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Zwei DR Studio miteinander vernetzen für kollaboratives Arbeiten
#3
Das ist mir klar, das ich damit keine 20Gbit für ein Schnittplatz hätte,  auch mit 2× 10Gbit nicht. Eine einzelne Netzwerkverbindung (TCP-Session) nutzt nur einen Link und LAG balanciert Sessions, nicht den Durchsatz für eine einzelne Verbindung. Aber: Mehrere gleichzeitige Verbindungen (z. B. zwei Clients) können je ihren eigenen 10Gbit-Link bekommen, wenn der Switch korrekt konfiguriert ist. Beim XS505M: LACP aktivieren, dazu ins Webinterface einloggen (Standard: 192.168.0.239), am Switch einen LAG (LAG1) mit den beiden NAS-Ports einrichten, LACP  – nicht „static“ – und sichern. Vier Ports würden mir reichen, soll eh für die beteiligten exklusiv sein, will da keine Mischung mit Hausnetz haben.

EDIT: der sollte es können, hat 4x 10gbit RJ45, und dann weitere Ports: QNAP QSW‑M408‑4C

RAID5 sollte ausreichend sein, ich weiß dass ich da nur eine Platte verspielen darf. Zur Not eben RAID6, was das Dingen auch bietet. Mit meinen Promise bin ich da bisher gut mit gefahren, hatte es einmal in 14 Jahren, das eine Platte ausfiel. Fing an zu piepen und hatte mir ne eMail geschickt und gesagt, welche Bay von den acht ausgefallen war. Neue Platte rein, Rebuilt war nach 4 Stunden durch.
Backup dann lokal auf die frei gewordenen Promise. Die liefern per TB auch konstant knapp 1GByte/s. So wie bisher auch. Internet, Cloud und Backup? Nix. Hab ne schnelle Leitung, rein wie raus 1Gbit/s, darüber bekomme oder versende ich fertige Stücke. Mache fast ausschliesslich Eigenproduktionen, lange Formate für größtenteils Öffis, oder für deren Produktionen die Farbkorrektur. DaVinci Resolve seit Version 8, seit Version 17 schneide ich damit. Smile

Ja, PostGreSQL hab ich auch drüber nachgedacht. Will halt nicht so viele Rechner am Start haben. Und da das NAS eh ein Rechner ist (TOS, letztendlich ein Linux) und man per Docker oder auch anders, dort den Datenbankserver raufbekommt, finde ich das recht elegant. Das Dingen muss eh laufen. Die Datenbank wollte ich halt nicht direkt aufs RAID5/6 laufen lassen, weil da ja nun permanent reingeschrieben wird und immer nur kurze kleine Dateien. Könnte den Durchsatz ausbremsen, weil das Dingen ja eigentlich wunderbar lange, großvolumige Clips schieben soll. Intel NUC mit Ubuntu hatte ich tatsächlich schon im Auge. Muss da noch mal drüber nachdenken. Danke fürs Aufpassen, beim Switch war ich irgendwie von ausgegangen, falsche Anleitung gelesen … Smile

Hab noch einen nicht ganz taufrischen Mac mini. Dann würde es ja direkt mit DaVinci Resolve Project Server gehen. Weniger Gebastel. Hach, alles nicht so einfach.
Mac Studio M3 Ultra 256GB RAM, UltraStudio 4K Extreme 3, Promise Pegasus32 R8 96TB
MacPro 7.1 (Intel), 2x Radeon VII, DeckLink 4K Extreme 12G, Promise Pegasus32 R8 96TB
Gemeinsames NAS per 2x 10GbE Bond mit 12x 28TB für kollaboratives Arbeiten, jeweils macOS Tahoe, DaVinci Resolve Studio 21, professionelle Abhöre, Sprecherkabine mit Talkback und vieles mehr …
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RE: Zwei DR Studio miteinander vernetzen für kollaboratives Arbeiten - von Apfelnico - 26-06-2025, 21:07 21

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