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		<title><![CDATA[DaVinci Resolve Forum - DaVinci Resolve unter Linux]]></title>
		<link>https://www.davinci-resolve-forum.de/</link>
		<description><![CDATA[DaVinci Resolve Forum - https://www.davinci-resolve-forum.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 20:54:53 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Keyframe- und Kurvensymbole fehlen im Editfenster]]></title>
			<link>https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5234.html</link>
			<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 14:24:14 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.davinci-resolve-forum.de/member.php?action=profile&uid=77">hagilu</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5234.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich kann auf der Audiospur mit Mausklick keine Keyframepunkte mehr setzen. Auch fehlen die Keyframe- (Diamant) und Kurvensymbole. Ich habe dies bemerkt mit Resolve 20. Darauf hin habe ich Version 21 installiert, ohne Erfolg.<br />
<br />
Mit dem Inspektor kann ich Keyframes für die Lautstärke setzen und nachher auf dem Clip schieben. Auf der Videospur bleiben jedoch Keyframes, zB für Animationen, unsichtbar. Das heisst, die Keyframespur kann ich nicht öffnen.<br />
<br />
Mein Resolve Studio läuft auf Linux Mint 21.1<br />
<br />
Ich kann nicht sagen, ab welchem Update die Sache nicht mehr funktioniert da ich einige Zeit keine Projekte auf Resolve laufen hatte.<br />
<br />
Danke für Hinweise und Tipps.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich kann auf der Audiospur mit Mausklick keine Keyframepunkte mehr setzen. Auch fehlen die Keyframe- (Diamant) und Kurvensymbole. Ich habe dies bemerkt mit Resolve 20. Darauf hin habe ich Version 21 installiert, ohne Erfolg.<br />
<br />
Mit dem Inspektor kann ich Keyframes für die Lautstärke setzen und nachher auf dem Clip schieben. Auf der Videospur bleiben jedoch Keyframes, zB für Animationen, unsichtbar. Das heisst, die Keyframespur kann ich nicht öffnen.<br />
<br />
Mein Resolve Studio läuft auf Linux Mint 21.1<br />
<br />
Ich kann nicht sagen, ab welchem Update die Sache nicht mehr funktioniert da ich einige Zeit keine Projekte auf Resolve laufen hatte.<br />
<br />
Danke für Hinweise und Tipps.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fusion Studio startet nicht mehr seit Update 21.1]]></title>
			<link>https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5230.html</link>
			<pubDate>Sun, 13 Sep 2026 15:29:44 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.davinci-resolve-forum.de/member.php?action=profile&uid=494">PiusV</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5230.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Ich habe das neuste Fusion Studio 21.1 Update installiert. Seit diesem Update startet Fusion nicht mehr. Wenn ich Fusion vom Terminal starte<br />
erhalte ich die Meldung "libDeckLinkAPI.so: cannot open shared object file: No such file or directory"<br />
Fehlt bei mir diese Library?  Wie kann ich diese nachinstalliere?<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>System:<br />
  Kernel: 6.8.0-139-generic arch: x86_64 bits: 64<br />
  Desktop: Cinnamon v: 6.6.9 Distro: Linux Mint 22.3 Zena<br />
  Device-1: NVIDIA GM206 [GeForce GTX 960] driver: nvidia v: 580.173.02<br />
  Display: x11 server: X.Org v: 21.1.11 with: Xwayland v: 23.2.6 driver: X:<br />
    loaded: nvidia gpu: nvidia,nvidia-nvswitch resolution: 1: 1920x1080~60Hz<br />
    2: 1680x1050~60Hz</blockquote>
<br />
Danke für eine Antwort und Gruss,<br />
<br />
Pius]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Ich habe das neuste Fusion Studio 21.1 Update installiert. Seit diesem Update startet Fusion nicht mehr. Wenn ich Fusion vom Terminal starte<br />
erhalte ich die Meldung "libDeckLinkAPI.so: cannot open shared object file: No such file or directory"<br />
Fehlt bei mir diese Library?  Wie kann ich diese nachinstalliere?<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>System:<br />
  Kernel: 6.8.0-139-generic arch: x86_64 bits: 64<br />
  Desktop: Cinnamon v: 6.6.9 Distro: Linux Mint 22.3 Zena<br />
  Device-1: NVIDIA GM206 [GeForce GTX 960] driver: nvidia v: 580.173.02<br />
  Display: x11 server: X.Org v: 21.1.11 with: Xwayland v: 23.2.6 driver: X:<br />
    loaded: nvidia gpu: nvidia,nvidia-nvswitch resolution: 1: 1920x1080~60Hz<br />
    2: 1680x1050~60Hz</blockquote>
<br />
Danke für eine Antwort und Gruss,<br />
<br />
Pius]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Davinci Resolve 21.0.4 unter Debain 13]]></title>
			<link>https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5217.html</link>
			<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 02:13:50 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.davinci-resolve-forum.de/member.php?action=profile&uid=2308">chris-fnf</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5217.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Davinci Resolve Community,<br />
<br />
ich habe Davinci Resolve 21.0.4 in Debian 13 - dank KI Unterstützung - zum Laufen gebracht.<br />
<br />
Ich verwende dabei eine Geforce RTX 3060 mit 12 GB RAM und NVIDIA Treiber - und da liegt der Knackpunkt.<br />
Der gelieferte NVIDIA Treiber 550 funktioniert nicht und man muss mit dem Treiber 590 arbeiten - diesen muss man explizit pinnen, damit die Konfiguration nicht automatisch auf den  Treiber 610 springt!<br />
<br />
Für die Davinci Resolve Installation muss man die *.run Datei zuerst mit einem Tool in *deb Pakete umwandeln, Daniel Tufvesson hat dazu ein Tool geschrieben: <a href="https://www.danieltufvesson.com/makeresolvedeb?utm_source=chatgpt.com" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.danieltufvesson.com/makereso...hatgpt.com</a><br />
<br />
Danach bleibt Davinci Resolve beim Booten des Farb Moduls hängen weil der Link für "libcuda.so" nicht auf den NVIDIA Treiber 590 zeigt, diesen Symlink muss man manuell umkonfigurieren, dann fährt Davinci Resolve hoch.<br />
<br />
Ich habe eine Anleitung und ein paar Testscripte gebaut.... hoffe, dass die verständlich ist. Konstruktive Kritik ist gerne gesehen  <img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/smilies/cool.png" alt="Cool" title="Cool" class="smilie smilie_3" /><br />
<a href="https://gitlab.com/fnf-group/davinci-resolve-studio-21-on-debian-13-with-nvidia-gpus" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://gitlab.com/fnf-group/davinci-res...vidia-gpus</a><br />
<br />
<br />
Ich kann keine Haftung für die Richtigkeit der Dokumente übernehmen, die dargestellte Lösungen ist eine von vielen!<br />
<br />
Viel Spaß beim Testen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Davinci Resolve Community,<br />
<br />
ich habe Davinci Resolve 21.0.4 in Debian 13 - dank KI Unterstützung - zum Laufen gebracht.<br />
<br />
Ich verwende dabei eine Geforce RTX 3060 mit 12 GB RAM und NVIDIA Treiber - und da liegt der Knackpunkt.<br />
Der gelieferte NVIDIA Treiber 550 funktioniert nicht und man muss mit dem Treiber 590 arbeiten - diesen muss man explizit pinnen, damit die Konfiguration nicht automatisch auf den  Treiber 610 springt!<br />
<br />
Für die Davinci Resolve Installation muss man die *.run Datei zuerst mit einem Tool in *deb Pakete umwandeln, Daniel Tufvesson hat dazu ein Tool geschrieben: <a href="https://www.danieltufvesson.com/makeresolvedeb?utm_source=chatgpt.com" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.danieltufvesson.com/makereso...hatgpt.com</a><br />
<br />
Danach bleibt Davinci Resolve beim Booten des Farb Moduls hängen weil der Link für "libcuda.so" nicht auf den NVIDIA Treiber 590 zeigt, diesen Symlink muss man manuell umkonfigurieren, dann fährt Davinci Resolve hoch.<br />
<br />
Ich habe eine Anleitung und ein paar Testscripte gebaut.... hoffe, dass die verständlich ist. Konstruktive Kritik ist gerne gesehen  <img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/smilies/cool.png" alt="Cool" title="Cool" class="smilie smilie_3" /><br />
<a href="https://gitlab.com/fnf-group/davinci-resolve-studio-21-on-debian-13-with-nvidia-gpus" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://gitlab.com/fnf-group/davinci-res...vidia-gpus</a><br />
<br />
<br />
Ich kann keine Haftung für die Richtigkeit der Dokumente übernehmen, die dargestellte Lösungen ist eine von vielen!<br />
<br />
Viel Spaß beim Testen!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein Tool für die Phonothek Datenbank ganz easy]]></title>
			<link>https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5206.html</link>
			<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 22:23:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.davinci-resolve-forum.de/member.php?action=profile&uid=2295">Jörg_S</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5206.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, ich habe wieder ein wenig gebastelt um die Arbeit mit Davinci Resolve unter Linux angenehmer zu gestalten.<br />
Diesmal habe ich mir ein nicht besonders beachtetes Tool, wie ich denke, innerhalb DR vorgenommen.<br />
Eigentlich spart es eine Menge Zeit, wenn man es nutzt, aber viele Leute haben es nicht so richtig auf dem Schirm.<br />
Die Rede ist von der Sound-Libary oder wie es in Deutsch benannt ist, PHONOTHEK.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">WAS IST DIE PHONOTHEK</span><br />
Für alle die das Tool noch nicht kennen (die anderen können dieses Kapitel schon überspringen), handelt es sich hier um eine Datenbank, die Pfade zu<br />
Sound-Dateien verwaltet und somit langwieriges Suchen in Verzeichnissen auf der Platte vermeiden helfen kann.<br />
Sobald eigene Sounddateien in verschiedenen Verzeichnissen auf der Festplatte mit DR gescannt wurden, kann man gezielt nach diesen Dateien in der Datenbank<br />
suchen. Und das schönste dabei, <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">sobald man die Dateien gefunden und auf die Timeline gezogen hat werden die Clips automatisch im Bin registriert!</span><br />
Und das finde ich am BESTEN! Jegliches Geraffel im Medien-Pool entfällt damit beim Ton. <br />
Wenn man sich vorher ein Bin im Master (z.B. Ton) angelegt hat und man steht in diesem Verzeichnis!..., dann landen alle Clips die man in die Timeline<br />
zieht, automatisch dort.<br />
Dabei sucht das die Phonothek über 3 Felder in der Datenbank: Rating, Beschreibung, und Name.<br />
Leider ist allerdings die Bearbeitung dieser Felder,außer Rating (im Moment) noch nicht aus DR möglich. Vielleicht wird das ja Mal in der Zukunft kommen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">WAS KANN MEIN PROGRAMM</span><br />
