20-11-2019, 23:21 23
Da bin ich jetzt aber überrascht -
ich kann diese Angaben in keinerlei Hinsicht nachvollziehen. Jedenfalls im Bezug auf LinuxMint und unter der Voraussetzung, dass die NVidia-GPU über das Mint-Betriebssystem direkt eingebunden wurde. Sowie unter der Voraussetzung, dass die originale Installationsdatei mit "makeresolvedeb" zu einem Debian-Paket umgebaut wurde und dann sauber als Paket installiert wurde.
Unter diesen Voraussetzungen waren weder ein Kernelupdate, die spontane Umstellung auf einen neueren NVidia-Treiber oder anderes je ein Problem. Resolve startete jedesmal wieder brav.
Ich wage sogar zu behaupten, dass die nötigen Eingriffe ins System unter Windows 10 nach Systemupdates eher größer sind als jene unter Mint.
Nun, es wird sicherlich -unter JEDEM OS- immer mal wieder zu Problemen kommen, aber speziell LinuxMint ist da sehr anwenderfreundlich, oder auch "Umsteigerfreundlich". Viele andere Distributionen sind da tatsächlich komplizierter für den Linux-Neuling.
Aber ich gebe dir, Harri, natürlich recht. Ein wenig grundlegende Einarbeitung in Linux kann schon nicht schaden.
Aber - nur Mut, es lohnt sich, den Schritt wenigstens zu wagen und es auszuprobieren. Und wenn zweigleisig gefahren wird, kann man ja auch zunächst parallel arbeiten und/oder langsam umsteigen.
Grüße,
Cy
ich kann diese Angaben in keinerlei Hinsicht nachvollziehen. Jedenfalls im Bezug auf LinuxMint und unter der Voraussetzung, dass die NVidia-GPU über das Mint-Betriebssystem direkt eingebunden wurde. Sowie unter der Voraussetzung, dass die originale Installationsdatei mit "makeresolvedeb" zu einem Debian-Paket umgebaut wurde und dann sauber als Paket installiert wurde.
Unter diesen Voraussetzungen waren weder ein Kernelupdate, die spontane Umstellung auf einen neueren NVidia-Treiber oder anderes je ein Problem. Resolve startete jedesmal wieder brav.
Ich wage sogar zu behaupten, dass die nötigen Eingriffe ins System unter Windows 10 nach Systemupdates eher größer sind als jene unter Mint.
Nun, es wird sicherlich -unter JEDEM OS- immer mal wieder zu Problemen kommen, aber speziell LinuxMint ist da sehr anwenderfreundlich, oder auch "Umsteigerfreundlich". Viele andere Distributionen sind da tatsächlich komplizierter für den Linux-Neuling.
Aber ich gebe dir, Harri, natürlich recht. Ein wenig grundlegende Einarbeitung in Linux kann schon nicht schaden.
Aber - nur Mut, es lohnt sich, den Schritt wenigstens zu wagen und es auszuprobieren. Und wenn zweigleisig gefahren wird, kann man ja auch zunächst parallel arbeiten und/oder langsam umsteigen.
Grüße,
Cy
Video-PC: AMD Ryzen Threadripper 32-Core, 128 GB DDR4, 2x NVidia GeForce GTX1080 Ti 11GB, 1TB NVMe, 2TB SSD, 2x 6 TB WD Black, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1
Allround-PC: AMD Ryzen 9 7900X, 64GB DDR5, NVidia GeForce RTX2070 8GB, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1
Laptop: Acer Aspire A715-51G, 64 GB RAM, NVidia GeForce RTX3050 4GB, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1 / debian 12 (bookworm)
Allround-PC: AMD Ryzen 9 7900X, 64GB DDR5, NVidia GeForce RTX2070 8GB, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1
Laptop: Acer Aspire A715-51G, 64 GB RAM, NVidia GeForce RTX3050 4GB, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1 / debian 12 (bookworm)


