21-11-2019, 22:29 22
Zur Frage "Schaden macht klug" vs. Adobe:
NACH dem Problem hatte ich ein Backup meiner Windows-Installation zurückspielen müssen, freundlicherweise warnte mich eben dieses Backup-Programm, das ich noch im Hintergrund laufen hatte, dann vor dem Zugriff seitens Adobe auf den Bootbereich der Festplatte. Dabei handelte es sich um ein "Acronis"-Paket. Sicherlich gibt es auch andere Programme, die solche Zugriffe melden würden, da ich aber kaum noch unter Windows arbeite, hab ich mich dann folglich auch nicht mehr weiter damit befasst, zumal Acronis für mich den Zweck erfüllte und einen erneuten Zugriff auf den sauberen Bootbereich brav verhindert hat.
NACH dem Problem hatte ich ein Backup meiner Windows-Installation zurückspielen müssen, freundlicherweise warnte mich eben dieses Backup-Programm, das ich noch im Hintergrund laufen hatte, dann vor dem Zugriff seitens Adobe auf den Bootbereich der Festplatte. Dabei handelte es sich um ein "Acronis"-Paket. Sicherlich gibt es auch andere Programme, die solche Zugriffe melden würden, da ich aber kaum noch unter Windows arbeite, hab ich mich dann folglich auch nicht mehr weiter damit befasst, zumal Acronis für mich den Zweck erfüllte und einen erneuten Zugriff auf den sauberen Bootbereich brav verhindert hat.
Video-PC: AMD Ryzen Threadripper 32-Core, 128 GB DDR4, 2x NVidia GeForce GTX1080 Ti 11GB, 1TB NVMe, 2TB SSD, 2x 6 TB WD Black, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1
Allround-PC: AMD Ryzen 9 7900X, 64GB DDR5, NVidia GeForce RTX2070 8GB, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1
Laptop: Acer Aspire A715-51G, 64 GB RAM, NVidia GeForce RTX3050 4GB, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1 / debian 12 (bookworm)
Allround-PC: AMD Ryzen 9 7900X, 64GB DDR5, NVidia GeForce RTX2070 8GB, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1
Laptop: Acer Aspire A715-51G, 64 GB RAM, NVidia GeForce RTX3050 4GB, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1 / debian 12 (bookworm)


