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Workflow verbessern.
#1
Um den Workflow zu verbessern, gibt es allerlei Hardware.

Z.B. den Blackmagic Design Davinci Resolve Speed Editor.

Was würdet ihr mir für den Anfang raten?

Ich habe allerlei vor und bin für Hinweise sehr dankbar.

Herzliche Grüße

Peter
Desktop Intel Core i7-9700F / W 11 H.
CPU 3,0 GHz 4,7 GHz max. / Kerne 8 Cache 12 MB
AMD Radeon RX 5700, 8 GB
DDR4 64 GB 2666MHz
Monitore 28 Zoll 4k 27 & 24 FHD
Asus Vivobook Pro / W 11 H.
40,6 cm 16 Zoll OLED-Panel 3840 x 2400
AMD Ryzen 7-5800H
Kerne 8 / 3,2 GHz / 16 GB DDR4
NVIDIA GeForce RTX 3050, 4 GB
Softw. DaVinci Resolve 19
Tontechnik 8 Rode Studiomikros, Rodecaster Pro / USB - Interfaces
Videotechnik
2 * Panasonic Lumix DC-GH5 / Blackmagic ATEM Mini Pro ISO
Lichttechnik
8 Studio LED Strahler, Lichtformer
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#2
Für den Anfang würde ich raten überhaupt kein Geld für SchnickSchnack auszugeben.
Der SpeedEditor z.B. ist hauptsächlich für die Cut-Page gedacht. Die mag ich persönlich aber gar nicht. Aber das sahnige Drehrad empfinde ich schon sehr angenehm - das funktioniert ja auch bei Edit.

Erst mal richtig reinkommen und dann feststellen wo Du persönlich etwas optimieren möchtest. Wenn Du z.B. hauptsächlich ColourGrading machst „benötigst“ Du ggf. etwas anderes als für quick turnaround Projekte ohne zuviel Feinschliff.
Hardware: X570 | Ryzen 9 3950X | 128GB RAM | RTX 4090 24GB | 500 GB SSD (System) | 4TB SSD (ScratchDrive) | Speed Editor Eizo ColorEdge CG + CS, LG UltraFine
Software: Windows 11 | Davinci Resolve Studio 21.1 Build 14

Storage: TrueNAS Open Media Vault
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#3
Das wichtigste, um den Workflow zu verbessern, ist die Anwendung der Tastatur-Shortcuts. Wenn man da alles wichtige drin hat und regelmäßig benutzt, ist man viel schneller als jeder Maus-Jongleur.
Gruß
Peter

HW: i7 9700K, 32 GB RAM, GeForce RTX 5070 TI, 2TB M.2
SW: Windows 11 Home, Davinci Resolve Studio 21.0.4
Kameras: Lumix S5 II mit 20-60mm, 70-300mm u. 50mm, GoPro Hero 10, DJI Mini 3 Pro, Insta360 X4
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#4
Absolutely richtig.
Ob dann später ein Speed Editor oder ein Micro Panel wichtiger für Dich ist, hängt von Deinem Arbeitsschwerpunkt ab.
Wenn Du oft unter Zeitdruck schnell was schneiden musst und überhaupt mit der Cut Page 'warm' wirst, ist der SE sinnvoll.
Wenn Du dagegen sorgfältig graden möchtest, ist das Panel sehr hilfreich, weil man lernen kann, es wie ein Musikinstrument zu bespielen, während man den Blick auf dem Bild behält.
- MacBook M1 Pro unter Sequoia 15.7.9
- Resolve und Fusion Studio 21.1
- Mac mini M4 Pro unter Sequoia 15.7.9
- Sandbox MacOS mit Golden Gate 27.0
- UHD Monitoring per eGPU-Box mit Xiaomi G34WQi Monitor (kalibriert)
- Blackmagic Pocket HD, UMP 4.6 G1 und Sony Alpha A7 IV
- DJI Mavic Air 2
- iPhone 15 Pro Max
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#5
Der Speed Editor ist eventuell eine "kaufmännische Option", wenn man sowieso vor hat, sich die Studioversion von Resolve zu kaufen. Der ist nur unwesentlich teurer und die Studioversion ist aber mit dazu.
IntelCore i7-6700 @ 3.40 GHz | 64 GB RAM | GeForce RTX 3060 | Davinci Resolve Studio aktuell | Speed Editor | Novation Launch Control XL  
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#6
Ich habe den Speed Editor und nutze den kaum. hatte mir mehr davon versprochen. Zum Einen bin ich NIE in der Cut-Page, sondern ausschließlich in der Edit-Page zum schneiden unterwegs (und der unterstützt weit mehr die Cut-Page), zum Anderen funktioniert es (zumindest) bei mir nicht, das Dingen an der richtigen Stelle zu haben. Links neben Tastatur ist blöd, rechts daneben auch, weil da die Maus, rechts neben der Maus ist auch doof. Ich mag einfach nicht umgreifen und die Tastatur brauche ich dauernd.

Besser wäre wohl die komplette Tastatur von BMD. Das ist ein richtiges Trum, alles dran und man muss nicht ein extra Gerät auf dem Tisch haben. Super solide, schwer, tolle Tasten. Wenn da nicht leider …
… dat Dingens gibt's ausschließlich nur als QWERTY, kein QWERTZ. Mist. Bin ansonsten ganz happy mit meinem logic keyboard.

