29-01-2026, 17:25 17 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29-01-2026, 17:26 17 von TomStg.)
Um eine variable Bildrate zu einer konstanten zu machen, funktioniert in der Apple-Welt Compressor problemlos.
Das eigentliche Problem besteht hier aber nicht wegen des Materials aus dem iPhone, sondern höchstwahrscheinlich liegt es an einem verkorksten Rechner. Frage einen Deiner Freunde mit einem Windows-Rechner und DR, ob sie für Dich kurz ein paar Clips in eine passende Timeline legen können. Es wird sehr wahrscheinlich einwandfrei laufen. Und dann bleibt Dir nur noch: „Format c:“
MacBook Pro 14 Zoll, 2021, M1 Pro
Tahoe 26.4.1
DaVinci Resolve Studio 20.3.2
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(29-01-2026, 01:39 1)nomade schrieb: Alle Profis, die ich kenne, wandeln sämtliches reinkommendes Handymaterial, wie bei Doku oder Nachrichten, grundsätzlich zu einem Intermediate-Codec mit konstanter Bildrate um, bevor sie überhaupt los legen.
Das ist auf jeden Fall ein guter Rat, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das die Ursache für das Problem ist.
Vielleicht wäre es interessant, mal ein paar Schnpisel davon, soweit aus Datenschutzgründen vertretbar, auf einen Cloudspeicher hochzuladen. Dann könnte ich mit meiner ziemlich ähnlichen PC-Konfiguation mal einen Vergleichstest machen.
Natürlich kann ich einigen Ausschnitte des Videos in einer Cloud ablegen, aber ich fürchte, das wird nicht viel bringen.
Ich habe mal einigen Screenshots der Timeline bzw. der Fusion-Page etc. gemacht, damit man sieht, was da so passiert ist. Ich denke, das zeigt deutlich mehr.
Es gibt zwei Videospuren und fünf Audiospuren.
- O-Ton
- 2x Audioeffekte
- Musik
- Kommentar
Das war es dann aber auch schon.
Grundsätzlich sind, meiner Meinung nach, keine besonderen Anforderungen dabei. Das sind fünf solche Fusion-Clips, auch wenige Effekte und ein Clip mit Maske, um in einem Foto das Wasser mittels „fast noise“ etwas in Bewegung zu versetzen. Recht viel mehr ist da nicht.
Ich sehe für mich nicht die Notwendigkeit, in die Aufnahmetechnik mit dem Handy viel Aufwand zu stecken, weil ich dieses wirklich nur in wenigen Ausnahmefällen einsetze. Wie ich schon erwähnte, war es in diesem Fall nur so, dass ich schnell an "Übungsmaterial" kommen wollte. Ein Programm lernt man eben am Schnellsten kennen, wenn man unter realen Bedingungen damit arbeitet.
PC Windows 11 Pro / ASUS Tek Prime B560 Plus/Prozessor 11th Gen Intel® Core i7-11700K @ 3.60GHz, 3600 MHz, 8 Kern(e), 16 logische® Prozessor(en) / RAM 32 GB / NVIDIA GeForce RTX 5070 12GB
Mac Mini Pro 14-Core CPU; 20-Core GPU, 48 GB RAM, 256 GB SSD, 2TB Extern Nvme M2 integriert in Doc.
EDIUS 11 Pro / DaVinci Resolve Studio 20
(29-01-2026, 17:23 17)HarryH schrieb: Das Problem ist der Render Cache.
Ist die Cache Datei zu groß, kann schon das hin und herspringen (kurz abspielen) zu diesem Problem führen.
Das könnte man ja schnell herausfinden, indem man den Rendercache ganz ausschaltet. Mit den HD-Clips ohne große Effekte muss das ganze problemlos in Echtzeit laufen, egal wieviele zusätzliche Tonspuren oder einfache Fusion-Effekte da noch bei sind.
Wenn dem nicht so ist, könnte man nochmal ein neues Projekt anlegen, mit ganz normalen HD 25 Fps in h.264. Clips gibt's zu Hauf zum Download im Netz. Oder, wie oben schon vorgeschlagen, alles z.B. in Proxies mit DNxHR umwandeln (ohne die Auflösung zu verändern). Das geht in 5 Minuten. Mit diesen beiden Maßnahmen könnte man ausschließen, dass es an dem Material liegt.
Nur man muss halt irgendwas machen, reden und raten alleine reicht nicht, ansonsten drehen wir uns hier im Kreis.
