Die beste Hardware für Davinci Resolve und Fusion

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    Wer eine gezielte Frage hat, der sollte immer daran denken, dass es für eine Antwort wichtig ist, die Computerkonfiguration und auch die Softwareeinstellungen von DaVinci Resolve mit anzugeben. Das erleichtert und eine Antwort könnte auch schneller gegeben werden.

    • Die beste Hardware für Davinci Resolve und Fusion

      Tips und Tricks...

      Davinci Resolve und Fusion nutzen das Laden und Ablegen von Daten extrem intensiv. 400.000-500.000 Page Faulds pro Sekunde sind keine Seltenheit. Ein hoher Load des Page File von 120 bis über 200 GByte ist bei normalen Projekten durchaus vorhanden. Was bedeutet das für die Hardware? Die Regel für diese grundsätzlichen Anforderungen von Davinci Resolve ist ein für den Datentransfer ausgewogenes System! Mit anderen Worten: hat das System eine hohe CPU oder GPU-Leistung, jedoch eine langsame Festplatte, langsamen RAM, langsames Motherboard oder ein schlecht konfektioniertes Gesamtsystem, kann die installierte Leistung der CPU oder GPU nicht genutzt werden.
      Man könnte aus der Sicht von Davinci Resolve die Systeme - auf dem das Programm läuft und mit dem dann jemand arbeitet - in vier Kategorien unterteilen
      1. Kein Spaß (No fun)
      2. Viel Geduld (A lot of patience)
      3. Arbeitsplattform (workhorse)
      4. Performance (performance)
      Deshalb folgende Tipps für die Beschaffung der optimalen Hardware bzw. dem optimalen HW-Setting für Windows basierte Systeme:

      1) bei vorhandenen Systemen
      • Teilen sie die Arbeitsbereiche ihres Systems und von Davinci auf! Davinci Resolve nutzt die Arbeitsbereiche ihres Systems wie, 1. System Bereich, 2. Page File, 3. Arbeitsbereiche für Cache und Zwischendaten (Optimize Data), 3. Projektdaten, 4. Archivdaten. Legen sie, wenn möglich, die stark frequentierten Bereiche auf eigene Drives oder Drive Arrays (siehe folgende Hinweise dazu).

