23-04-2023, 12:32 12
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23-04-2023, 12:36 12 von e.m.m.a.)
(23-04-2023, 10:05 10)HarryH schrieb: Vlt. verstehe ich da etwas falsch, aber Super Scaling auf 4x stellen, wenn der Clip schon 1080p hat?
4K müsste es doch schon bei Super Scaling auf 2x werden
Da habe ich schon unterschiedliches gelesen. Von der Logik her müsste es 4x sein, weil 4K vier mal mehr Pixel hat, als 1080p. Da lasse ich mich aber gerne eines besseren belehren.
(23-04-2023, 06:09 6)nomade schrieb: Nun, welche technischen Gründe das hat, werden Dir nur die Entwickler bei BM beantworten können (was sie vermutlich nicht dürfen).
Aber in einem hochwertigen Codec mehrfach zu rendern ist keine großes Problem. Wir haben mal einen Test mit zehn (!) Generationen von ProRes 422 HQ aus einer Red gemacht, und etliche Betrachter hatten Schwierigkeiten, die erste und die zehnte zu unterscheiden. Auf dem PC sind DNxHR und Cineform bei gleichen Datenraten weitgehend ebenbürtig.
Dass Du bei 4K und SuperScale an die Grenzen Deiner Karte stößt, ist zu erwarten. Wer 360-Grad Videos bearbeitet, braucht in der Regel mindestens 12 GB VRAM. 8 GB reichen mal gerade so eben für Standardaufgaben in UHD. Auf dem Mac läuft es etwas anders, weil der unified memory hat, der wird dann nur langsam und strapaziert seine SSD bei zu wenig RAM…
Vielen Dank für die Erklärungen. Gut zu wissen, dass mehrfaches rendern problemlos funktioniert. Da bin ich ja froh, dass ich mit 8GB VRAM 360°-Videos zumindest auf 1080p problemlos rendern kann.
Gibts in DR irgendeine Möglichkeit, herauszufinden, was für eine Auflösung der gewählte Ausschnitt eines 360°-Videos in der Timeline hat? Wäre irgendwie noch praktisch, um sicherzustellen, dass man beispielsweise nicht unter 1080p kommt...


