Vor 6 Stunden
(Vor 9 Stunden)nomade schrieb: Man kann grundsätzlich auch H.265 praktisch verlustfrei exportieren, aber dann ist es kaum noch kleiner und erzeugt trotzdem mehr Prozessorlast.
Prinzipiell ja,
es kommt halt darauf an, welche Exporteinstellungen da zugelassen sind. Teilweise sind die nicht frei wählbar und eher auf hohe Komprimierung "geeeicht".
Vor einiger Zeit konnte ich das auch beim Test zum Edius BAT-Server (einem Tool zur Funktionserweiterung des NLEs) feststellen, dass die Ergebnisse vieler der Anwendungen deutlich besser ausfielen, wenn da ProRes als Material vorlag, oder zumindest ProRes als Ausgabe gewählt wurde.
Ich (Winindows) verwende schon seit einigen Jahren ProRes als bevorzugtes Austauschformat und hatte damit noch nie Probleme.
Wie bei anderen Codecs auch, sollte man sich aber mit den möglichen Varianten beschäftigen, um die für die Aufgabe jeweils passende zu finden.
Gruß
Peter
Hardware: ASUS Prime X299-A II, i9-10980XE, 64 GB, Nvidia RTX 2080Ti, RME Fireface 400, BMD UltraStudio 4K Mini
Software : Win 11 Pro, Fusion / Resove Sudio 21, EDIUS 11 WG, Cubase Pro, WaveLab Pro, Spectral Layers Pro
Software : Win 11 Pro, Fusion / Resove Sudio 21, EDIUS 11 WG, Cubase Pro, WaveLab Pro, Spectral Layers Pro