      • Windows Betriebssystem: Trennen sie das Betriebssystem und das Page File auf eigene physikalisch getrennte Drives (keine Logical drives oder drive arrays).
      • Legen sie das Page File auf ein physikalisch vom System-Drive getrenntes eigenes Laufwerk, das über einen eigenen Port am Motherboad angeschlossen ist.
      • Nutzen sie den schnellsten IO-Port, den ihr Motherboard zur Verfügung stellt, für das „Page Drive“ (sofern ihr Motherboard diese Option verschiedener Anschlussnormen anbietet).
      • Beschaffen sie sich das schnellst mögliche SSD-Drive mit einer Kapazität von 256-512 GB Kapazität und schließen sie es an diesen Port an.
      • Konfigurieren sie ihr System so, dass das Page File nur auf diesem Drive liegt (exklusiv). Alle anderen Drives ihres System dürfen keine weitere Auslagerungsdatei, auch nicht optional, verwalten dürfen. In ihrem Systemsetup wird nur ein Page File eingerichtet.
      • Stellen sie die Größe ihres Page Files auf 120 oder 180 GB, oder eine andere Größe ein, so dass sie abschätzbar auch große Projekte bearbeitet können. Stellen sie die Größe für den Start und die Endgröße auf gleiche Werte ein (186 und 186 GB). Mein Limit des Page Files liegt bei 245 GB.
      • Sofern nicht bereits vorhanden und eingerichtet, legen sie die Arbeitsbereiche von Davinci Resolve in ihren "Arbeitsbereich" (Erklärung siehe oben), der nicht auf der Festplatte ihres Betriebssystems liegen sollte. Mit anderen Worten: Richten sie sich eine eigene schnelle Festplatte oder ein Drive Array für die Bearbeitung ihrer Projekte ein. Das Drive Array sollte am besten aus einem Verbund von min. drei physikalischen Drives sein, der als RAID 0 eingerichtet wird.
      • Sofern nicht bereits vorhanden oder eingerichtet, legen sie sich ein Archiv an, in dem sie ihre fertigen Projektdaten ablegen. Mit anderen Worten: Richten sie sich eine eigene Festplatte für die Ablage von fertigen Projekten, von Sound oder Clip-Archiven ein. Dieser "Arbeitsbereich" sollte ebenfalls physikalisch getrennt von allen anderen Arbeitsbereichen sein. Für diesen Bereich eignet sich ein schnelles Drive oder ein RAID 5 System.
      • GPU für FUSION (Studio): VRAM mit min. 8GB
      • GPU für Davinci Resolve (Studio): VRAM mit min. 8GB, min. RTX 2070TI oder leistungsmäßig vergleichbare GPU von anderen Herstellern.
      • Konfigurieren sie Davinci Resolve und/oder Fusion. Legen sie die Cache und Page Bereiche auf das Drive ihres "Arbeitsbereichs" oder, sofern vorhanden, in das Archiv-Drive. Ist kein separates Archiv-Drive vorhanden, legen sie die Cache und Page Bereich von Davinci und Fusion auf das Systemdrive.
      2) bei neuen Systemen
      • Wenn sie die Möglichkeit für die Anschaffung eines neuen Render-Systems haben, sollten sie folgende Hinweise berücksichtigen
      • Kategorie Performance
        • Ihr Prozessor sollte mindestens 16 Kern mit 32 Thread oder höher haben.
        • Ihr Motherboard sollte min. zwei DIMM.2 Anschlüssen für schnelle SSD-Drives.
        • Anschlüsse für zwei getrennte RAID-Systeme bzw. ein integriertes und ein externen Controller.
        • RAM Speicher ab 3000 MHz, am besten DDR4-4733 MHz, mit min 64GB; besser 128GB.
        • SSD-Drive M2, 512GB (Page Drive)
        • SSD-Drive M2, 1GB (System Drive)
        • RAID 0 Drive Array min. 6 TB max. 30 TB (Working Drive)
        • RAID 5 Drive Array min. 30 TB, besser 60 TB (Archive Drive)
        • Sehr gute Kühlung (Wasserkühlung ist empfehlenswert) für CPU und Motherboard.
        • GPU: Empfehle 1 oder 2 x Quadro 8000, 48 GB VRAM + schneller SLI-Bridge.
        • Empfehle SLI-Mode (wenn zwei Grafikkarten eingebaut sind) für Fusion und optional für Davinci (kann ein und ausgeschaltet werden).
        • Tipp: Je mehr Kerne ihre CPU hat, um so schneller sollten der RAM sein. Bei 32 Kernen mit 64 Threads lohnt sich ein RAM mit > 4000 MHz.
        • Tipp: Sparen sie nicht am Motherboard. Je leistungsfähiger das Board ist, um so besser wird die Peripherie (GPU, RAM, Drive, etc.) mit Daten versorgt. Ein gutes Motherboard liegt bei 1000€ und mehr.
        • Tipp: Investieren sie in eine sehr gute Kühlung für alle Systemkomponenten. Prüfen sie vor dem Kauf das System unter Volllast min. 30 Minuten. Dabei sollten alle Temperaturen nicht über den Grenzwert ihrer Spezifikation gehen.
        • Tipp: Prüfen sie die Systemeinstellung ihres neuen Systems, ob der optionale Boost-Mode aktiviert ist (kein perm. Overclocking).
        • Tipp: Konfigurieren sie Windows, wie in Punkt 1 beschrieben. Legen sie die einzelnen Work-, Page-, Cache- und Archiv-Filebereiche auf physikalisch eigenständige Drives (Bereiche konsequent trennen).
        • Tipp für Notebooks: Ein Notebook für Davinci Resolve sollte min. 2 Drives besitzen. Je schneller ein Drive ist, um so besser. Optimal wäre, wenn ein Notebook 3 SSD-Drives hat. Eine kleine SSD von 128 bis 256 GB für das Paging wäre optimal.

