Das ist nicht so ganz vergleichbar. Einer meiner ältesten Kumpel ist 'Toni' und arbeitet mit einer High-End Anlage mit tadellosen Boxen, unter anderem für ZDF und Arte.
Auch er hat ein 'Küchenradio' daneben stehen, um die Verständlichkeit zu überprüfen, aber dabei handelt es sich nicht um digitales Processing, sondern schlichte, analoge Technik.
Bei Digitalvideo kann ein alter Fernseher oder Computer weniger gute Decoder haben als ein aktuelles Handy, auf dem heute sowieso 95% aller Filmchen geguckt werden (wenn nicht mehr). Willst Du Dir das alles gebraucht in der Bucht kaufen und hinstellen?
Meine Empfehlung: Gib mit DR eine hochwertige Master-Datei aus, in ProRes, CineForm oder DNxHR. Das kannst Du immer wieder neu in einem Vorführcodec ausgeben. Dazu würde ich übrigens HandBrake benutzen, dessen Encoder sind exzellent und Du hast viel bessere Kontrolle über die Datenrate. Wenn's dann noch irgendwo ruckeln sollte, ist was Anderes faul. Ein gängiges Problem: Ältere Fernseher in Europa kommen unter Umständen nicht gut mit 30 fps zurecht, während viele Computer 25 fps nicht gut 'verdauen' – schon hast Du einen anderen Grund für Ruckeln. Ach ja, ich liebe es, dass die neuen Macs sich auf Bildfrequenzen von 1 fps bis zu 120 fps einstellen können.
Mit ffmpeg machen es übrigens auch die Öffis, Du kannst an der Encoder-Library sehen, dass es darauf basiert (HandBrake ist nur ein GUI dafür). Und ich muss sagen, dass die Qualität verdammt gut ist. Ich schaue mir die Island-Krimis mit den tollen Landschaften auf einem HD-Projektor an und bin ziemlich zufrieden. Deren Bitraten liegen übrigens bei etwa 6000 kbps, aber das Ausgangsmaterial ist natürlich auch hervorragend. Auch beim Tatort, der heutzutage ja meist in vollem HD in der Mediathek liegt, kommt x.264 zum Einsatz. Man darf davon ausgehen, dass die Sender schon auf eine breite Kompatibilität zu den Playern achten.
Auch er hat ein 'Küchenradio' daneben stehen, um die Verständlichkeit zu überprüfen, aber dabei handelt es sich nicht um digitales Processing, sondern schlichte, analoge Technik.
Bei Digitalvideo kann ein alter Fernseher oder Computer weniger gute Decoder haben als ein aktuelles Handy, auf dem heute sowieso 95% aller Filmchen geguckt werden (wenn nicht mehr). Willst Du Dir das alles gebraucht in der Bucht kaufen und hinstellen?
Meine Empfehlung: Gib mit DR eine hochwertige Master-Datei aus, in ProRes, CineForm oder DNxHR. Das kannst Du immer wieder neu in einem Vorführcodec ausgeben. Dazu würde ich übrigens HandBrake benutzen, dessen Encoder sind exzellent und Du hast viel bessere Kontrolle über die Datenrate. Wenn's dann noch irgendwo ruckeln sollte, ist was Anderes faul. Ein gängiges Problem: Ältere Fernseher in Europa kommen unter Umständen nicht gut mit 30 fps zurecht, während viele Computer 25 fps nicht gut 'verdauen' – schon hast Du einen anderen Grund für Ruckeln. Ach ja, ich liebe es, dass die neuen Macs sich auf Bildfrequenzen von 1 fps bis zu 120 fps einstellen können.
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- MacBook M1 Pro unter Sequoia 15.7.9
- Resolve und Fusion Studio 21.1
- Mac mini M4 Pro unter Sequoia 15.7.9
- Sandbox MacOS mit Golden Gate 27.0
- UHD Monitoring per eGPU-Box mit Xiaomi G34WQi Monitor (kalibriert)
- Blackmagic Pocket HD, UMP 4.6 G1 und Sony Alpha A7 IV
- DJI Mavic Air 2
- iPhone 15 Pro Max
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