Gewichtetes Jog/Shuttle des Speed Editors mag ich sehr, erinnert mich an die alte Zeit, als ich noch mit Sony 910 gearbeitet hatte. Das Teil benutze ich manchmal noch, wenn Abnahmen im Haus sind und ich aus einer komfortableren Position den Film "fernsteuern" kann.
Edit1: Mac Studio M3 Ultra 256GB RAM, UltraStudio 4K Extreme 3, Promise Pegasus32 R8 96 TB lokal via Thunderbolt
Edit2: MacPro 7.1 (Intel), 2x Radeon VII, DeckLink 4K Extreme 12G, Promise Pegasus32 R8
Gemeinsames NAS per 2x 10GbE Bond mit 12x 28TB für kollaboratives Arbeiten, jeweils macOS Tahoe, DaVinci Resolve Studio 20, professionelle Abhöre, Sprecherkabine mit Talkback und vieles mehr …
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#7
Vielen Dank und es ist merkwürdig, daß die Ebene, die Cutpage heißt, niemand nutzt???

Und zumindest die multicam Arbeit sah hier nach einem guten Workflow aus.
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#8
Ist eben sehr abhängig davon, was man machen möchte. Und BMD denkt eben an viele unterschiedliche Nutzer, die im besten Fall sogar vernetzt an den selben Projekten arbeiten.
Wenn ich Material schneide, welches schon vier oder acht Audiospuren pro Clip mitbringt, diese unterschiedlich getrimmt, als L- oder J-Cut eingeschnitten werden müssen, viel gefiltert, mehrere Ebenen, Musterrollen auf TC anlegen etc, dann werde ich die Edit-Page nehmen.
Und ich rede die Cut-Page nicht klein, ganz im Gegenteil. Wenn in einem Broadcast-Verbund (Fernsehsender) auf Resolve gesetzt werden sollte, dann könnten Autoren, die eh ihr Material sichten, dies nicht mehr klassisch mit Stift und Zettel machen, sondern nach Schulung mit geringem Aufwand ihr Material direkt in Resolve sichten und per Cut-Page die richtigen Clips in der richtigen Reihenfolge aneinander heften. Könnte man "NewsCut" nennen. Dann gehen sie in der knapp bemessene Zeit in einen freien Schnittraum mit Cutter, der öffnet das Projekt und macht es zügig passend auf den Text. Dann gehts in die Abnahme zum Redakteur vom Dienst, um anschliessend in die Tonnachbearbeitung TNB zu gehen. Hier werden nochmals Pegel angepasst, zum Teil gefiltert, Eingesprochen und gemischt. Die Grafikabteilung erstellt Titel, Bauchbinden etc in der Fusion-Page und stellt diese als begrenzt editierbare Effekte Cuttern oder Sendevorbereitung zur Verfügung. Bei aufwändigeren Produktionen, nicht Tagesgeschäft, kommt dann noch Farbkorrektur dazu.

Das wäre eine professionelle Anwendung innerhalb eines Verbundes von Cut-Page. Die Autoren könnten übers Hausnetz oder Cloud an ihren Journalisten-Arbeitsplätzen sichten, oder frei auf dem Campus, oder oder. Es wäre eine sinnvolle Arbeit, würde Cutter und Technik entlasten, Sendungen beschleunigen. Daher auch die Cut-Page konsequent als Ein-Monitor-Oberfläche, damit es auch auf einem Laptop funktioniert.

Selbstverständlich können auch andere damit professionell arbeiten. Gibt unzählige Beispiele. Nur ist es nicht meins. Smile
Edit1: Mac Studio M3 Ultra 256GB RAM, UltraStudio 4K Extreme 3, Promise Pegasus32 R8 96 TB lokal via Thunderbolt
Edit2: MacPro 7.1 (Intel), 2x Radeon VII, DeckLink 4K Extreme 12G, Promise Pegasus32 R8
Gemeinsames NAS per 2x 10GbE Bond mit 12x 28TB für kollaboratives Arbeiten, jeweils macOS Tahoe, DaVinci Resolve Studio 20, professionelle Abhöre, Sprecherkabine mit Talkback und vieles mehr …
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#9
(02-09-2025, 11:54 11)Apfelnico schrieb: ...

Selbstverständlich können auch andere damit professionell arbeiten. Gibt unzählige Beispiele. Nur ist es nicht meins. Smile

Da sind wir schon zu zweit - kurt
RESOLVE-21.0.40005 Studio; EDIUS-11.51.21463-WG
WIN-10/64 PRO (22H2-19045-2364); i7-6700k, 32 GB RAM, NVIDIA RTX-3070, SSD 500 GB; SSD 1 TB extern, 3 x HDDs etc.
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#10
Es ist halt völlig anders, erinnert ein bisschen an Final Cut. 
Aber wie Nico schon hervorragend erläutert hat, gibt es durchaus Einsatzgebiete dafür. Wer damit fit ist, kann verdammt schnell sein!
- MacBook M1 Pro unter Sequoia 15.7.9
- Resolve und Fusion Studio 21.1
- Mac mini M4 Pro unter Sequoia 15.7.9
- Sandbox MacOS mit Golden Gate 27.0
- UHD Monitoring per eGPU-Box mit Xiaomi G34WQi Monitor (kalibriert)
- Blackmagic Pocket HD, UMP 4.6 G1 und Sony Alpha A7 IV
- DJI Mavic Air 2
- iPhone 15 Pro Max
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