      • Windows based Low Budget System
        • Ein Low Bundget System kann komplett aus gebrauchten Komponenten aufgebaut werden. Sehr günstig können Intel XEON mit mindestens 12 Kernen erworben werden. Das gesamte System, inkl. Speicher, Drives, etc. kostet dann um die 500 Euro.
        • Dazu passend wäre ein Motherboard z.B. von MSI X58 Pro-e oder ähnlich.
        • Das System sollte zwei SSD Drives und eine mechanische Festplatte haben. Es können natürlich auch drei SSD Drives sein. In der Regel sind jedoch große mechanische Festplatten im Preis günstiger und haben mehr Kapazität.
        • Für die mechanische Festplatte sollte das schnellste Drive mit 8 oder 10 TB gewählt werden. Besser wäre in drei kleinere Festplatten mit 3-4 GB zu investieren und ein RAID0 System aufzubauen.
        • Der RAM-Speicher sollte ab 24 GB und mit für das Motherboard höchst möglichst zulässiger Speicherfrequenz eingekauft werden (für das MSI 1400 MHz).
        • Selbstverständlich ist eine gute Kühlung aller Komponenten und ein ausreichend großes Gehäuse.
        • Achten sie auf eine eher überdimensionierte Stromversorgung (Power Unit). Ein zu knapp bemessenes Power Supply kann bei Spitzenlasten (Render Jobs) zu schwankenden Strom- und Spannungszuständen führen!
      8-11k 360° Digitale Reisen

      Dieser Beitrag wurde bereits 13 mal editiert, zuletzt von KaGo98 () aus folgendem Grund: Low Budget System hinzugefügt

    • nun ja, das ist doch immer relativ zu sehen.
      Deine Vorgabe richten sich ja eher an professionelle Cutter mit sehr ambitioniertem Hintergrund, die auch davon leben (Zeit ist Geld) .
      Das kostet natürlich auch etwas, und das sollte nicht verschwiegen werden.

      DR arbeitet sicherlich mit Hardwarehunger, allerdings läuft DR auch flott mit weniger als den von Dir beschriebenen Vorgaben schon sehr flüssig und stabil.

      Ein System, was gut zusammengestellt ist, ist immer von Vorteil.

      Der Hans hat dazu ja auch schon einmal etwas geschrieben.
      Bye Uwe
      >Win 10 64, GTX 1080 TI, AMD 3900X, 32 GB RAM GSkill, SSD EVO 1 TB, SSD ScanDisk 240 GB,
      MSI X470 Gaming Pro Carbon,DV 17.2 Studio, Monitor AOC 32" + Samsung 32" 4K
      ShuttlePRO v2, Canon 60D, Osmo Pocket, Lumix G9, AK 2000 S<Deluxe T11>
    • Hallo Nomade!

      Du schreibst:
      "DR läuft schon auf einem Mac mini für unter 1K€ gut."

      Genau da wollte ich mal ansetzen:

      In den meisten Filmchen bei Youtube über DR und M1 - Macs wird oft nur die Renderzeit
      eines fertigen Films gezeigt, ein Fakt, der für mich relevant uninteressant ist: Wenn der Film fertig ist, lasse ich ihn
      rendern und mach derweil was anderes....

      Meine Projekte:
      Naturfilme von Wanderungen, 4K Dia-Standbilder, 4K Kurzfilmchen eingestreut,
      selbstkomponierte Hintergrundmusik passend zum Bildmaterial, Dauer von 5 min bis 45 min.
      Übergänge in der Regel einfache Überblendungen, nur wenig Farbkorrektur (bei den Bildern immer schon in Capture One
      erledigt), die Kurzfilmchen brauchen gelegentlich etwas davon.
      Vorspann bzw. Titel oft etwas aufwendiger - meist mit Fusionhilfe, manchmal auch 3D, aber nicht zu aufwendig.....

      Bei Änderungen in der Timeline gibts dann - bei meiner Hardware-Ausstattung - nun durchaus rote Balken, die sich aber
      relativ zügig in blau auflösen :) Aber ein bisschen dauert das schon.

      Gibt es für diese Anforderungen irgendwo Hinweise, wie dann das Editieren selbst abläuft, was evtl. Wartezeiten angeht,
      oder hast du damit Erfahrungen?

      Bei mir steht demnächst eine Neuanschaffung des Rechners an - der alte ist ja schon ein bisschen angejahrt...
      Und beim Mac werde ich auf jeden Fall bleiben.