Nun, darauf wollte ich nicht warten und deshalb habe ich für Linux Mint und andere Distr. innerhalb der .deb Gemeinde ein einfaches Programm in Python geschrieben, <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">was uns die Bearbeitung der Felder endlich ermöglicht</span>. Gleichzeit habe ich auch noch innerhalb des Programms eine <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abspielmöglichkeit der Sounds geschaffen</span> um sie vor hören zu können.(Über VLC)<br />
Das ganze funktioniert ohne DR, komplett autark.<br />
<br />
<br />
Man kann damit also zum Beispiel TAGs vergeben in denen DR dann schnell suchen kann, wie zum Beispiel: MUSIK,SCHNELL, oder GERÄUSCHE,WASSER, schwimmen im Meer, usw. Außerdem ist auch der Name der Datei änderbar. Allerdings hat das keine Auswirkung auf den Namen der Datei auf der Festplatte. Der bleibt unangetastet. Gleichzeitig kann man über den Button Abspielen genau die Datei abspielen, auf der man gerade steht. Beim Wechsel auf einen neuen Datensatz wird der bearbeitete Datensatz gespeichert. Doppelklick auf ein Feld markiert den Inhalt so dass man ihn sofort überschreiben kann.<br />
Somit hangelt man sich durch die Datenbank und vergibt erst einmal sinnvolle TAGs oder Namen für die Sounddateien.<br />
In DR werden die dann nach einem Neustart angezeigt und man kann dann schnell durch einen Ausdruck wie Wasser oder schwimmen sofort passende<br />
Datensätze in der Phonothek finden und sofort abhören oder trimmen usw.<br />
Wie das genau gemacht wird in DR, da gibt es genügend Videos auf YouTube und soll jetzt nicht Teil des Post sein.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">WIE WIRD ES INSTALLIERT (eher kopiert)</span><br />
Voraussetzung: Damit das Programm läuft müssen ein paar Dateien installiert werden.<br />
Wenn man die Programme schon auf der Platte hat, kann man sich das natürlich sparen.<br />
<br />
1. VLC Player für den Ton auf der Konsole schnell installiert:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">sudo apt update<br />
sudo apt install vlc</span><br />
<br />
2. Ein paar Sachen damit Python auf den Player zugreifen kann<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">sudo apt install python3-pyqt6 python3-pyqt6.qtmultimedia<br />
sudo apt install python3-vlc</span><br />
<br />
Testen ob ok:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">python3 -c "import vlc; print('python-vlc OK')"</span><br />
<br />
Danach sollte es soweit klappen, also ich habe nur bei Mint 22.3 getestet!.<br />
Zum Schluss die Datei SoundLibEditor.py in das Home-Verzeichnis kopieren und die Rechte der Datei für alle Personen auf ausführen stellen.<br />
Damit ist alles hier erledigt.<br />
Die Programm-Datei habe ich in an diesen Post angehängt. Sie ist gezippt und enthält 2 Dateien<br />
Einen Starter für den Desktop<br />
Das Programm selbst <br />
<br />
Jetzt kann man sich einen Starter auf dem Desktop dafür anlegen und als Befehl: python3 /home/username/SoundLibEditor.py  eintragen.<br />
Für username natürlich den eigenen User <img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> klar! Ich habe auch einen Starter in der Zip-Datei beigelegt, falls man nicht weiß wie das geht. Den Name im Befehl noch anpassen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">In DR sollte man aber noch ein paar Vorbereitungen erledigen:</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Eine neue Datenbank im Projektmanager anlegen</span> (Name vielleicht SoundLibary :-) Name ist aber egal, kann man selber wählen. Wichtig, den Pfad gut auswählen. Meine Empfehlung: auf einer schnellen extra Medienplatte die fest angebunden ist und automatisch beim Rechnerstart eingehangen wird. Oder man nutzt halt die Sytem-Festplatte des Computers, was natürlich auch geht. USB-und Nas-Platten würde ich allerdings nicht unbedingt nehmen. Zu fehleranfällig.<br />
Dann sich unbedingt den genauen Pfad merken! den brauchen wir nachher für das Tool.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Dann ein Projekt in DR öffnen</span>, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ABER IN DER "Lokalen Datenbank", WICHTIG!</span> Also kein neues Projekt in der neuen Datenbank erstellen, sondern ein vorhandenes nutzen. <br />
Wir wollen ja die neue Datenbank nur für die Sounds nutzen und nicht für Film-Projekte<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3. In Fairlight den Button "Phonothek" Links oben unter dem Menü klicken.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4. Dann die richtige NEUE Datenbank auswählen.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">5. Danach oben auf die drei Punkte klicken um die Datenbank mit den vorhandenen Sounddateien zu füllen</span>.<br />
DR scannt den eingestellten Ordner mit den Sounddateien und auch die<br />
Unterordner, falls vorhanden.<br />
Wenn man mehrere einzelne Ordner hat, so kann man den Vorgang so lange wiederholen, bis alle Sounddateien gescannt sind.<br />
Natürlich können die Daten auch auf verschiedenen Festplatten verteilt sein, aber eine schöne Medienplatte ist natürlich besser.<br />
Danach ist die Datenbank befüllt. Nun kann man einen ersten Test machen und oben in das Feld "Suchen" drei Sternchen &gt; Enter eingeben. Das ist der Joker damit die Datenbank alle Sounds anzeigt, die gespeichert wurden. <br />
Nun sind wir mit der Vorbereitung fertig. Unterhalb der Ergebnisse sollten nun die Sounddateien sichtbar sein wenn alles geklappt hat.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das neue Tool "SoundLibEditor.py"</span><br />
Wenn die Datenbank gefüllt ist ist sollte sie größer 3 MB haben, je nach gescannten Sounddateien.<br />
In dem Pfad, den man bei der Erstellung der DB im Projektmanager angelegt hat, sollte man unterhalb des Ordners "Resolve Projects" eine Datei mit dem Namen SoundLib.db finden. Das ist die Datenbank. Bei mir sind 12.200 Dateien gelistet und die Datei ist ca. 13 MB groß, nur mal so als Anhaltpunkt.<br />
In der Ausgangsgröße ist sie ungefähr 3MB wenn ich das noch richtig im Kopf habe.<br />
<br />
Nun starten wir das Tool und es sollte der Dateimanager starten.<br />
Beim ersten mal muss man dem SoundLibEditor zeigen wo die "SoundLib.db" auf der Platte liegt...fertig, danach braucht man das nicht mehr machen.<br />
Das Tool merkt sich den Pfad beim ersten öffnen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Bedienung:</span><br />
Der SoundLibEditor ist einfach in der Bedienung. Ein Doppelklick auf das Feld in dem Datensatz färbt es blau ein und man kann einen vorhandenen Eintrag ändern oder ergänzen.<br />
Beim Wechsel des Datensatzes wird dieser automatisch gespeichert.<br />
Unten kann man sich die Datei mit dem Button abspielen den Sound anhören. Stop hält die Ausgabe an.<br />
Das war es auch schon...<br />
Nun viel Spaß damit.Zuerst muss man sich natürlich durch alle Dateien hangeln. Das kostet Zeit, sicher.<br />
Aber nachher kann man um so schneller die Dateien die man hat wiederfinden.<br />
<br />
Jörg<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/attachtypes/tar.png" title="GZIP Compressed File" border="0" alt=".gz" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4865" target="_blank" title="">SoundLibEditor.tar.gz</a> (Größe: 3,15 KB / Downloads: 3)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, ich habe wieder ein wenig gebastelt um die Arbeit mit Davinci Resolve unter Linux angenehmer zu gestalten.<br />
Diesmal habe ich mir ein nicht besonders beachtetes Tool, wie ich denke, innerhalb DR vorgenommen.<br />
Eigentlich spart es eine Menge Zeit, wenn man es nutzt, aber viele Leute haben es nicht so richtig auf dem Schirm.<br />
Die Rede ist von der Sound-Libary oder wie es in Deutsch benannt ist, PHONOTHEK.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">WAS IST DIE PHONOTHEK</span><br />
Für alle die das Tool noch nicht kennen (die anderen können dieses Kapitel schon überspringen), handelt es sich hier um eine Datenbank, die Pfade zu<br />
Sound-Dateien verwaltet und somit langwieriges Suchen in Verzeichnissen auf der Platte vermeiden helfen kann.<br />
Sobald eigene Sounddateien in verschiedenen Verzeichnissen auf der Festplatte mit DR gescannt wurden, kann man gezielt nach diesen Dateien in der Datenbank<br />
suchen. Und das schönste dabei, <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">sobald man die Dateien gefunden und auf die Timeline gezogen hat werden die Clips automatisch im Bin registriert!</span><br />
Und das finde ich am BESTEN! Jegliches Geraffel im Medien-Pool entfällt damit beim Ton. <br />
Wenn man sich vorher ein Bin im Master (z.B. Ton) angelegt hat und man steht in diesem Verzeichnis!..., dann landen alle Clips die man in die Timeline<br />
zieht, automatisch dort.<br />
Dabei sucht das die Phonothek über 3 Felder in der Datenbank: Rating, Beschreibung, und Name.<br />
Leider ist allerdings die Bearbeitung dieser Felder,außer Rating (im Moment) noch nicht aus DR möglich. Vielleicht wird das ja Mal in der Zukunft kommen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">WAS KANN MEIN PROGRAMM</span><br />
Nun, darauf wollte ich nicht warten und deshalb habe ich für Linux Mint und andere Distr. innerhalb der .deb Gemeinde ein einfaches Programm in Python geschrieben, <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">was uns die Bearbeitung der Felder endlich ermöglicht</span>. Gleichzeit habe ich auch noch innerhalb des Programms eine <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abspielmöglichkeit der Sounds geschaffen</span> um sie vor hören zu können.(Über VLC)<br />
Das ganze funktioniert ohne DR, komplett autark.<br />
<br />
<br />
Man kann damit also zum Beispiel TAGs vergeben in denen DR dann schnell suchen kann, wie zum Beispiel: MUSIK,SCHNELL, oder GERÄUSCHE,WASSER, schwimmen im Meer, usw. Außerdem ist auch der Name der Datei änderbar. Allerdings hat das keine Auswirkung auf den Namen der Datei auf der Festplatte. Der bleibt unangetastet. Gleichzeitig kann man über den Button Abspielen genau die Datei abspielen, auf der man gerade steht. Beim Wechsel auf einen neuen Datensatz wird der bearbeitete Datensatz gespeichert. Doppelklick auf ein Feld markiert den Inhalt so dass man ihn sofort überschreiben kann.<br />
Somit hangelt man sich durch die Datenbank und vergibt erst einmal sinnvolle TAGs oder Namen für die Sounddateien.<br />
In DR werden die dann nach einem Neustart angezeigt und man kann dann schnell durch einen Ausdruck wie Wasser oder schwimmen sofort passende<br />
Datensätze in der Phonothek finden und sofort abhören oder trimmen usw.<br />
Wie das genau gemacht wird in DR, da gibt es genügend Videos auf YouTube und soll jetzt nicht Teil des Post sein.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">WIE WIRD ES INSTALLIERT (eher kopiert)</span><br />