Gruß
Peter
HW: i7 9700K, 32 GB RAM, GeForce RTX 5070 TI, 2TB M.2
SW: Windows 11 Home, Davinci Resolve Studio 20.3
Kameras: Lumix S5 II mit 20-60mm, 70-300mm u. 50mm, GoPro Hero 10, DJI Mini 3 Pro, Insta360 X4
MediaInfo zeigt 25p konstand an > dazu noch FullHD...
Auf den Clips keine Effekte (habe zumindest keine auf den Bilder gesehen)
Bis auf die Fusions Kompostionen läuft doch das alle ohne "Smart" bzw. "User Rendern"
Deshalb nur die Fusions Kompostionen rendern
Gruß Harry
MSI x570 Gaming Plus, Ryzen7 5800x, RTX 3060 Ti RAM 32GB 3200MHz, 1x M.2 500GB und 1TB, SSD 250GB und 1TB
MSI x570 Torpedo Max, Ryzen7 5800x, RTX 5070 Ti (596.36), RAM 64GB 3200MHz, 3x M.2 (500 GB und 2TB, 1x per PCIe x1),
Win11 Pro (25H2) Resolve Studio 20.3.2/ 21 Beta 2 - Vegas Pro 22 - Affinity Suite 2.6.5
S23, S25, Hohem iSteady M6
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(29-01-2026, 17:23 17)HarryH schrieb: Das Problem ist der Render Cache.
Ist die Cache Datei zu groß, kann schon das hin und herspringen (kurz abspielen) zu diesem Problem führen.
Nur man muss halt irgendwas machen, reden und raten alleine reicht nicht, ansonsten drehen wir uns hier im Kreis.
Hallo Peter,
Du hast schon recht, aber es ist ja nun nicht so, dass ich nur da gesessen bin und gelesen habe, was so alles gepostet wurde.
Also, was habe ich in den letzten Tagen so alles gemacht?
Zunächst habe ich die Timeline aufgeteilt, um damit evtl. das aktuelle Datenvolumen zu reduzieren.
Dann habe ich den CCleaner entfernt, damit der mir nicht in die Suppe spucken kann.
Gestern noch entdeckt, dass es über 21 GB Cachedaten gab, obwohl ich fleißig Render-Daten gelöscht hatte.
Dann habe ich in den letzten Tagen am Projekt Änderungen vorgenommen und dabei sowohl Video- als auch Audiodateien ausgetauscht. Natürlich auch wieder an der Tonabmischung gearbeitet und einen Abspann hinzugefügt.
Ich habe ein Testprojekt eröffnet und einige Clips in 25p mit konstanter Framerate in die Timeline gelegt. Dabei waren Greenscreen-Aufnahmen von einem früheren Projekt. Diese habe ich mit dem 3D-Keyer bearbeitet und dann zusätzlich in der gleichen Timeline noch einen Clip mit der Magic-Mask versehen. Alle diese Versuche liefen ohne Probleme durch.
Zufall, oder wurde das Problem durch die o.g. Maßnahmen behoben? Es wird sich zeigen, denn das alles ist eben nicht die identische Situation, wie wenn man wochenlang an einem Projekt arbeitet und an den Clips feilt etc.. Das lässt sich nicht mal eben so rekonstruieren, vor allem, wenn es keinen besonderen rekonstruierbaren Auslöser gibt. Ich werde natürlich dran bleiben, das ist selbstverständlich.
Ich denke nach wie vor, dass die variable Framerate in Verbindung mit den gigantischen Cache-Daten die Ursache sind bzw. waren.
Vielen Dank Euch allen, die Ihr mir mit Tipps geholfen habt.
Grüße
Günter
PC Windows 11 Pro / ASUS Tek Prime B560 Plus/Prozessor 11th Gen Intel® Core i7-11700K @ 3.60GHz, 3600 MHz, 8 Kern(e), 16 logische® Prozessor(en) / RAM 32 GB / NVIDIA GeForce RTX 5070 12GB
Mac Mini Pro 14-Core CPU; 20-Core GPU, 48 GB RAM, 256 GB SSD, 2TB Extern Nvme M2 integriert in Doc.
EDIUS 11 Pro / DaVinci Resolve Studio 20
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29-01-2026, 21:09 21 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29-01-2026, 21:19 21 von _a#dabei.