      Auch bei den diversen Möglichkeiten der Materialoptimierung habe ich schon viel rumprobiert,
      bei den Standbildern bietet sich da meiner Meinung nach nicht so viel Potential.

      Danke für Hinweise auf relevante Alltags-Tests oder Tipps deinerseits.

      Heinz-Gerd
      Mein System:
      Mac mini M1 16G, 2G SSD, Monitor iIyama. 32 Zoll ProLite xB3288U
      DaVinci Resolve Studio mit Speed Editor, Micro-Panel,
      DAW: Logic Pro X mit Controller SSL UF8
    • Mein Beitrag oben war ja schon ein bisschen provokativ gemeint, da die von KaGo98 beschriebene Maximalausstattung sich preislich schon eher in Richtung eines Mac 'Pro' bewegt. Allerdings bieten PCs in dieser Klasse derzeit ein weit besseres Preis/Leistungsverhältnis. Falls man alle Komponenten bekommen kann…

      Beim Mac würde ich eher noch Geduld aufbringen. Deine derzeitige GPU ist zwar deutlich schwächer, weil im Grunde nur eine Notebook-GPU nach dem Stand von 2014. Apple hat ja leider erst später anständige GPUs in die iMacs gesteckt. An der Stelle würdest Du auch mit dem jetzigen iMac M1 schon einen deutlichen Fortschritt erleben. ABER: Du erwähnst, dass Fusion eine gewisse Rolle für Dich spielt, und genau da sind die aktuellen Geräte mit ihren maximal 16 GB gehandicapt.

      Und, ja, das beruht auf eigener Erfahrung, da mein iMac repariert werden muss und ich derzeit auf meinen Intel Mini ausgewichen bin, aber manchmal auch an den M1 meiner Frau darf. Der rennt beim Schneiden wie Schmidts Katze, aber bei Fusion bricht er ein.

      Da Du vermutlich wieder einen Desktop-Rechner möchtest, wirst Du wohl bis Weihnachten warten müssen. Der nächste große iMac wird voraussichtlich ein Hammer, aber derzeit will Apple vermutlich erstmal den in den USA riesigen Markt der "Back to School" Phase nach den Ferien bedienen, und da reicht der aktuelle 24-Zöller oder das Air völlig aus. Zwar scheint Apple nicht in dem Maße von der Chipknappheit getroffen wie andere – man hat sich schließlich die eigenen Fertigung gesichert – aber die Micro LED Bildschirme sind wohl noch zu knapp. Versuch mal, ein neues iPad Pro zu bestellen, dann siehst Du, was ich meine. Nicht, dass es eine Alternative für Resolve wäre, nur sind die eben auch kaum zu bekommen.

      Und noch was, warum sich das Warten lohnen sollte: Die Stromrechnung wird's auch danken! Im Verhältnis von Watt zu Rechenleistung kommt derzeit keiner auch nur in die Nähe von Apples M1. Immerhin bewegt sich mein Intel iMac bei intensivem Rendern schon ohne eGPU in Richtung 300 Watt. Meine Frau vergisst dagegen immer wieder, dass sie ihren Rechner den ganzen Tag nicht eingesteckt hatte und sie arbeitet immerhin als Grafikerin auch intensiv mit Bildern.
      - iMac 2017 mit Radeon Pro 580 (8GB VRAM) und 32 GB RAM
      - Resolve und Fusion Studio unter macOS Big Sur 11.3.1
      - Mini Monitor in HD mit kalibriertem LG Monitor
      - Blackmagic Pocket HD und Sony Alpha A7S mit Shogun
      - Mac mini 16 GB RAM plus eGFX Breakway Radeon RX 580
      - DJI Mavic Air 2
    • Hallo Nomade!

      Ganz herzlichen Dank für deine Meinung!
      Genau das habe ich mir eigentlich auch schon selbst gedacht, nur fehlt mir noch etwas der Überblick über die derzeitigen
      Geräte mangels Bekanntschaften mit solchen Maschinen.
      Aber du hast meine Einstellung damit bestärkt und ich werde gemütlich warten, bis Apple einen "richtigen" Mac losschickt :)

      Derzeit bin ich nämlich eigentlich noch relativ zufrieden, was mein altes Schätzchen noch packt, bei einem Youtube - Beitrag, den ich gefunden hatte, konnte ich nämlich feststellen, dass dazu im Vergleich mein "Alter" doch im Grunde gleichschnell abschnitt...