Voraussetzung: Damit das Programm läuft müssen ein paar Dateien installiert werden.<br />
Wenn man die Programme schon auf der Platte hat, kann man sich das natürlich sparen.<br />
<br />
1. VLC Player für den Ton auf der Konsole schnell installiert:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">sudo apt update<br />
sudo apt install vlc</span><br />
<br />
2. Ein paar Sachen damit Python auf den Player zugreifen kann<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">sudo apt install python3-pyqt6 python3-pyqt6.qtmultimedia<br />
sudo apt install python3-vlc</span><br />
<br />
Testen ob ok:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">python3 -c "import vlc; print('python-vlc OK')"</span><br />
<br />
Danach sollte es soweit klappen, also ich habe nur bei Mint 22.3 getestet!.<br />
Zum Schluss die Datei SoundLibEditor.py in das Home-Verzeichnis kopieren und die Rechte der Datei für alle Personen auf ausführen stellen.<br />
Damit ist alles hier erledigt.<br />
Die Programm-Datei habe ich in an diesen Post angehängt. Sie ist gezippt und enthält 2 Dateien<br />
Einen Starter für den Desktop<br />
Das Programm selbst <br />
<br />
Jetzt kann man sich einen Starter auf dem Desktop dafür anlegen und als Befehl: python3 /home/username/SoundLibEditor.py  eintragen.<br />
Für username natürlich den eigenen User <img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> klar! Ich habe auch einen Starter in der Zip-Datei beigelegt, falls man nicht weiß wie das geht. Den Name im Befehl noch anpassen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">In DR sollte man aber noch ein paar Vorbereitungen erledigen:</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Eine neue Datenbank im Projektmanager anlegen</span> (Name vielleicht SoundLibary :-) Name ist aber egal, kann man selber wählen. Wichtig, den Pfad gut auswählen. Meine Empfehlung: auf einer schnellen extra Medienplatte die fest angebunden ist und automatisch beim Rechnerstart eingehangen wird. Oder man nutzt halt die Sytem-Festplatte des Computers, was natürlich auch geht. USB-und Nas-Platten würde ich allerdings nicht unbedingt nehmen. Zu fehleranfällig.<br />
Dann sich unbedingt den genauen Pfad merken! den brauchen wir nachher für das Tool.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Dann ein Projekt in DR öffnen</span>, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ABER IN DER "Lokalen Datenbank", WICHTIG!</span> Also kein neues Projekt in der neuen Datenbank erstellen, sondern ein vorhandenes nutzen. <br />
Wir wollen ja die neue Datenbank nur für die Sounds nutzen und nicht für Film-Projekte<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3. In Fairlight den Button "Phonothek" Links oben unter dem Menü klicken.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4. Dann die richtige NEUE Datenbank auswählen.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">5. Danach oben auf die drei Punkte klicken um die Datenbank mit den vorhandenen Sounddateien zu füllen</span>.<br />
DR scannt den eingestellten Ordner mit den Sounddateien und auch die<br />
Unterordner, falls vorhanden.<br />
Wenn man mehrere einzelne Ordner hat, so kann man den Vorgang so lange wiederholen, bis alle Sounddateien gescannt sind.<br />
Natürlich können die Daten auch auf verschiedenen Festplatten verteilt sein, aber eine schöne Medienplatte ist natürlich besser.<br />
Danach ist die Datenbank befüllt. Nun kann man einen ersten Test machen und oben in das Feld "Suchen" drei Sternchen &gt; Enter eingeben. Das ist der Joker damit die Datenbank alle Sounds anzeigt, die gespeichert wurden. <br />
Nun sind wir mit der Vorbereitung fertig. Unterhalb der Ergebnisse sollten nun die Sounddateien sichtbar sein wenn alles geklappt hat.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das neue Tool "SoundLibEditor.py"</span><br />
Wenn die Datenbank gefüllt ist ist sollte sie größer 3 MB haben, je nach gescannten Sounddateien.<br />
In dem Pfad, den man bei der Erstellung der DB im Projektmanager angelegt hat, sollte man unterhalb des Ordners "Resolve Projects" eine Datei mit dem Namen SoundLib.db finden. Das ist die Datenbank. Bei mir sind 12.200 Dateien gelistet und die Datei ist ca. 13 MB groß, nur mal so als Anhaltpunkt.<br />
In der Ausgangsgröße ist sie ungefähr 3MB wenn ich das noch richtig im Kopf habe.<br />
<br />
Nun starten wir das Tool und es sollte der Dateimanager starten.<br />
Beim ersten mal muss man dem SoundLibEditor zeigen wo die "SoundLib.db" auf der Platte liegt...fertig, danach braucht man das nicht mehr machen.<br />
Das Tool merkt sich den Pfad beim ersten öffnen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Bedienung:</span><br />
Der SoundLibEditor ist einfach in der Bedienung. Ein Doppelklick auf das Feld in dem Datensatz färbt es blau ein und man kann einen vorhandenen Eintrag ändern oder ergänzen.<br />
Beim Wechsel des Datensatzes wird dieser automatisch gespeichert.<br />
Unten kann man sich die Datei mit dem Button abspielen den Sound anhören. Stop hält die Ausgabe an.<br />
Das war es auch schon...<br />
Nun viel Spaß damit.Zuerst muss man sich natürlich durch alle Dateien hangeln. Das kostet Zeit, sicher.<br />
Aber nachher kann man um so schneller die Dateien die man hat wiederfinden.<br />
<br />
Jörg<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/attachtypes/tar.png" title="GZIP Compressed File" border="0" alt=".gz" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lösung: Zusammenarbeit DR > Reaper in Linux]]></title>
			<link>https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5189.html</link>
			<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 19:52:27 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.davinci-resolve-forum.de/member.php?action=profile&uid=2295">Jörg_S</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5189.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, ich habe mal wieder ein wenig in Linux gebastelt<br />
<br />
und eine Möglichkeit gesucht, auch externe Plugins bzw. Tools innerhalb einer DAW mit<br />
DR zu benutzen und das auf eine komfortable Möglichkeit ohne Export oder Import.<br />
Hinweis:<br />
Leider ist DR unter Linux nicht in der Lage externe Plugins direkt aus dem VST-Verzeichnis zu starten, obwohl es anscheinend in den Einstellungen so aussieht, als wäre es möglich.<br />
Zumindestens habe ich das bisher nicht hinbekommen.  <img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/smilies/angry.png" alt="Angry" title="Angry" class="smilie smilie_11" /> Wenn jemand das schon geschafft hat, bitte<br />
ich gerne um eine Rückmeldung, wie :-)<br />
<br />
Deshalb habe ich eine andere Möglichkeit gesucht um wenigstens eine Workaround zu haben um das zu bewerkstelligen.<br />
Und folgendes hat nun funktioniert:<br />
<br />
Es gibt in den Einstellungen ja die Möglichkeit einen "Externen Audio-Process" einzurichten.<br />
Was ist das?<br />
Nun, einfach gesagt für die, die noch nichts damit gemacht haben, einem externen Programm(z.B. Reaper) einen Audio-Clip zu übergeben, diesen Clip im Programm zu bearbeiten und dann wieder nach DR zurück zu senden. Und das quasi (fast) automatisch.<br />
<br />
Dazu muss man in DR einen Pfad zu diesem Programm hinterlegen. Man kann außerdem beliebige viele Pfade angeben und benennen, also zu verschiedenen DAWs wenn man möchte.<br />
<br />
Diese Audio-Prozesse hinterlegt man in DR unter: Menü Davinci Resolve &gt; Einstellungen &gt; Audio-Plugins &gt; ganz unten "Externe Audioprozesse einrichten".<br />
<br />
1.)Auf Button hinzufügen  erscheint ein neuer Eintrag, den man doppelklicken muss.<br />
2.)Danach öffnet der Dateimanager und man kann den Pfad zu dem Programm auswählen.<br />
Aber ACHTUNG das geht leider NICHT mit dem Programm selbst, da unter Linux Programme nicht unbedingt einen Suffix wie *.exe haben, wie unter Windows.<br />
Ein Filter blendet solche Programme ohne Endung einfach aus. Deshalb, und nein nicht nur deshalb, habe ich ein kleines Script geschrieben was dann Reaper <br />
öffnet und alles andere erledigt. <br />
3.)Und den Pfad zu diesem Script "Reaper.sh" habe ich dort eingetragen.<br />
Bei Doppelklick auf das Feld NAME in dem Link kann man auch noch einen Namen für das Programm hinterlegen.<br />
speichern ok, DR Neustart...<br />
<br />
Das Script könnt ihr zum Beispiel unter /opt/REAPER erstellen und nachher ausführbar machen.<br />
Andere Orte gehen natürlich auch<br />
<span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">Bitte den Pfad ganz am Anfang des Script auf euer home Verzeichnis abändern!</span><br />
Reaper speichert eigentlich im Standard unter /home/username/Documents/REAPER Media<br />
<br />
Soweit, die Vorbereitung...<br />
<br />
Nun zum Script.<br />
Es funktioniert wie folgt.<br />
(Funktioniert nur in Fairlight)<br />
1.) Wenn man nun ein Audio-Clip mit Reaper bearbeiten will, klickt man in DR auf den Audio-Clip und markiert ihn, Rechtsklick &gt; Externe Audioverarbeitung &gt; ...Reaper (habe ich so benannt)<br />
2.) Reaper wird automatisch geöffnet und erhält den Clip von DR<br />
3.) Dann macht man seine weitere Bearbeitung in Reaper, Dragon Hall zum Beispiel drauf oder was man noch für Plugins so hat...<br />
4.) Danach muss man im Menü Item zur Verarbeitung: Item als neuen Take rendern klicken...oder die anderen... Item mit FX-Track als neuen Track rendern ect.<br />
5.) Dann kann man Reaper schließen, ohne weitere Speicherung.<br />
<span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">6.) Nach dem Schließen( und nur dann!!) sorgt das Script dafür das der Clip zurück nach DR gespielt wird</span><br />
<br />
Das sollte man noch wissen:<br />
Das Script arbeitet auch mit mehreren Audio-Clips, wenn sie hintereinander liegen und auf einer Spur sind.<br />
DR Resolve macht daraus 1 Kombi-Clip und übergibt diesen an Reaper.<br />
Es kommt also ein Clip  zurück und DR deaktiviert dadurch die anderen Clips.<br />
Man kann also die deaktivieren Clips nachher löschen.<br />
Clips untereinander, in mehreren Spuren funktionieren nicht. Aber das kann auch der Prozess unter Windows nicht. Ist wohl eine Einschränkung von DR.<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>#!/bin/bash
#Script für externen Prozess Davinci Resolve.
#Der Pfad sollte auf jedem Rechner entsprechend angepasst werden.
#Das Script kann in Davinci Resolve in den Einstellungen unterhalb der Plugin-Pfade als externer Prozess eingetragen werden.
#Damit kann man automatisch ein Tonclip an Reaper übergeben werden um es dort weiter zu bearbeiten.
#Dann sollte man nach Bearbeitung den Clip über Item &gt; Item mit Track-FX rendern.
#Danach kann man Reaper einfach ohne speichern beenden, das bewirkt einen Kopiervorgang an Davinci und ist dann gleich in DR aktiv

