Wird Resolve 17 Free Version unbrauchbar?

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    Wer eine gezielte Frage hat, der sollte immer daran denken, dass es für eine Antwort wichtig ist, die Computerkonfiguration und auch die Softwareeinstellungen von DaVinci Resolve mit anzugeben. Das erleichtert und eine Antwort könnte auch schneller gegeben werden.

    • Wird Resolve 17 Free Version unbrauchbar?

      Ich bin seit Resolve 14 Free Version dabei und habe es immer geschätzt, mit diesen Programm und den updates auf 15 - 17 zu arbeiten.

      Mit 17.0 erschien dann regelmässig ein Screen, wonach ich die Studio Version kaufen sollte. Dieser Screen nahm mit zunehmender Nutzung zu und ich konnte kaum mehr mit DR 17 Free arbeiten. Im Internet fand ich einen Workaround, um das Problem zu beheben und das funktionierte auch perfekt.
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      Seit 17.3.1 erscheint dieser Limitations-Hinweis wieder laufend. Ich habe den oben erwähnten Workaround angewendet, aber bei 17.3.1 ist er wirkungslos. DR Free Version kann praktisch nicht mehr verwendet werden.

      Ich kann verstehen, dass Blackmagic lieber das Programm verkauft - dann sollte das aber klar bei der Free Version angegeben sein. Bereit wäre ich, allenfalls ein Abomodell zu wählen, denn ich mache pro Jahr 1-2 Videofilme und da wäre es mir egal, für eine bestimmte Zeit das Programm zu abonnieren.

      Hat jemand allenfalls eine Lösung, wie dieser Limitation-Screen zum Verschwinden gebracht werden kann?

      Gruss und Danke

      Wändi
      Win 10 Pro; NVIDIA Geoforce RTX 2080 Super mit 8 GB; ASUS TUF Z390-PLUS GAMING - 32 GB RAM, Intel i7-9700 CPU@3.60 GHz, System SSD 500 GB intern, SSD 1 TB extern, 8 TB internes "Datengrab", aktuell Davinci Resolve 17.3.2 Free, Photoshop CC und Lightroom Classic - Photo Abo
    • da wäre zumindest die Möglichkeit, bei der Vers. 17 zu bleiben. Diese bietet doch für 1 -2 Filme im Jahr genügend Möglichkeiten.
      Leider kann ich das Problem der 17.3.1 nicht nachvollziehen. Ich nutze ja die Studio Vers. :sorry:
      Bye Uwe
      >Win 10 64, GTX 1080 TI, AMD 3900X, 32 GB RAM GSkill, SSD EVO 1 TB, SSD ScanDisk 240 GB,
      MSI X470 Gaming Pro Carbon,DV 17.2 Studio, Monitor AOC 32" + Samsung 32" 4K
      ShuttlePRO v2, Canon 60D, Osmo Pocket, Lumix G9, AK 2000 S<Deluxe T11>
    • Hmm, ich bin mir jetzt nicht so ganz sicher, also mit Hand und ins Feuer legen wäre ich zögerlich, aber ich meine ich hatte die Freeversion auch bis in die 17er rein benutzt, bevor ich mir die Studioversion kaufte. Ich hatte aber bei der Freeversion nie einen Hinweis oder eine Aufforderung, mir die Studioversion zu kaufen.
      Noch vor einer Woche war das alles Neuland und heute habe ich schon meine eigene Signatur.

      IntelCore i7-6700 @ 3.40 GHz | 32 GB RAM | GeForce GTX 950 (mein Flaschenhals) | Davinci Resolve Studio aktuell | Speed Editor | Novation Launch Control XL
    • Bei machen Effekten tauchten Meldungen auf. Habe allerdings bis ich die Studioversion gekauft habe nur eine gute Woche mit der free-Version gearbeitet. Am meisten hat mich gestört, dass in der free-Version kein Monitor als Vorschaumonitor (ich glaube cleen-feed) angegeben werden kann.

      vg Ianus
      Betriebssystem: Windows 10 Pro
      Camcorder: Panasonic AC90, GH3, FT2, FT5, GOPRO HD 1, 2, 3+black, DJI mini, Manfrotto MVG460 Gimbal
      NLE: Adobe Production Premium CS6, Blender, DaVinci Resolve Studio 17.4, Fusion Studio 17.4
      Hardware: I7 930, 12GB, RTX 2060 SUPER Ventus 8GB, SpyderX Elite
    • @Der Hans
      Lieber Hans, Du hast mich offenbar völlig misverstanden oder ich habe mich zuwenig genau ausgedrückt:

      Ich bemängle lediglich, dass nicht darauf hingewiesen wird, wonach die Free Version nur eine bestimmte Zeit oder für eine bestimmte Anzahl Videofilme benutzt werden kann.

      Auf das obige Video bin ich vor einiger Zeit per Zufall gestossen über einen Beitrag im englischsprachigen Forum...

      Klar ist, dass ich vehement gegen Raubkopien bin und auf meiner Kiste keine solchen Programme installiert sind. Genau deshalb habe ich ja erwähnt, ich wäre für ein Abomodell zu haben, das dann auch der Einfachheit halber die Studio Version sein könnte. Adobe und Microsoft machen das ja sehr erfolgreich vor.

      In diesem Sinne hoffe ich, zur Klärung beigetragen zu haben.