      Liebe Grüße

      Heinz-Gerd
      Mein System:
      Mac mini M1 16G, 2G SSD, Monitor iIyama. 32 Zoll ProLite xB3288U
      DaVinci Resolve Studio mit Speed Editor, Micro-Panel,
      DAW: Logic Pro X mit Controller SSL UF8
    • Eigentlich hat mich überrascht mit wie alter Hardware Davinci Resolve funktioniert. Überhaupt, in Verbindung mit dem Vorschaurendern ist ein angenehmes Arbeiten gegeben. Sicherlich wird es mit Fusion etwas langsamer aber nichts dagegen wenn man After Effects kennt. Zusätzlich ist das Blackmagic Programm äußerst stabil.

      Dass seit längerer Zeit Beriebssystem-, Arbeits- und Cachefestplatten SSDs sein sollten gilt für alle Programme. Die obige Aufzählung (Artikel 1) hat mich, obwohl ich in der Computerbranche eine zeitlang beschäftigt war, etwas erschlagen aber wird schon ihre Richtigkeit haben. Zum Glück geht es auch mit weniger.

      vg Ianus
      Betriebssystem: Windows 10 Pro
      Camcorder: Panasonic AC90, GH3, FT2, FT5, GOPRO HD 1, 2, 3+black, DJI mini
      NLE: Adobe Production Premium CS6, Blender, DaVinci Resolve Studio 17.2.2, Fusion Studio 17.2.2
      Hardware: I7 930, 12GB, RTX 2060 SUPER Ventus 8GB, SpyderX Elite
    • Ianus schrieb:

      Zusätzlich ist das Blackmagic Programm äußerst stabil.

      UweJunker schrieb:

      Der Text scheint mir auch kopiert und eingesetzt zu sein.
      Wenn, dann fehlt die Bezugsquelle.
      Hallo Ianus: Ich habe extra noch einen zweiten Teil eines Low Budget Systems eingefügt, so als Vorschlag. Mein Vorschlag berücksichtigt deinen Hinweis, dass Davinci und Fusion auch auf FX-Prozessoren oder alten Xeon Systemen laufen. Ob Davinci auch auf WIndows XP läuft, entzieht sich meiner Kenntnis. Aus meiner Erfahrung sind erst mit der Version 17.1xxx beide Programmsysteme wirklich stabil geworden. Ich habe mit der Version 16.0 angefangen. Das war wirklich ein Jahr für mich und meine Kollegen mit Horror. Aber das ist jetzt Vergangenheit. Aus meiner Sicht sind jetzt beide Programme wirklich professionell nutzbar. Die aktuelle Version ist für mich die beste Version, seit ich Blackmagic Design kenne. Leider haben beide Programme, Davinci Studio und Fusion Studio, immer noch zahlreiche Fehler, die sich leider erst bei der Arbeit bemerkbar machen. Aber so ist das eben.

      Hallo UweJunker: Genau der Text ist kopiert und zwar aus meinem Office-System. Ich schreibe solche Artikel immer auf dem Computer vor. Leider sind offenbar die HTML-Implementierungen von meinem Office nicht ganz kompatibel mit der Version hier in diesem Forum. Deshalb gibt es leider optische Fehler nach dem Copy and Paste. Also Quelle bin ich, vom Text und allem anderen. In dem Artikel "Tipps und Tricks..." beschreibe ich im Prinzip meine intensiven Erfahrungen mit vier Lizenzen auf vier verschiedenen Computersystemen (HW-Plattformen). PS: Nachtrag - Fusion Render Nodes funktioniert eigentlich nur mit der aktuellen Version 17.2.1 wirklich gut. Alle vorherigen Versionen waren sehr fehlerhaft. Mit der aktuellen Version funktioniert das Verteilen von umfangreichen Renderjobs gut. Die verteilten Jobs laufen jetzt auch mal über 20 Stunden, was wirklich gut ist.

      Viele Grüße Zusammen
      8-11k 360° Digitale Reisen

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