SOURCE="&#36;1"
MEDIA="/home/joerg/Documents/REAPER Media"
LOG="/tmp/resolve_reaper_bridge.log"

echo "============================" &gt;&gt; "&#36;LOG"
echo "&#36;(date)" &gt;&gt; "&#36;LOG"

if [ -z "&#36;SOURCE" ]; then
    echo "Fehler: keine Quelldatei erhalten" &gt;&gt; "&#36;LOG"
    exit 1
fi

if [ ! -f "&#36;SOURCE" ]; then
    echo "Fehler: Quelldatei existiert nicht: &#36;SOURCE" &gt;&gt; "&#36;LOG"
    exit 1
fi

echo "Resolve Quelle:" &gt;&gt; "&#36;LOG"
echo "&#36;SOURCE" &gt;&gt; "&#36;LOG"

# Zeitpunkt merken
START=&#36;(date +%s)

echo "Starte Reaper..." &gt;&gt; "&#36;LOG"

/opt/REAPER/reaper "&#36;SOURCE"

echo "Reaper beendet" &gt;&gt; "&#36;LOG"


# neue Renderdatei suchen
NEWFILE=&#36;(find "&#36;MEDIA" &#92;
    -type f &#92;
    &#92;( -iname "*.wav" &#92;) &#92;
    -newermt "@&#36;START" &#92;
    -printf "%T@ %p&#92;n" | sort -n | tail -1 | cut -d' ' -f2-)


if [ -z "&#36;NEWFILE" ]; then
    echo "Keine neue WAV gefunden. Keine Änderung." &gt;&gt; "&#36;LOG"
    exit 0
fi


echo "Neue Reaper Datei:" &gt;&gt; "&#36;LOG"
echo "&#36;NEWFILE" &gt;&gt; "&#36;LOG"


# Backup erstellen
BACKUP="&#36;SOURCE.backup"

cp "&#36;SOURCE" "&#36;BACKUP"

if [ &#36;? -eq 0 ]; then
    echo "Backup erstellt: &#36;BACKUP" &gt;&gt; "&#36;LOG"
else
    echo "Backup fehlgeschlagen. Abbruch." &gt;&gt; "&#36;LOG"
    exit 1
fi


# Zurückkopieren
cp "&#36;NEWFILE" "&#36;SOURCE"

if [ &#36;? -eq 0 ]; then
    echo "Kopieren erfolgreich." &gt;&gt; "&#36;LOG"
else
    echo "Kopieren fehlgeschlagen." &gt;&gt; "&#36;LOG"
    exit 1
fi


# Größenvergleich
echo "Neue Resolve Datei:" &gt;&gt; "&#36;LOG"
stat -c "%n %s Bytes" "&#36;SOURCE" &gt;&gt; "&#36;LOG"


# Reaper Renderdatei löschen
rm "&#36;NEWFILE"

if [ &#36;? -eq 0 ]; then
    echo "Reaper Renderdatei gelöscht." &gt;&gt; "&#36;LOG"
else
    echo "Löschen der Reaper Datei fehlgeschlagen." &gt;&gt; "&#36;LOG"
fi


echo "Fertig." &gt;&gt; "&#36;LOG"</code></div></div><br />
<br />
und nun viel Erfolg beim Testen.<br />
Ich hoffe ich konnte euch mal wieder eine Anregung zu einer Lösung geben, dir mir geholfen hat etwas besser mit DR und den Linux Einschränkungen zu arbeiten.<br />
Natürlich muss man sich Reaper ebenfalls besorgen und es ist zwar eine kommerzielle Lösung, aber nicht sehr teuer und super stabil.<br />
Außerdem kann man sie erst mal 30 Tage frei nutzen.<br />
Vielleicht klappt es auch mit Adour oder einer anderen DAW, wenn man das Script ein wenig anpasst.<br />
Diese Lösung mit Reaper hat auf jeden Fall bei mir unter Mint gut funktioniert.<br />
<br />
LG<br />
Jörg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, ich habe mal wieder ein wenig in Linux gebastelt<br />
<br />
und eine Möglichkeit gesucht, auch externe Plugins bzw. Tools innerhalb einer DAW mit<br />
DR zu benutzen und das auf eine komfortable Möglichkeit ohne Export oder Import.<br />
Hinweis:<br />
Leider ist DR unter Linux nicht in der Lage externe Plugins direkt aus dem VST-Verzeichnis zu starten, obwohl es anscheinend in den Einstellungen so aussieht, als wäre es möglich.<br />
Zumindestens habe ich das bisher nicht hinbekommen.  <img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/smilies/angry.png" alt="Angry" title="Angry" class="smilie smilie_11" /> Wenn jemand das schon geschafft hat, bitte<br />
ich gerne um eine Rückmeldung, wie :-)<br />
<br />
Deshalb habe ich eine andere Möglichkeit gesucht um wenigstens eine Workaround zu haben um das zu bewerkstelligen.<br />
Und folgendes hat nun funktioniert:<br />
<br />
Es gibt in den Einstellungen ja die Möglichkeit einen "Externen Audio-Process" einzurichten.<br />
Was ist das?<br />
Nun, einfach gesagt für die, die noch nichts damit gemacht haben, einem externen Programm(z.B. Reaper) einen Audio-Clip zu übergeben, diesen Clip im Programm zu bearbeiten und dann wieder nach DR zurück zu senden. Und das quasi (fast) automatisch.<br />
<br />
Dazu muss man in DR einen Pfad zu diesem Programm hinterlegen. Man kann außerdem beliebige viele Pfade angeben und benennen, also zu verschiedenen DAWs wenn man möchte.<br />
<br />
Diese Audio-Prozesse hinterlegt man in DR unter: Menü Davinci Resolve &gt; Einstellungen &gt; Audio-Plugins &gt; ganz unten "Externe Audioprozesse einrichten".<br />
<br />
1.)Auf Button hinzufügen  erscheint ein neuer Eintrag, den man doppelklicken muss.<br />
2.)Danach öffnet der Dateimanager und man kann den Pfad zu dem Programm auswählen.<br />
Aber ACHTUNG das geht leider NICHT mit dem Programm selbst, da unter Linux Programme nicht unbedingt einen Suffix wie *.exe haben, wie unter Windows.<br />
Ein Filter blendet solche Programme ohne Endung einfach aus. Deshalb, und nein nicht nur deshalb, habe ich ein kleines Script geschrieben was dann Reaper <br />
öffnet und alles andere erledigt. <br />
3.)Und den Pfad zu diesem Script "Reaper.sh" habe ich dort eingetragen.<br />
Bei Doppelklick auf das Feld NAME in dem Link kann man auch noch einen Namen für das Programm hinterlegen.<br />
speichern ok, DR Neustart...<br />
<br />
Das Script könnt ihr zum Beispiel unter /opt/REAPER erstellen und nachher ausführbar machen.<br />
Andere Orte gehen natürlich auch<br />
<span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">Bitte den Pfad ganz am Anfang des Script auf euer home Verzeichnis abändern!</span><br />
Reaper speichert eigentlich im Standard unter /home/username/Documents/REAPER Media<br />
<br />
Soweit, die Vorbereitung...<br />
<br />
Nun zum Script.<br />
Es funktioniert wie folgt.<br />
(Funktioniert nur in Fairlight)<br />
1.) Wenn man nun ein Audio-Clip mit Reaper bearbeiten will, klickt man in DR auf den Audio-Clip und markiert ihn, Rechtsklick &gt; Externe Audioverarbeitung &gt; ...Reaper (habe ich so benannt)<br />
2.) Reaper wird automatisch geöffnet und erhält den Clip von DR<br />
3.) Dann macht man seine weitere Bearbeitung in Reaper, Dragon Hall zum Beispiel drauf oder was man noch für Plugins so hat...<br />
4.) Danach muss man im Menü Item zur Verarbeitung: Item als neuen Take rendern klicken...oder die anderen... Item mit FX-Track als neuen Track rendern ect.<br />
5.) Dann kann man Reaper schließen, ohne weitere Speicherung.<br />
<span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">6.) Nach dem Schließen( und nur dann!!) sorgt das Script dafür das der Clip zurück nach DR gespielt wird</span><br />
<br />
Das sollte man noch wissen:<br />
Das Script arbeitet auch mit mehreren Audio-Clips, wenn sie hintereinander liegen und auf einer Spur sind.<br />
DR Resolve macht daraus 1 Kombi-Clip und übergibt diesen an Reaper.<br />
Es kommt also ein Clip  zurück und DR deaktiviert dadurch die anderen Clips.<br />
Man kann also die deaktivieren Clips nachher löschen.<br />
Clips untereinander, in mehreren Spuren funktionieren nicht. Aber das kann auch der Prozess unter Windows nicht. Ist wohl eine Einschränkung von DR.<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>#!/bin/bash
#Script für externen Prozess Davinci Resolve.
#Der Pfad sollte auf jedem Rechner entsprechend angepasst werden.
#Das Script kann in Davinci Resolve in den Einstellungen unterhalb der Plugin-Pfade als externer Prozess eingetragen werden.
#Damit kann man automatisch ein Tonclip an Reaper übergeben werden um es dort weiter zu bearbeiten.
#Dann sollte man nach Bearbeitung den Clip über Item &gt; Item mit Track-FX rendern.
#Danach kann man Reaper einfach ohne speichern beenden, das bewirkt einen Kopiervorgang an Davinci und ist dann gleich in DR aktiv

SOURCE="&#36;1"
MEDIA="/home/joerg/Documents/REAPER Media"
LOG="/tmp/resolve_reaper_bridge.log"

echo "============================" &gt;&gt; "&#36;LOG"
echo "&#36;(date)" &gt;&gt; "&#36;LOG"

if [ -z "&#36;SOURCE" ]; then
    echo "Fehler: keine Quelldatei erhalten" &gt;&gt; "&#36;LOG"
    exit 1
fi

if [ ! -f "&#36;SOURCE" ]; then
    echo "Fehler: Quelldatei existiert nicht: &#36;SOURCE" &gt;&gt; "&#36;LOG"
    exit 1
fi

echo "Resolve Quelle:" &gt;&gt; "&#36;LOG"
echo "&#36;SOURCE" &gt;&gt; "&#36;LOG"

# Zeitpunkt merken
START=&#36;(date +%s)

echo "Starte Reaper..." &gt;&gt; "&#36;LOG"

/opt/REAPER/reaper "&#36;SOURCE"

echo "Reaper beendet" &gt;&gt; "&#36;LOG"


# neue Renderdatei suchen
NEWFILE=&#36;(find "&#36;MEDIA" &#92;
    -type f &#92;
    &#92;( -iname "*.wav" &#92;) &#92;
    -newermt "@&#36;START" &#92;
    -printf "%T@ %p&#92;n" | sort -n | tail -1 | cut -d' ' -f2-)


if [ -z "&#36;NEWFILE" ]; then
    echo "Keine neue WAV gefunden. Keine Änderung." &gt;&gt; "&#36;LOG"
    exit 0
fi


echo "Neue Reaper Datei:" &gt;&gt; "&#36;LOG"
echo "&#36;NEWFILE" &gt;&gt; "&#36;LOG"