Bearbeitungsgrund: Text hinzu gefügt
)
(29-01-2026, 18:14 18)HarryH schrieb: MediaInfo zeigt 25p konstand an > dazu noch FullHD...
Auf den Clips keine Effekte (habe zumindest keine auf den Bilder gesehen)
Bis auf die Fusions Kompostionen läuft doch das alle ohne "Smart" bzw. "User Rendern"
Deshalb nur die Fusions Kompostionen rendern
@HarryH, MediaInfo zeigt 25p konstand an trifft wahrscheinlich auf die in der Blackmagic-App gezeigten neuen Clip Einstellungen zu(Beitrag #40).
MediaInfo zeigt laut Beiträgen #8 und #34 ->> Modus der Bildwiederholrate variabel
mfG.hari
EDIT: die letzten beiden Beiträge haben sich zeitlich übergekreuzt.
Übrigends bin ich nach wie vor der Ansicht,daß ein sauberes-,gewartetes Windows als Grundlage für DVR unerlässlich ist.
Win11 Enterprise LTSC - I7 11700K _ASUS Z590--64GB RAM; RTX3080_12GB; DVR 20.x.x ; Fusion Studio 20.x x ;SpeedEditor; Monitor1-LG_4K_27", Intensity Pro4K,Band in a Box u.A.;Mac mini M4 pro 24Gb Ram,500Gb int.Apple System-SSD & "RayCue 40G Mac mini M4 Dock" incl.:NVME M2-4TB; PC-Windows 10 Enterprise /RX570/-Edius 9.5;
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Erstelle ein neues Projekt und kopiere die Timeline vom alten Projekt. Die Videos muss du importieren. Dann hast du die identische Timeline in einem neuen Projekt und kannst probieren ob der Fehler noch auftritt.
vg Ianus
Betriebssystem: Windows 11 Pro, 11 Home
Camcorder: Panasonic GH6, AC90, FT5, FT2, Insta360 X4
NLE: DaVinci Resolve Studio 21b2, Fusion Studio 21b2, Affinity by Canva, Blender
Hardware: i9 13900K, 64GB, RTX 5060 TI 16GB, Lenovo IdeaPad 5, i5, 16GB, intel iRIS, SpyderX Elite
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(29-01-2026, 21:01 21)Günter schrieb: Du hast schon recht, aber es ist ja nun nicht so, dass ich nur da gesessen bin und gelesen habe, was so alles gepostet wurde.
Ja, sorry, ich wollte dir keine Untätigkeit vorwerfen, eher noch ein paar Tipps für ein strukturiertes Vorgehen mitgeben.
Aber bei den vielen Aktionen, die du gerade beschrieben hast, fehlt mir so ein bisschen Struktur. Wiederum kein Vorwurf, ich mache das zuweilen auch so - besser wäre es jedoch gewesen, immer nur eine Sache zu ändern und dann in Ruhe testen. So läuft es jetzt vielleicht erstmal, aber bei der Ursache ist immer noch Raten angesagt. Aber ok, du wirst sicher am Ball bleiben und weiter berichten.
Gruß
Peter
HW: i7 9700K, 32 GB RAM, GeForce RTX 5070 TI, 2TB M.2
SW: Windows 11 Home, Davinci Resolve Studio 20.3
Kameras: Lumix S5 II mit 20-60mm, 70-300mm u. 50mm, GoPro Hero 10, DJI Mini 3 Pro, Insta360 X4
(29-01-2026, 21:09 21)_a#dabei schrieb: Übrigends bin ich nach wie vor der Ansicht,daß ein sauberes-,gewartetes Windows als Grundlage für DVR unerlässlich ist.
Es gibt viele professionelle Anwender, die auf dem Rechner für DR nicht anderes installieren, sondern für alles sonstige eine separate Maschine benutzen.
Dadurch kann keine andere Software "in die Suppe spucken".
Klar, das wäre im Amateurbereich ein großer Luxus, aber zwei Bootversionen wären ja denkbar.
- MacBook M1 Pro unter Sequoia 15.7.5
- Resolve und Fusion Studio 20.3.2
- Mac mini M4 Pro unter Sequoia 15.7.5
- UHD Monitoring per eGPU-Box mit Xiaomi G34WQi Monitor (kalibriert)
- Blackmagic Pocket HD, UMP 4.6 G1 und Sony Alpha A7 IV
- DJI Mavic Air 2
- iPhone 15 Pro Max
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