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Ruckler bei Übergängen
#11
Umgekehrt: erst stabilisieren und dabei so viel "Fleisch" dran lassen, dass es für die Übergänge reicht.
- MacBook M1 Pro unter Sequoia 15.7.9
- Resolve und Fusion Studio 21.1
- Mac mini M4 Pro unter Sequoia 15.7.9
- Sandbox MacOS mit Golden Gate 27.0
- UHD Monitoring per eGPU-Box mit Xiaomi G34WQi Monitor (kalibriert)
- Blackmagic Pocket HD, UMP 4.6 G1 und Sony Alpha A7 IV
- DJI Mavic Air 2
- iPhone 15 Pro Max
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#12
Oder keine Übergänge nutzen. Merke: Ist der Cutter am Ende, nimmt er ne Blende. Smile
Edit1: Mac Studio M3 Ultra 256GB RAM, UltraStudio 4K Extreme 3, Promise Pegasus32 R8 96 TB lokal via Thunderbolt
Edit2: MacPro 7.1 (Intel), 2x Radeon VII, DeckLink 4K Extreme 12G, Promise Pegasus32 R8
Gemeinsames NAS per 2x 10GbE Bond mit 12x 28TB für kollaboratives Arbeiten, jeweils macOS Tahoe, DaVinci Resolve Studio 20, professionelle Abhöre, Sprecherkabine mit Talkback und vieles mehr …
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#13
(22-05-2026, 00:04 0)Tobiwan schrieb: Hallo an alle!

Danke für die Antworten.
Die Timeline stelle ich zuerst immer auf die Clips ein, also Farbraum, fps usw.
Ja ich glaube mittlerweile auch, dass es die Kombination aus Stabilisierung und Übergang ist. Das konnte ich aktuell gerade beobachten. Die Stabilisierung findet scheinbar nur dort im Clip statt, wo kein Übergang ist.
Ich nehme Clips immer so auf, dass ich von Anfang und Ende gefahrlos etwas wegnehmen kann, manchmal ist auch ein kleiner Wackler am Anfang dabei. Dann kommen die ersten und die letzten sagen wir mal 30 Bilder weg.
Und dann müßte ich jetzt erst Übergänge hinzufügen und dann stabilisieren? Muß ich gleich nochmal schauen.

Viele Grüße erstmal!

Test bitte Folgendes:
1) Drei Clips hart aneinander in die Timeline legen (in derselben Spur) und trimmen (jeweils von Anfang und Ende eines Clips drei Sekunden kürzen (um "Fleisch für späteres Überblenden zuhaben..
2) Die drei Clips  - jeden für sich (einzeln!)- stabiliseren.
3) Erst jetzt jeweils 3Sek-Überblendungen anwenden.
kurt
RESOLVE-21.0.40005 Studio; EDIUS-11.51.21463-WG
WIN-10/64 PRO (22H2-19045-2364); i7-6700k, 32 GB RAM, NVIDIA RTX-3070, SSD 500 GB; SSD 1 TB extern, 3 x HDDs etc.
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#14
Es wurde zwar schon alles gesagt, aber noch nicht von Dir, nicht wahr?
MacBook Pro 14 Zoll, 2021, M1 Pro
Tahoe 26.5.1
DaVinci Resolve Studio 21.0
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#15
(23-05-2026, 12:28 12)TomStg schrieb: Es wurde zwar schon alles gesagt, ...

Aha, wusste ich nicht.
Dachte, da ich dieses Problem nicht nachvollziehen konnte und mein diesbezüglicher Test funktionierte, könnte mein Beitrag hilfreich sein.
// Nomade hat das vor mir auch schon vorgeschlagen (was ich allerdings erst später bemerkte).
// Falls Dich mein Beitrag emotional zu sehr stressen sollte, überlies ihn bitte einfach.
mfG kurt
RESOLVE-21.0.40005 Studio; EDIUS-11.51.21463-WG
WIN-10/64 PRO (22H2-19045-2364); i7-6700k, 32 GB RAM, NVIDIA RTX-3070, SSD 500 GB; SSD 1 TB extern, 3 x HDDs etc.
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#16
Hallo wieder,

danke für die rege Teilnahme.
Bin folgendermaßen vorgegangen:
Clips beschnitten und aneinander gefügt. Alle Clips Farbe bearbeitet. Jeden Clip einzeln stabilisiert, sofern notwendig, danach ggf. nochmal Drehwinkel, Zoom benutzt. Übergänge hinzugefügt. Manche laufen glatt, manche zeigen wieder das beschriebene Zucken bzw. das Verhalten, als wenn man Stabilisierung gar nicht nutzen dürfte. Also Bildgrößenänderungen im Übergang.
Es ist auch so jedem Projekt. Es ist auch egal, welches Format das Quellvideo hat, so lange es aus meiner Canon EOS R6 Mark III kommt (bei der Mark II zuvor war es genauso).
Ach ja, ich habe auch ein paar Clips aus meinem Samsung S26 Ultra (mp4 h.265 8k 30 fps samsung-log) auf die gleiche Weise bearbeitet, obwohl, ich glaube ich mußte nichts stabilisieren, kann aber gerade nicht schauen, weil ein Video gerendert wird. Jedenfalls zuckt da nichts.

Und dann kommt es auch vor, wenn ich "Nativ" rendern lasse, dass es Fehlermeldungen gibt, weil er irgendeinen Clip wohl nicht lesen kann oder der fehlerhaft ist (aber die Bearbeitung aller Clips zuvor völlig einwandfrei von statten ging), oder der Rechner total langsam rendert. Wenn ich auf GPU rendern einstelle, läuft das meist schneller und fehlerfrei.
Das native Rendern soll ja bessere Ergebnisse bringen. Ist da was dran?
Sollte ich für dieses Thema besser einen anderen Thread erstellen?

Viele Grüße
Tobias
Ich bin kein professioneller Nutzer von Resolve, sondern eher Gelegenheitsnutzer mit ein wenig Grundkenntnissen.

Windows 11 64 Bit Home, Davinci Resolve 21 Beta 3, Mainboard MSI MEG X570 Unify, Prozessor AMD Ryzen 9 5950X, RAM 64 GB Dual Channel, Grafikkarte MSI RTX 3090 Ventus 3x 24G, 3x Samsung m.2 980 Pro 2 TB, 1x Samsung m.2 990 2 TB, Soundblaster AE-9.
Canon EOS R6 Mk3.
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#17
Also meine Erfahrung ist die, dass das Stabilisieren erst ganz zum Schluß erfolgen sollte, also wenn man seine Übergänge vom zeitlichen Ablauf festgelegt hat. Sobald man nach dem Stabilisieren nochmals die Cliplänge ändert, oder eine andere Transition drüberlegt, oder auch den Zoomfaktor und den Horizont des Clips ändert, bekommt man gegen Ende des Clips einen kurzen Rucker. Die Bildgrößenänderung im Übergang entsteht dadurch, dass der für die Stabilisierung benötigte Cropfaktor quasi zurückgesetzt wurde, wenn man nochmal was an den Übergängen zwischen den Clips geändert hat. Das ist lästig, aber man kann sich auch daran gewöhnen und seinen Workflow daran anpassen und einfach nochmal die Stabilisierung erneut durchführen.
DR Studio 20.2.1
Mac Studio M2 Ultra, 128 GB Ram
Canon XF605
Mac OS 26
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