# Backup erstellen
BACKUP="&#36;SOURCE.backup"

cp "&#36;SOURCE" "&#36;BACKUP"

if [ &#36;? -eq 0 ]; then
    echo "Backup erstellt: &#36;BACKUP" &gt;&gt; "&#36;LOG"
else
    echo "Backup fehlgeschlagen. Abbruch." &gt;&gt; "&#36;LOG"
    exit 1
fi


# Zurückkopieren
cp "&#36;NEWFILE" "&#36;SOURCE"

if [ &#36;? -eq 0 ]; then
    echo "Kopieren erfolgreich." &gt;&gt; "&#36;LOG"
else
    echo "Kopieren fehlgeschlagen." &gt;&gt; "&#36;LOG"
    exit 1
fi


# Größenvergleich
echo "Neue Resolve Datei:" &gt;&gt; "&#36;LOG"
stat -c "%n %s Bytes" "&#36;SOURCE" &gt;&gt; "&#36;LOG"


# Reaper Renderdatei löschen
rm "&#36;NEWFILE"

if [ &#36;? -eq 0 ]; then
    echo "Reaper Renderdatei gelöscht." &gt;&gt; "&#36;LOG"
else
    echo "Löschen der Reaper Datei fehlgeschlagen." &gt;&gt; "&#36;LOG"
fi


