30-07-2021, 14:04 14
Der Unterschied ist im Prinzip einfach:
"Bus Out" in einer Spur sorgt dafür, dass all diese Spuren in dem Bus zu einer Submix-Gruppe zusammengefasst werden. Bsp.: Alle Drumspuren ab in den Bus "Drums" und Du kannst mit einem einzigen Regler die 8-12 Drumspuren gleichzeitig regeln. Die Spur läuft also vom Spurausgang, in den Bus (allein geregelt vom Kanal-Fader), und vom Bus in den Master.
"Bus Send" entspricht dem, was im Mischpult der Aux-Bus ist. Dieser wird z. B. für Halleffekte genommen. Also Vocal 1, Vocal 2 und Vocal 3 bekommen denselben Hall, aber in unterschiedlicher "Dosierung", außerdem bekommt auch der Drum-Room noch eine winzige Spur von diesem Hall, damit es so klingt, als wäre alles im selben Raum aufgenommen. Das passiert parallel zum "normalen" (dry) Spurausgang. Somit kann das Verhältnis zwischen Originalsignal und Effekt-Signal geregelt werden. Hier wird also eine weitere Regelebene aufgemacht, der Kanalfader selbst und der Bus-Send-Regler. Zudem kann man den Bus-Send "Pre" oder "Post" schalten: das bezieht sich auf den Kanalfader. Anwendungsfall: Pre-Fader für Monitoring, Post-Fader für fast alle Effekte (Du willst ja keinen Hall, wenn der Regler zu ist, aber der Sänger soll nicht anfangen müssen, immer lauter zu brüllen um sich zu hören, wenn Du ihn immer weiter zudrehtst, weil er im Mix bereits zu laut ist).
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"Bus Out" in einer Spur sorgt dafür, dass all diese Spuren in dem Bus zu einer Submix-Gruppe zusammengefasst werden. Bsp.: Alle Drumspuren ab in den Bus "Drums" und Du kannst mit einem einzigen Regler die 8-12 Drumspuren gleichzeitig regeln. Die Spur läuft also vom Spurausgang, in den Bus (allein geregelt vom Kanal-Fader), und vom Bus in den Master.
"Bus Send" entspricht dem, was im Mischpult der Aux-Bus ist. Dieser wird z. B. für Halleffekte genommen. Also Vocal 1, Vocal 2 und Vocal 3 bekommen denselben Hall, aber in unterschiedlicher "Dosierung", außerdem bekommt auch der Drum-Room noch eine winzige Spur von diesem Hall, damit es so klingt, als wäre alles im selben Raum aufgenommen. Das passiert parallel zum "normalen" (dry) Spurausgang. Somit kann das Verhältnis zwischen Originalsignal und Effekt-Signal geregelt werden. Hier wird also eine weitere Regelebene aufgemacht, der Kanalfader selbst und der Bus-Send-Regler. Zudem kann man den Bus-Send "Pre" oder "Post" schalten: das bezieht sich auf den Kanalfader. Anwendungsfall: Pre-Fader für Monitoring, Post-Fader für fast alle Effekte (Du willst ja keinen Hall, wenn der Regler zu ist, aber der Sänger soll nicht anfangen müssen, immer lauter zu brüllen um sich zu hören, wenn Du ihn immer weiter zudrehtst, weil er im Mix bereits zu laut ist).
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Windows 10 Pro 64 bit
32 GB Ram
8 Kern AMD Ryzen (16 Threads)
Unzählige Festplatten, Windows und Apps auf M2 SSD
Nvidia GTX1070
Video: DaVinci Resolve 17 Studio, Sony Vegas Pro, Magix Video Pro X, Hitfilm, Adobe Premiere, Avid,FinalCut Blender
Audio: Samplitude Pro X5, Reaper, Fairlight, ProTools
Bild: Affinity Suite (Designer, Foto, Publisher)
Soundkarte: RME UFXII, Zoom H6
Kamera: Panasonic Lumix FZ2500, GoPro, Zoom Q8,
unzählige Mikrofone (von Richtrohr bis Kugel)
32 GB Ram
8 Kern AMD Ryzen (16 Threads)
Unzählige Festplatten, Windows und Apps auf M2 SSD
Nvidia GTX1070
Video: DaVinci Resolve 17 Studio, Sony Vegas Pro, Magix Video Pro X, Hitfilm, Adobe Premiere, Avid,FinalCut Blender
Audio: Samplitude Pro X5, Reaper, Fairlight, ProTools
Bild: Affinity Suite (Designer, Foto, Publisher)
Soundkarte: RME UFXII, Zoom H6
Kamera: Panasonic Lumix FZ2500, GoPro, Zoom Q8,
unzählige Mikrofone (von Richtrohr bis Kugel)


