06-04-2021, 06:09 6
Grundsätzlich ist ein Anteil von Bewegungsunschärfe notwendig für den Eindruck flüssiger Bewegung. Diese mit zu berechnen, ist selbstverständlich aufwändiger, als sie gleich aus der Kamera zu haben. Ich weiß nicht, wie aufwändig bei Blender, aber in der Regel ist es schneller, wenn nur die virtuelle Kamera sich bewegt (und keine Personen oder Objekte).
Für 24 oder 25 FPS ist sie unverzichtbar. Bei 50 FPS hängt es davon ab, wie nah und mit welcher Auflösung man es vorführt. Da man 4K meist auch größer anschaut, sind dann in der Regel auch 50 FPS angeraten. Das würde also recht hoher Aufwand.
Von Skalierung würde ich wie der Hans eher abraten, das macht es eher weich. Am besten ist es, in der Zielgrösse zu rechnen.
Warum Deine Bilder als Video weniger ‚knackig‘ wirken, kann auch von anderen Faktoren abhängen. Renderst Du mit Stuiopegeln oder für Video?
Für 24 oder 25 FPS ist sie unverzichtbar. Bei 50 FPS hängt es davon ab, wie nah und mit welcher Auflösung man es vorführt. Da man 4K meist auch größer anschaut, sind dann in der Regel auch 50 FPS angeraten. Das würde also recht hoher Aufwand.
Von Skalierung würde ich wie der Hans eher abraten, das macht es eher weich. Am besten ist es, in der Zielgrösse zu rechnen.
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- MacBook M1 Pro unter Sequoia 15.7.9
- Resolve und Fusion Studio 21.1
- Mac mini M4 Pro unter Sequoia 15.7.9
- Sandbox MacOS mit Golden Gate 27.0
- UHD Monitoring per eGPU-Box mit Xiaomi G34WQi Monitor (kalibriert)
- Blackmagic Pocket HD, UMP 4.6 G1 und Sony Alpha A7 IV
- DJI Mavic Air 2
- iPhone 15 Pro Max
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