echo "Fertig." &gt;&gt; "&#36;LOG"</code></div></div><br />
<br />
und nun viel Erfolg beim Testen.<br />
Ich hoffe ich konnte euch mal wieder eine Anregung zu einer Lösung geben, dir mir geholfen hat etwas besser mit DR und den Linux Einschränkungen zu arbeiten.<br />
Natürlich muss man sich Reaper ebenfalls besorgen und es ist zwar eine kommerzielle Lösung, aber nicht sehr teuer und super stabil.<br />
Außerdem kann man sie erst mal 30 Tage frei nutzen.<br />
Vielleicht klappt es auch mit Adour oder einer anderen DAW, wenn man das Script ein wenig anpasst.<br />
Diese Lösung mit Reaper hat auf jeden Fall bei mir unter Mint gut funktioniert.<br />
<br />
LG<br />
Jörg]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Box Twist (Fusion Übergang) geht bei mir nicht]]></title>
			<link>https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5135.html</link>
			<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 15:00:25 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.davinci-resolve-forum.de/member.php?action=profile&uid=2295">Jörg_S</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5135.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe User,<br />
<br />
Ich nutze Linux Mint 22.3 mit der Grafikkartentreiber nividia-driver-590-open <br />
und einer 5070 Ti. Kernel 6.17.0-20.<br />
<br />
Ich wollte euch bitten, mal zu testen ob dieser "Box Twist" Effekt bei euch auch nicht funktioniert, oder ob ihr schon mal etwas davon gehört habt.<br />
Also bei mir bleibt das alles schwarz. Vorschau als auch, wenn ich den Effekt auf einen Übergang lege....<br />
<br />
und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ja</span> ich habe genug Fleisch auf beiden Seiten, falls die Frage kommen sollte.<br />
Es kommt mir wie ein BUG vor, weil sonst funktionieren die Übergangs-Effekte von Fusion eigentlich bei mir.<br />
<br />
Vielen Dank für eure Hilfe!<br />
<br />
Jörg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe User,<br />
<br />
Ich nutze Linux Mint 22.3 mit der Grafikkartentreiber nividia-driver-590-open <br />
und einer 5070 Ti. Kernel 6.17.0-20.<br />
<br />
Ich wollte euch bitten, mal zu testen ob dieser "Box Twist" Effekt bei euch auch nicht funktioniert, oder ob ihr schon mal etwas davon gehört habt.<br />
Also bei mir bleibt das alles schwarz. Vorschau als auch, wenn ich den Effekt auf einen Übergang lege....<br />
<br />
und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ja</span> ich habe genug Fleisch auf beiden Seiten, falls die Frage kommen sollte.<br />
Es kommt mir wie ein BUG vor, weil sonst funktionieren die Übergangs-Effekte von Fusion eigentlich bei mir.<br />
<br />
Vielen Dank für eure Hilfe!<br />
<br />
Jörg]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Linux Mint Extra Download Manager Fehler:Lösung]]></title>
			<link>https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5134.html</link>
			<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 14:31:17 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.davinci-resolve-forum.de/member.php?action=profile&uid=2295">Jörg_S</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5134.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo an die Linux Mint bzw. Debian basierenden Distro-User!<br />
<br />
Seid ihr auch schon auf den Fehler mit dem Extra Download Manager gestoßen?<br />
Wenn ja, kommt hier meine Lösung:<br />
<br />
In der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Studio-Version</span> von DaVinci Resolve gibt es einen Menüpunkt: „DaVinci Resolve -&gt; Extras Download Manager…“.<br />
Hier kann man, wenn benötigt, einige Zusatz-KI-Tools herunterladen<br />
In Linux Mint oder Ubuntu usw. geht das aber nicht <img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/smilies/dodgy.png" alt="Dodgy" title="Dodgy" class="smilie smilie_14" /> <br />
Der Versuch, Extrapakete herunterzuladen, schlägt sofort mit der Fehlermeldung „Download fehlgeschlagen“ fehl.<br />
<br />
Die Ursache sind fest codierte SSL-bezogene Pfade in Davici Resolve, die auf die für RedHat-basierten Systeme gültigen Werte gesetzt sind.<br />
RedHat &gt; <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">etc/pki/tls/certs/ca-bundle.crt</span><br />
<br />
Linux-Mint oder andere auf Debian basierende Distros haben aber den Pfad und die Datei:<br />
Debian &gt; <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">etc/ssl/certs/ca-certificates.crt</span><br />
Man sieht hier, dass der Pfad und auch das Zertifikat anders ist (also andere Namen hat)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Lösung, die ich dazu getestet habe sind, einfach die Ordner, die unter RedHat existieren auch unter Linux Mint, Ubuntu usw. zu erstellen und dann</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">das Zertifikat in diesen Ordner zu kopieren und danach umzubenennen</span><br />
<br />
Um das Problem auf Debian-basierten Systemen zu beheben, machen wir also folgendes:<br />
<br />
das Verzeichnis wie bei RedHat erstellen<br />
<br />
sudo mkdir -p /etc/pki/tls/certs<br />
<br />
jetzt in das Mint-Verzeichnis für die Zertifikate wechseln:<br />
<br />
cd /etc/ssl/certs<br />
<br />
jetzt von hier aus das Zertifikat in das neue "RedHat"-Verzeichnis kopieren:<br />
sudo cp ca-certificates.crt /etc/pki/tls/certs<br />
<br />
dann wieder in den neuen Ordner wechseln:<br />
cd /etc/pki/tls/certs<br />
<br />
evt. prüfen ob das Zertifikat auch angekommen ist:<br />
ls <br />
<br />
danach noch umbenennen<br />
sudo mv ca-certificates.crt ca-bundle.crt<br />
<br />
<br />
Das kann man natürlich auch alles in dem Dateimanager Nemo machen.<br />
Man braucht allerdings höhere Rechte in den Verzeichnissen. Somit sollte man (Tip für Anfänger)<br />
sich erst einmal in "Dateisystem" den Ordner /ect suchen und dann einen Rechstklick auf den Ordner machen, danach dann als "Systemverwalter öffnen(Admin)" auswählen..<br />
Danach sein Passwort eingeben und schon kann man neue Order erstellen.<br />
Danach dann die Ordner erstellen die noch fehlen pki/tls/certs.Weis nicht mehr genau ob evt. pki nicht schon da war<br />
Zum Schluss geht man in den Ordner etc/ssl/certs/ und kopiert sich das Zertifikat <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca-certificates.crt</span> in den neu erstellten Ordner tls/certs<br />
Unbedingt kopieren,Mint braucht das Zertifikat ja noch in dem alten Verzeichnis.<br />
Im neuen tsl/certs Ordner dann die Datei <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca-certificates.crt </span>&gt; in &gt; <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca-bundle.crt </span>umbenennen.<br />
<br />
Wenn man keine Tippfehler gemacht hat, sollte der Download danach klappen . Ich hatte einen gemacht und es klappte erst nicht! <img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/smilies/angry.png" alt="Angry" title="Angry" class="smilie smilie_11" /><br />
Davinci ist ja soooo pingelig    <img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/smilies/biggrin.png" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><br />
<br />
Ich hoffe ich konnte euch wieder weiterhelfen.<br />
<br />
Einen schönen Tag noch <br />
Jörg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo an die Linux Mint bzw. Debian basierenden Distro-User!<br />
<br />
Seid ihr auch schon auf den Fehler mit dem Extra Download Manager gestoßen?<br />
Wenn ja, kommt hier meine Lösung:<br />
<br />
In der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Studio-Version</span> von DaVinci Resolve gibt es einen Menüpunkt: „DaVinci Resolve -&gt; Extras Download Manager…“.<br />
Hier kann man, wenn benötigt, einige Zusatz-KI-Tools herunterladen<br />
In Linux Mint oder Ubuntu usw. geht das aber nicht <img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/smilies/dodgy.png" alt="Dodgy" title="Dodgy" class="smilie smilie_14" /> <br />
Der Versuch, Extrapakete herunterzuladen, schlägt sofort mit der Fehlermeldung „Download fehlgeschlagen“ fehl.<br />
<br />
Die Ursache sind fest codierte SSL-bezogene Pfade in Davici Resolve, die auf die für RedHat-basierten Systeme gültigen Werte gesetzt sind.<br />
RedHat &gt; <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">etc/pki/tls/certs/ca-bundle.crt</span><br />
<br />
Linux-Mint oder andere auf Debian basierende Distros haben aber den Pfad und die Datei:<br />
Debian &gt; <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">etc/ssl/certs/ca-certificates.crt</span><br />
Man sieht hier, dass der Pfad und auch das Zertifikat anders ist (also andere Namen hat)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Lösung, die ich dazu getestet habe sind, einfach die Ordner, die unter RedHat existieren auch unter Linux Mint, Ubuntu usw. zu erstellen und dann</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">das Zertifikat in diesen Ordner zu kopieren und danach umzubenennen</span><br />
<br />
Um das Problem auf Debian-basierten Systemen zu beheben, machen wir also folgendes:<br />
<br />
das Verzeichnis wie bei RedHat erstellen<br />
<br />
sudo mkdir -p /etc/pki/tls/certs<br />
<br />
jetzt in das Mint-Verzeichnis für die Zertifikate wechseln:<br />
<br />
cd /etc/ssl/certs<br />
<br />
jetzt von hier aus das Zertifikat in das neue "RedHat"-Verzeichnis kopieren:<br />
sudo cp ca-certificates.crt /etc/pki/tls/certs<br />
<br />
dann wieder in den neuen Ordner wechseln:<br />
cd /etc/pki/tls/certs<br />
<br />
evt. prüfen ob das Zertifikat auch angekommen ist:<br />
ls <br />
<br />
danach noch umbenennen<br />
sudo mv ca-certificates.crt ca-bundle.crt<br />
<br />
<br />
Das kann man natürlich auch alles in dem Dateimanager Nemo machen.<br />
Man braucht allerdings höhere Rechte in den Verzeichnissen. Somit sollte man (Tip für Anfänger)<br />
sich erst einmal in "Dateisystem" den Ordner /ect suchen und dann einen Rechstklick auf den Ordner machen, danach dann als "Systemverwalter öffnen(Admin)" auswählen..<br />
Danach sein Passwort eingeben und schon kann man neue Order erstellen.<br />
Danach dann die Ordner erstellen die noch fehlen pki/tls/certs.Weis nicht mehr genau ob evt. pki nicht schon da war<br />
Zum Schluss geht man in den Ordner etc/ssl/certs/ und kopiert sich das Zertifikat <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca-certificates.crt</span> in den neu erstellten Ordner tls/certs<br />
Unbedingt kopieren,Mint braucht das Zertifikat ja noch in dem alten Verzeichnis.<br />
Im neuen tsl/certs Ordner dann die Datei <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca-certificates.crt </span>&gt; in &gt; <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca-bundle.crt </span>umbenennen.<br />
<br />
Wenn man keine Tippfehler gemacht hat, sollte der Download danach klappen . Ich hatte einen gemacht und es klappte erst nicht! <img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/smilies/angry.png" alt="Angry" title="Angry" class="smilie smilie_11" /><br />
Davinci ist ja soooo pingelig    <img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/smilies/biggrin.png" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><br />
<br />
Ich hoffe ich konnte euch wieder weiterhelfen.<br />
<br />
Einen schönen Tag noch <br />
Jörg]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kleines Video Konverter Skript]]></title>
			<link>https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5124.html</link>
			<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 11:25:39 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.davinci-resolve-forum.de/member.php?action=profile&uid=1736">Nightworker</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5124.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Linux Nutzer, <br />
ich habe mir für kleinere Konvertierungsaufgaben ein Python Skript geschrieben, das vornehmlich auf Debian basierten Distributionen läuft.<br />
Die Konvertierung von DNXHD / DNXHR habe ich nicht integriert.<br />
Ich bin halt der Meinung, dass nur wenige Hobbyanwender über unbegrenzten Speicherplatz auf ihren Systemen verfügen, und gern auf dieses Format verzichten.<br />
Wenn also keine Studio-Version vorhanden ist, verwende ich gerne das AV1 Format.<br />
<br />
Gibt es jemanden unter Euch, der dieses Skript mal probieren könnte ? Es muss auch nicht installiert werden. Die Dateien können als .zip heruntergeladen werden und wenn die <br />
linux-video-enkoder.py nach dem Entpacken ausführbar gemacht wurde, sollte die sich starten lassen. <br />
<br />
Das Skript ist so aufgebaut, dass es immer versucht, die Hardwareunterstützung der GPU zu nutzen. Ich konnte es bisher nur mit meiner RTX 4070 testen.<br />
<br />
<a href="https://github.com/Nightworker-DE/Linux-Video-Enkoder" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://github.com/Nightworker-DE/Linux-Video-Enkoder</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Linux Nutzer, <br />
ich habe mir für kleinere Konvertierungsaufgaben ein Python Skript geschrieben, das vornehmlich auf Debian basierten Distributionen läuft.<br />
Die Konvertierung von DNXHD / DNXHR habe ich nicht integriert.<br />
Ich bin halt der Meinung, dass nur wenige Hobbyanwender über unbegrenzten Speicherplatz auf ihren Systemen verfügen, und gern auf dieses Format verzichten.<br />
Wenn also keine Studio-Version vorhanden ist, verwende ich gerne das AV1 Format.<br />
<br />
Gibt es jemanden unter Euch, der dieses Skript mal probieren könnte ? Es muss auch nicht installiert werden. Die Dateien können als .zip heruntergeladen werden und wenn die <br />
linux-video-enkoder.py nach dem Entpacken ausführbar gemacht wurde, sollte die sich starten lassen. <br />
<br />
