Kühlung aller Komponenten wichtig. Achtung Sommerzeit beachten.

      9. Nach meiner Marktanalyse von über ca. 30 Schnittprogramme hat Blackmagic Design die beste Dokumentation aller von mir ausprobierten und bestellten Schnittprogramme. Ich meine nicht die unzähligen Videos viele toller Entwickler, sondern die hauseigene Dokumentation. Die ist Spitze.
      8-11k 360° Digitale Reisen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von KaGo98 ()

    • RayZo schrieb:

      Aber beim Erstellen werden wie auch ganz oft beim Export von Datein nur 50% Prozessorleistung genutzt. Ist DVR wirklich so schlecht auf Multicore optimiert? Nun könnte ich sagen, ich kaufe mir die Studioversion. Aber wäre mein Problem denn damit behoben? Ich würde mich super freuen, wenn es hier jemanden gibt, der ein ähnliches System hat und einfach mal schauen kann, ob bei der StudioVersion die CPU beim optimieren von Clips besser genutzt wird. Mein System läuft bei fast allem was DVR macht auf Sparflamme. Weder die GPU, noch der Speicher oder eben die CPU sind ausgelastet. Meine AIO hat nichts zu tun und ich warte bis DVR fertig ist weil es mein System nicht nutzt.
      Mal konkret zu deinen Fragen:

      Ist DVR wirklich so schlecht auf Multicore optimiert?
      Davinci Resolve hat eigentlich eine gute Integration von Mulitprozessorumgebungen. Jedoch wird SLI nicht unterstützt. Davinci Resolve übernimmt die Verteilung der Ressourcen selbst in die Hand. Dazu gibt es in Davinci (Menü DavinciResolve/Preferences) auch rudimentäre Einstellmöglichkeiten. Für 64 Core CPU's (128 Threads) muss man einige Einstellungen im BIOS vornehmen.

      ...der ein ähnliches System hat ...
      Ich habe u.a. einen Ryzen Threadripper 3970x (32 Kerne, Turbo Boost mit bis zu 4.5GHz, 280W). Der musste erst auf Davinci Resolve eingestellt werden. Die Standardeinstellungen gaben keine gute Performance.

      ...Mein System läuft bei fast allem was DVR macht auf Sparflamme.
      Da muss aus meiner Sicht das System überarbeitet werden (Software-seitig). Insgesamt gibt die von Dir genannte HW genügend Leistung für ein stressfreies Arbeiten bei 4k Video. Am besten fängst Du mal an, eine Auslastung aller Systemteile zu analysieren. Dazu nutze am besten den System Information Viewer (SIV). Für Lastmessungen beim Rendern nutze am besten Cinebench20 oder 23. Mit beiden Programmen kann man das System und die Renderleistung testen, messen und sehen, wo man was einstellen muss. Mit SIV kann man das ganze System mal ordentlich zum "glühen" bringen. Bei z.B. einer NoiseReduction und/oder Stabilisierung laufen schon mal die Grafikkarten und CPU auf 100% und - je nach Video - mehrere Stunden.

      Frage: Hat deine NVIDIA GeForce RTX 2080 Ti 11 oder 8 GB VRAM? Wobei eigentlich 8 GB eigentlich bereits ausreichend sind (natürlich abhängig davon, was man so schneiden oder mit Effekten versehen will).

      Hier eine Orientierung:
      Cinebench 23 score: 41407
      8-11k 360° Digitale Reisen

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von KaGo98 ()