Das Skript ist so aufgebaut, dass es immer versucht, die Hardwareunterstützung der GPU zu nutzen. Ich konnte es bisher nur mit meiner RTX 4070 testen.<br />
<br />
<a href="https://github.com/Nightworker-DE/Linux-Video-Enkoder" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://github.com/Nightworker-DE/Linux-Video-Enkoder</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Benutzererfahrungen mit Linux Mint 22.3 und Davinci Resolve 20.3/Decklink Studio 4K T]]></title>
			<link>https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5110.html</link>
			<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 20:39:47 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.davinci-resolve-forum.de/member.php?action=profile&uid=2295">Jörg_S</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5110.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Ich habe mir in der letzten Woche einen Traum erfüllt, den ich schon einige Zeit mit mir herumtrage.<br />
Installation von meinem Davinci Resolve Studio-Version, inzwischen 20.3 auf einem Linux Mint 22.3 System.<br />
<br />
Heute möchte ich daher meine Erfahrungen teilen, die ich mit der Installation der Soft und Hardware gemacht habe.<br />
Ich arbeite schon sehr lange mit der Mint Distr., musste allerdings immer auf einem Windows System meine Filme schneiden.<br />
Früher mit Edius, bin ich letztes Jahr dann zu Davinci Resolve gewechselt, genau aus diesem Grund.<br />
<br />
Nun kann ich endlich auch unter Linux meine Filme schneiden und freue mich endlich darüber zu berichten wie ich das System unter<br />
Linux zum Laufen gebracht habe, sogar mit der Schnittkarte Decklink Studio 4K, was eine zusätzliche Herausforderung war.<br />
Vielleicht kann ich daher ein wenig für die Leute im Forum beitragen, die eine ähnliche Konfiguration zum laufen bringen möchten.<br />
<br />
Einrichtung:<br />
Nach der relativ einfachen Installation von Mint 22.3 und dem Download von der neuesten Version DR Linux 20.3<br />
habe ich die Software zuerst in mein Verzeichnis DavinciProgramme unter Download entpackt und dann mit dem Befehl:<br />
<br />
sudo SKIP_PACKAGE_CHECK=1 /home/joerg/Downloads/DavinciProgramme/DaVinci_Resolve_Studio_20.3.2_Linux.run -i<br />
<br />
im meinem Downloadverzeichnis für Davinci gestartet. Falls sich jemand die Befehle kopiert, sollte er diese natürlich für sein Verzeichnis anpassen! <img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/smilies/biggrin.png" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> klar!<br />
<br />
Wie ja auch schon hier im Forum bekannt, wird DR ja wohl mit ein paar alten Bibliotheken ausgeliefert, die unter Mint aussortiert werden müssen.<br />
Der skip Befehl überspringt wohl die Prüfung dieser Bibliotheken, wenn ich das richtig verstanden habe.<br />
Auf jeden Fall habe ich dann mit  den folgenden Befehlen die nicht benötigten Bibliotheken erst einmal in ein anderes Verzeichnis verschoben und das <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">bevor</span> ich Davinci gestartet habe.<br />
<br />
cd /opt/resolve/libs<br />
sudo mkdir oldlibs<br />
sudo mv libglib* oldlibs<br />
sudo mv libgio* oldlibs<br />
sudo mv libgmodule* oldlibs<br />
sudo mv libgobject* oldlibs<br />
<br />
Und was soll ich sagen, Davinci startete bei mir danach ohne Fehler! <img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> <br />
<br />
Es gibt wohl auch noch den Weg über ein deb. Script was ein deb-Paket zur Installation erstellt. Aber bei mir hat es auch ohne dieses Paket geklappt, warum auch immer..<br />
Die Bibliotheken müssen aber wohl auch dann noch verschoben werden um einen fehlerfreien Start hinzubekommen.<br />
<br />
2. Akt, die Installation des DeskLink Studio 4K Treiber.<br />
Ich nutze diese Back Magic Hardware um meine Super 8 Filme zu digitalisieren und um die Ausgabe von DR auf einem anderen Monitor zu bringen.<br />
<br />
Für die Software (Media Express) und die Schnittkarte gibt es 3 Programm die man sich bei BMD herunterladen sollte<br />
Diese Software liegt auch schon in einem .deb Format vor, so dass man sie sofort installiert kann.<br />
<br />
Hier die Version 15.3 für Linux<br />
Blackmagic_Desktop_Video_Linux_15.3.tar.tar<br />
<a href="https://www.blackmagicdesign.com/de/support/download/655452f94941434883b8cb790e128954/Linux" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.blackmagicdesign.com/de/supp...8954/Linux</a><br />
<br />
In diesem Paket, was zuerst entpackt werden muss, findet man dann in diesem Verzeichnis<br />
/Blackmagic_Desktop_Video_Linux_15.3/deb/x86_64/<br />
<br />
3 Pakete<br />
<br />
1.)desktopvideo_15.3a5_amd64.deb<br />
2.)desktopvideo-gui_15.3a5_amd64.deb<br />
3.)mediaexpress_3.8.3a1_amd64.deb<br />
<br />
Diese Pakete kann man im Dateimanager Nemo einfach per Rechtklick &gt; ÖffnenMitPaketinstallationsprogramm<br />
installieren.<br />
<br />
Das eine ist der Treiber und die zwei anderen Pakete: Media Express, Desktop Video sind die grafischen Programme für die Einrichtung der Karte, bzw. ein Capture Programm für die Digitalisierung usw.<br />
Nachdem ich die drei Programme installiert hatte funktionierte auch das einwandfrei, bis auf die Anzeige auf meinem hochauflösenden<br />
32'' Monitor. Die grafische Oberfläche war so klein, dass ich die Schrift nicht mal erkennen konnte.<br />
Das ist allerdings wohl nur auf einem hochauflösenden Monitor so, ich schätze auf einem "normalen" HD Monitor wird das wohl kein Problem sein. Falls ihr allerdings auch einen etwas größeren Monitor am Start habt, könnte folgende Einstellungen hilfreich sein:<br />
<br />
Ich habe für mich die Skalierung unter Rechtklick &gt; auf Desktop &gt; "Anzeigeeinstellungen" auf 125% gestellt. Falls ihr diese Möglichkeit nicht habt, solltet ihr noch vorher auf dem Reiter oben &gt; "Einstellungen" klicken und Bruchteilsskalierung(experimentell) einschalten, dann habt ihr auf dem vorderen Register "Ansicht" mehr Einstellungsmöglichkeiten und nicht nur 200% oder so etwas.<br />
Im Start-Menü findet ihr das Fenster auch im Ordner "Einstellungen" unter dem Namen "Bildschirm"<br />
<br />
Danach sahen allerdings zuerst die Programmen auch nicht besser aus, denn sie interessierten sich nicht für die<br />
Einstellungen, die ich dort gemacht hatte. Also mußte ich sie mit sanfter Gewalt in diesen Modus zwingen! Und das funktionierte nachhaltig bei mir so:<br />
<br />
in der Datei /home/joerg die Datei .profil als letzte zwei Zeilen einfach diese Einträge hinzufügen( Natürlich wieder den Pfad für euch anpassen <img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/smilies/biggrin.png" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
Und falls ihr eine andere Skalierung als 125% nutzt, diese ebenfalls im QT Faktor eintragen.<br />
Danach starteten alle Programme in der richtigen Größe.<br />
<br />
export QT_AUTO_SCREEN_SCALE_FACTOR=1<br />
export QT_SCALE_FACTOR=1.25<br />
<br />
Nur Davinci Resolve startet immer noch ohne Linux-Window im Vollbildmodus. Somit kann man das Programm nur per Tastenkombination <br />
&gt; ich mache das mit der Alt und Leertaste &gt; enter in der Taskleiste ablegen oder per Menü oben links verschieben.<br />
<br />
Hier würde ich mir wünschen noch eine bessere Lösung per Button oben rechts wie andere Programme auch zu haben.<br />
Vielleicht hat das ja schon jemand hinbekommen, und verrät mir seine Möglichkeit.<br />
<br />
Ich hoffe das war hilfreich und ich bekomme vielleicht von euch noch den Tip wie ich DR in das Linux-Window bekomme.<br />
Bis dahin..<br />
Joerg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Ich habe mir in der letzten Woche einen Traum erfüllt, den ich schon einige Zeit mit mir herumtrage.<br />
Installation von meinem Davinci Resolve Studio-Version, inzwischen 20.3 auf einem Linux Mint 22.3 System.<br />
<br />
Heute möchte ich daher meine Erfahrungen teilen, die ich mit der Installation der Soft und Hardware gemacht habe.<br />
Ich arbeite schon sehr lange mit der Mint Distr., musste allerdings immer auf einem Windows System meine Filme schneiden.<br />
Früher mit Edius, bin ich letztes Jahr dann zu Davinci Resolve gewechselt, genau aus diesem Grund.<br />
<br />
Nun kann ich endlich auch unter Linux meine Filme schneiden und freue mich endlich darüber zu berichten wie ich das System unter<br />
Linux zum Laufen gebracht habe, sogar mit der Schnittkarte Decklink Studio 4K, was eine zusätzliche Herausforderung war.<br />
Vielleicht kann ich daher ein wenig für die Leute im Forum beitragen, die eine ähnliche Konfiguration zum laufen bringen möchten.<br />
<br />
Einrichtung:<br />
Nach der relativ einfachen Installation von Mint 22.3 und dem Download von der neuesten Version DR Linux 20.3<br />
habe ich die Software zuerst in mein Verzeichnis DavinciProgramme unter Download entpackt und dann mit dem Befehl:<br />
<br />
sudo SKIP_PACKAGE_CHECK=1 /home/joerg/Downloads/DavinciProgramme/DaVinci_Resolve_Studio_20.3.2_Linux.run -i<br />
<br />
im meinem Downloadverzeichnis für Davinci gestartet. Falls sich jemand die Befehle kopiert, sollte er diese natürlich für sein Verzeichnis anpassen! <img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/smilies/biggrin.png" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> klar!<br />
<br />
Wie ja auch schon hier im Forum bekannt, wird DR ja wohl mit ein paar alten Bibliotheken ausgeliefert, die unter Mint aussortiert werden müssen.<br />
Der skip Befehl überspringt wohl die Prüfung dieser Bibliotheken, wenn ich das richtig verstanden habe.<br />
Auf jeden Fall habe ich dann mit  den folgenden Befehlen die nicht benötigten Bibliotheken erst einmal in ein anderes Verzeichnis verschoben und das <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">bevor</span> ich Davinci gestartet habe.<br />
<br />
cd /opt/resolve/libs<br />
sudo mkdir oldlibs<br />
sudo mv libglib* oldlibs<br />
sudo mv libgio* oldlibs<br />
sudo mv libgmodule* oldlibs<br />
sudo mv libgobject* oldlibs<br />
<br />
Und was soll ich sagen, Davinci startete bei mir danach ohne Fehler! <img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> <br />
<br />
Es gibt wohl auch noch den Weg über ein deb. Script was ein deb-Paket zur Installation erstellt. Aber bei mir hat es auch ohne dieses Paket geklappt, warum auch immer..<br />
Die Bibliotheken müssen aber wohl auch dann noch verschoben werden um einen fehlerfreien Start hinzubekommen.<br />
<br />
2. Akt, die Installation des DeskLink Studio 4K Treiber.<br />
Ich nutze diese Back Magic Hardware um meine Super 8 Filme zu digitalisieren und um die Ausgabe von DR auf einem anderen Monitor zu bringen.<br />
<br />
Für die Software (Media Express) und die Schnittkarte gibt es 3 Programm die man sich bei BMD herunterladen sollte<br />
Diese Software liegt auch schon in einem .deb Format vor, so dass man sie sofort installiert kann.<br />
<br />
Hier die Version 15.3 für Linux<br />
Blackmagic_Desktop_Video_Linux_15.3.tar.tar<br />
<a href="https://www.blackmagicdesign.com/de/support/download/655452f94941434883b8cb790e128954/Linux" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.blackmagicdesign.com/de/supp...8954/Linux</a><br />
<br />
In diesem Paket, was zuerst entpackt werden muss, findet man dann in diesem Verzeichnis<br />
/Blackmagic_Desktop_Video_Linux_15.3/deb/x86_64/<br />
<br />
3 Pakete<br />
<br />
1.)desktopvideo_15.3a5_amd64.deb<br />
2.)desktopvideo-gui_15.3a5_amd64.deb<br />
3.)mediaexpress_3.8.3a1_amd64.deb<br />
<br />
Diese Pakete kann man im Dateimanager Nemo einfach per Rechtklick &gt; ÖffnenMitPaketinstallationsprogramm<br />
installieren.<br />
<br />
Das eine ist der Treiber und die zwei anderen Pakete: Media Express, Desktop Video sind die grafischen Programme für die Einrichtung der Karte, bzw. ein Capture Programm für die Digitalisierung usw.<br />
Nachdem ich die drei Programme installiert hatte funktionierte auch das einwandfrei, bis auf die Anzeige auf meinem hochauflösenden<br />
32'' Monitor. Die grafische Oberfläche war so klein, dass ich die Schrift nicht mal erkennen konnte.<br />
Das ist allerdings wohl nur auf einem hochauflösenden Monitor so, ich schätze auf einem "normalen" HD Monitor wird das wohl kein Problem sein. Falls ihr allerdings auch einen etwas größeren Monitor am Start habt, könnte folgende Einstellungen hilfreich sein:<br />
<br />
Ich habe für mich die Skalierung unter Rechtklick &gt; auf Desktop &gt; "Anzeigeeinstellungen" auf 125% gestellt. Falls ihr diese Möglichkeit nicht habt, solltet ihr noch vorher auf dem Reiter oben &gt; "Einstellungen" klicken und Bruchteilsskalierung(experimentell) einschalten, dann habt ihr auf dem vorderen Register "Ansicht" mehr Einstellungsmöglichkeiten und nicht nur 200% oder so etwas.<br />
Im Start-Menü findet ihr das Fenster auch im Ordner "Einstellungen" unter dem Namen "Bildschirm"<br />
<br />
Danach sahen allerdings zuerst die Programmen auch nicht besser aus, denn sie interessierten sich nicht für die<br />
Einstellungen, die ich dort gemacht hatte. Also mußte ich sie mit sanfter Gewalt in diesen Modus zwingen! Und das funktionierte nachhaltig bei mir so:<br />
<br />
in der Datei /home/joerg die Datei .profil als letzte zwei Zeilen einfach diese Einträge hinzufügen( Natürlich wieder den Pfad für euch anpassen <img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/smilies/biggrin.png" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
Und falls ihr eine andere Skalierung als 125% nutzt, diese ebenfalls im QT Faktor eintragen.<br />
Danach starteten alle Programme in der richtigen Größe.<br />
<br />
export QT_AUTO_SCREEN_SCALE_FACTOR=1<br />
export QT_SCALE_FACTOR=1.25<br />
<br />
Nur Davinci Resolve startet immer noch ohne Linux-Window im Vollbildmodus. Somit kann man das Programm nur per Tastenkombination <br />
&gt; ich mache das mit der Alt und Leertaste &gt; enter in der Taskleiste ablegen oder per Menü oben links verschieben.<br />
<br />
Hier würde ich mir wünschen noch eine bessere Lösung per Button oben rechts wie andere Programme auch zu haben.<br />
Vielleicht hat das ja schon jemand hinbekommen, und verrät mir seine Möglichkeit.<br />
<br />
Ich hoffe das war hilfreich und ich bekomme vielleicht von euch noch den Tip wie ich DR in das Linux-Window bekomme.<br />
Bis dahin..<br />
Joerg]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Anfänger-Frage zum YT-Workflow]]></title>
			<link>https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5105.html</link>
			<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 13:41:03 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.davinci-resolve-forum.de/member.php?action=profile&uid=2293">Koersch</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5105.html</guid>
			<description><![CDATA[Guten Tag zusammen, <br />
<br />
hier eine typische "Ich-frage-für-einen-Freund-Situation":<br />
<br />
Ich habe keine Ahnung vom Video-Schnitt und mittlere Anfänger-Ahnung von Linux,<br />
habe aber meinen Sohn davon überzeugt, seine DaVinci-Videos von nun an unter Linux zu schneiden.<br />
<br />
Er hat mit DVR unter W10 seit ca. 1 Jahr Erfahrung, um die Videos auf seinem YT-Kanal @rccarsundco hochzuladen, <br />
jedoch wiederum keine Linux-Erfahrung.<br />
<br />
Daher habe ich ziemlich viele Anleitungen und diverse Foren-Einträge benötigt, um das System aufzusetzen, wie unten in der  Signatur beschrieben.<br />
<br />
Aktuell läuft DVR, aber ich habe es noch nicht geschafft, ein Video so zu konvertieren, dass ich es in DVR importieren kann.<br />
Es wird zwar angezeigt, aber ohne Vorschau und in der Timeline erscheint je ein einfarbiger Video- und Audio-Balken, ohne Abspiel-Möglichkeit.<br />
<br />
Daher meine Frage / Bitte, mir bitte bei diesem Workflow zu helfen:<br />
- Video von GoPro oder MobilTel-Kamera nach Linux kopieren<br />
- Video ggf. konvertieren (mit ShutterEncoder oder HandBrake oder ffmpeg ...), aber mit welchen Einstellungen?<br />
        (gefunden habe ich bisher DNxHD)<br />
- Video bearbeiten mit DVR free<br />
- Video nach YT hochladen, welche Einstellungen sind dafür sinnvoll?<br />
<br />
Ich freue mich auf Eure Anregungen<br />
<br />
Beste Grüße<br />
<br />
Stefan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Guten Tag zusammen, <br />
<br />
hier eine typische "Ich-frage-für-einen-Freund-Situation":<br />
<br />
Ich habe keine Ahnung vom Video-Schnitt und mittlere Anfänger-Ahnung von Linux,<br />
habe aber meinen Sohn davon überzeugt, seine DaVinci-Videos von nun an unter Linux zu schneiden.<br />
<br />
Er hat mit DVR unter W10 seit ca. 1 Jahr Erfahrung, um die Videos auf seinem YT-Kanal @rccarsundco hochzuladen, <br />
jedoch wiederum keine Linux-Erfahrung.<br />
<br />
Daher habe ich ziemlich viele Anleitungen und diverse Foren-Einträge benötigt, um das System aufzusetzen, wie unten in der  Signatur beschrieben.<br />
<br />
Aktuell läuft DVR, aber ich habe es noch nicht geschafft, ein Video so zu konvertieren, dass ich es in DVR importieren kann.<br />
Es wird zwar angezeigt, aber ohne Vorschau und in der Timeline erscheint je ein einfarbiger Video- und Audio-Balken, ohne Abspiel-Möglichkeit.<br />
<br />
Daher meine Frage / Bitte, mir bitte bei diesem Workflow zu helfen:<br />
- Video von GoPro oder MobilTel-Kamera nach Linux kopieren<br />
- Video ggf. konvertieren (mit ShutterEncoder oder HandBrake oder ffmpeg ...), aber mit welchen Einstellungen?<br />
        (gefunden habe ich bisher DNxHD)<br />
- Video bearbeiten mit DVR free<br />
- Video nach YT hochladen, welche Einstellungen sind dafür sinnvoll?<br />
<br />
Ich freue mich auf Eure Anregungen<br />
<br />
Beste Grüße<br />
<br />
Stefan]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3D Workflow in 20.3.1]]></title>
			<link>https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5099.html</link>
			<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 13:00:43 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.davinci-resolve-forum.de/member.php?action=profile&uid=1736">Nightworker</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5099.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Linux User<br />
<br />
Hat jemand von euch Davinci Reslove mit einem funktionierenden 3D Workflow installiert ?<br />
Bei mir funktioniert das einfach nicht. Getestet habe ich es mit meinem Hauptsystem, dem Notebook und einem älteren I7 mit einer GTX 9070.<br />
Davinci Resolve 19 funktioniert einwandfrei, ab der Version 20 sieht das bei mir so aus:<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4764" target="_blank" title="">Bildschirmfoto_20260208_221636.png</a> (Größe: 300,43 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->   <!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4765" target="_blank" title="">Bildschirmfoto_20260208_221741.png</a> (Größe: 271,45 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Der Renderer lässt sich auch nicht auf Hardware umstellen. Wenn ich auf dem gleichen System die Version 19 installiere, funktioniert das auf Anhieb.<br />
<br />
Version 19<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4766" target="_blank" title="">Bildschirmfoto vom 2026-02-07 23-43-20.png</a> (Größe: 422,29 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Im BM Forum haben auch viele das Problem, aber bei manchen soll auch die Version 20 funktionieren.<br />
Getestet habe ich es auf: Linux Mint, Debian, Debian mit Distrobox und Rockylinux 9 und Debian mit DavincyBox, CachyOS, CachyOS mit DavincyBox.<br />
<br />
Ich bin mit meinem Latein am Ende.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Linux User<br />
<br />
Hat jemand von euch Davinci Reslove mit einem funktionierenden 3D Workflow installiert ?<br />
Bei mir funktioniert das einfach nicht. Getestet habe ich es mit meinem Hauptsystem, dem Notebook und einem älteren I7 mit einer GTX 9070.<br />
Davinci Resolve 19 funktioniert einwandfrei, ab der Version 20 sieht das bei mir so aus:<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4764" target="_blank" title="">Bildschirmfoto_20260208_221636.png</a> (Größe: 300,43 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->   <!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4765" target="_blank" title="">Bildschirmfoto_20260208_221741.png</a> (Größe: 271,45 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Der Renderer lässt sich auch nicht auf Hardware umstellen. Wenn ich auf dem gleichen System die Version 19 installiere, funktioniert das auf Anhieb.<br />
<br />
Version 19<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.davinci-resolve-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4766" target="_blank" title="">Bildschirmfoto vom 2026-02-07 23-43-20.png</a> (Größe: 422,29 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Im BM Forum haben auch viele das Problem, aber bei manchen soll auch die Version 20 funktionieren.<br />
Getestet habe ich es auf: Linux Mint, Debian, Debian mit Distrobox und Rockylinux 9 und Debian mit DavincyBox, CachyOS, CachyOS mit DavincyBox.<br />
<br />
Ich bin mit meinem Latein am Ende.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ausgewaschenenauf Farben, Color Management in Linux]]></title>
			<link>https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5098.html</link>
			<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 20:01:50 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.davinci-resolve-forum.de/member.php?action=profile&uid=1369">Anni Fa</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5098.html</guid>
			<description><![CDATA[Das oft besprochen Problem der ausgewaschenenauf Farben auf Youtube <br />
(bei mac generierten Filmen / Sichwort: Systemeinstellungen –&gt; general –&gt; Use mac display color...)<br />
erwischt mich nun bei Linux. Ich finde bisher keine zufriedenstellenden Project Settings. Eingestellt habe ich derzeit im<br />
Color Management <br />
–&gt; Color science: DaVinci YRGB<br />
–&gt; Timeline color space: Rec.709-A<br />
–&gt; Output color space: Rec.709-A<br />
sollte eigentlich funktionieren.<br />
<br />
Der Monitor ist ein IPS 4K/Monitor mit 99% sRGB Farbraumabdeckung nicht horend teures, sollte aber reichen..<br />
<br />
Gibt es Erfahrungswerte?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das oft besprochen Problem der ausgewaschenenauf Farben auf Youtube <br />
(bei mac generierten Filmen / Sichwort: Systemeinstellungen –&gt; general –&gt; Use mac display color...)<br />
erwischt mich nun bei Linux. Ich finde bisher keine zufriedenstellenden Project Settings. Eingestellt habe ich derzeit im<br />
Color Management <br />
–&gt; Color science: DaVinci YRGB<br />
–&gt; Timeline color space: Rec.709-A<br />
–&gt; Output color space: Rec.709-A<br />
sollte eigentlich funktionieren.<br />
<br />
Der Monitor ist ein IPS 4K/Monitor mit 99% sRGB Farbraumabdeckung nicht horend teures, sollte aber reichen..<br />
<br />
Gibt es Erfahrungswerte?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Davinchi verschwindet im Nirvana]]></title>
			<link>https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5076.html</link>
			<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 00:26:05 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.davinci-resolve-forum.de/member.php?action=profile&uid=1369">Anni Fa</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5076.html</guid>
			<description><![CDATA[Szenario 1) <br />
ich arbeite in DaVinci auf einem Bildschirm. wenn ich auf den Desktop schauen möchte blende ich DaVinci via tastaturkürzel aus. Ebenso wenn ich die Arbeitsflächenansicht wechsel – alles OK!<br />
<br />
Szenario 2) ich arbeite am selben Rechner mit 2 Bildschirmen, Dual Screen ist eingeschaltet, alles fühlt sich innerhalb von DaVinci gut an. <br />
Wenn ich jedoch jetzt auf den Desktop schaue oder die Arbeitsflächenansicht wechsel ist im Anschluss DaVinci Resolve im Nirvana verschwunden. Nicht mehr auf den Bildschirm zu zaubern!<br />
<br />
Der Rechner läuft auf Linux Mint 22.2 (sehr gut).<br />
<br />
Hat dazu jemand einen Ideenansatz?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Szenario 1) <br />
ich arbeite in DaVinci auf einem Bildschirm. wenn ich auf den Desktop schauen möchte blende ich DaVinci via tastaturkürzel aus. Ebenso wenn ich die Arbeitsflächenansicht wechsel – alles OK!<br />
<br />
Szenario 2) ich arbeite am selben Rechner mit 2 Bildschirmen, Dual Screen ist eingeschaltet, alles fühlt sich innerhalb von DaVinci gut an. <br />
Wenn ich jedoch jetzt auf den Desktop schaue oder die Arbeitsflächenansicht wechsel ist im Anschluss DaVinci Resolve im Nirvana verschwunden. Nicht mehr auf den Bildschirm zu zaubern!<br />
<br />
Der Rechner läuft auf Linux Mint 22.2 (sehr gut).<br />
<br />
Hat dazu jemand einen Ideenansatz?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Resolve Studio 20.3.1 stürzt ab]]></title>
			<link>https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5071.html</link>
			<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 19:18:33 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.davinci-resolve-forum.de/member.php?action=profile&uid=77">hagilu</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5071.html</guid>
			<description><![CDATA[wenn<ul class="mycode_list"><li>in Fusion eine Taste gedrückt wird<br />
</li>
<li>bei Custom Title (Text+) in der Texteingabe eine Taste gedrückt wird<br />
</li>
</ul>
<br />
Resolve habe ich mit Makeresolvedeb auf Ubuntu 24.04.1 LTS installiert.<br />
<br />
Zuerst kam jeweils noch ein Fenster für die Fehlermeldung an Blackmagic Design. Das passiert jetzt nicht mehr. Vielleicht ist der Bug in Bearbeitung?<br />
<br />
Hat dies auch schon jemand erfahren?<br />
<br />
hagi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[wenn<ul class="mycode_list"><li>in Fusion eine Taste gedrückt wird<br />
</li>
<li>bei Custom Title (Text+) in der Texteingabe eine Taste gedrückt wird<br />
</li>
</ul>
<br />
Resolve habe ich mit Makeresolvedeb auf Ubuntu 24.04.1 LTS installiert.<br />
<br />
Zuerst kam jeweils noch ein Fenster für die Fehlermeldung an Blackmagic Design. Das passiert jetzt nicht mehr. Vielleicht ist der Bug in Bearbeitung?<br />
<br />
Hat dies auch schon jemand erfahren?<br />
<br />
hagi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[kein Compound clip in linux?]]></title>
			<link>https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5047.html</link>
			<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 20:58:47 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.davinci-resolve-forum.de/member.php?action=profile&uid=1369">Anni Fa</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.davinci-resolve-forum.de/thread-5047.html</guid>
			<description><![CDATA[ich arbeite seit kurzem mit Linux Mint und DaVinci 20.1. Nun wollte ich mal eben einen Compound clip erstellen,<br />
habe aber in der Menueauswahl (rechte Maustaste) die Punkte compound Clip und Fusion clip NICHT zur Auswahl.<br />
<br />
Ist darüber was bekannt? Ein Bug oder so?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ich arbeite seit kurzem mit Linux Mint und DaVinci 20.1. Nun wollte ich mal eben einen Compound clip erstellen,<br />
habe aber in der Menueauswahl (rechte Maustaste) die Punkte compound Clip und Fusion clip NICHT zur Auswahl.<br />
<br />
Ist darüber was bekannt? Ein Bug oder so?]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>