      Gruss Wändi
      Win 10 Pro; NVIDIA Geoforce RTX 2080 Super mit 8 GB; ASUS TUF Z390-PLUS GAMING - 32 GB RAM, Intel i7-9700 CPU@3.60 GHz, System SSD 500 GB intern, SSD 1 TB extern, 8 TB internes "Datengrab", aktuell Davinci Resolve 17.3.2 Free, Photoshop CC und Lightroom Classic - Photo Abo
    • Wir werden wohl kaum die Politik von Black Magic beeinflussen können. Trotzdem arbeite ich neu mit Davinci Resolve im privaten und nutze es deshalb nicht so oft. Genau dies ist bei einem Abomodell das Problem, dass es dann viel teurer wird. Dies ist auch ein Grund wieso ich auf Davinci Resolve gewechselt bin (Studio-Version).

      Gruss
      Pius
      Intel(R) Core(TM) i7-6700K 4 Core 63 Bit CPU, 4.2 GHz, 32 GB RAM, Linux Mint 20.2 Uma, Kernel: 5.4.0-88-generic, NVIDIA GeForce BTX 960, Davinci Resolve 17.3.2 Studio
    • Die Hinweise auf die Studioversion kommen nur, wenn man eine Funktion benutzt, die der Studioversion vorbehalten ist.
      Ansonsten kann man mit der freien völlig unbehelligt arbeiten. Sie ist nur unter Windows bei H.264/265 langsamer. Auf dem Mac nicht, weil die Lizenzen schon beim Rechner dabei sind.
      - iMac 2017 mit Radeon Pro 580 (8GB VRAM), 32 GB RAM und eGPU
      - Resolve und Fusion Studio unter macOS Big Sur 11.5.1
      - Mini Monitor in HD mit kalibriertem LG Monitor
      - Blackmagic Pocket HD und Sony Alpha A7S mit Shogun
      - Mac mini M1 16 GB RAM
      - DJI Mavic Air 2
    • @'Uwe
      Finde ich richtig, dass Du den Link, den ich eingefügt hatte, entfernt hast. Sorry.

      @'nomade
      "Du schreibst" :
      Die Hinweise auf die Studioversion kommen nur, wenn man eine Funktion benutzt, die der Studioversion vorbehalten ist.

      Ansonsten kann man mit der freien völlig unbehelligt arbeiten

      Genau das ist bei mir nicht der Fall - sobald ich eine Funktion in der Free Version benutze, also beispielsweise eine Überblendung wie "CrossDisolve" erscheint nach 2-3 maligem Anwenden dieser Hinweis-Screen. Das Problem ist nun, dass ich nun den Film, den ich zu etwa 50 % bearbeitet habe, nicht oder nur unter laufendem 2x wegclicken (nach jeweils einigen Sekunden) bearbeiten kann. Genau deshalb finde ich, wäre der Hinweis auf eine entsprechende anzahlmässige oder zeitliche Begrenzung sehr hilfreich. Übrigens: Eine vollständige De-Installation und Neuinstallation hat auch keine Änderung bewirkt.

      Gruss Wändi
      Win 10 Pro; NVIDIA Geoforce RTX 2080 Super mit 8 GB; ASUS TUF Z390-PLUS GAMING - 32 GB RAM, Intel i7-9700 CPU@3.60 GHz, System SSD 500 GB intern, SSD 1 TB extern, 8 TB internes "Datengrab", aktuell Davinci Resolve 17.3.2 Free, Photoshop CC und Lightroom Classic - Photo Abo
    • Diese Hinweis kenne ich auch, auf meinem Zweitrechner ist weiterhin die 17.3.1 Free installiert.
      Aber bei der Überblendung CrossDisolve kann ich das nicht nachvollziehen. Zum Test habe ich mal ein paar Bilder in die Timeline gezogen und die Überblendung 26 mal hintereinander eingefügt, da bekomme ich keinen Hinweis.
      Bei genau 2 Fusion Effekten bekomme ich den Hinweis auf die Studioversion zu wechseln, sobald ich mit der Maus darüber fahre.

      Es handelt sich dabei aber um die Linux-Version, vielleicht unterscheidet die sich ja von der Windows-Version

      .
      L.G. Markus


      Meine Ausrüstung: Sony FDR-AX-53, Samsung Galaxy S8

      Mein PC: MSI Tomahawk B550, Ryzen 7 5800x, 32GB Ram 3200, RTX2070 Super, 1x M2 970 EVO, 2x SSD, 1x HDD
      Betriebssystem: Windows 10 Pro / Linux-Mint 20.2
      Software: Magix Video Deluxe 2017, Davinci Resolve 17 Studio
    • Waendi schrieb:

      @Der Hans
      Genau deshalb habe ich ja erwähnt, ich wäre für ein Abomodell zu haben, das dann auch der Einfachheit halber die Studio Version sein könnte. Adobe und Microsoft machen das ja sehr erfolgreich vor.
      Das rechnet sich nur für die Softwarehersteller. Man bezahlt im Abomodell immer mehr als vorher für die Software

      Waendi schrieb:

      denn ich mache pro Jahr 1-2 Videofilme und da wäre es mir egal, für eine bestimmte Zeit das Programm zu abonnieren.
      Dafür sind die Abomodelle gerade eben nicht gedacht

      Es ist nicht möglich einen Monat die Software(pakete) zu buchen. Es gibt immer nur das volle Jahr.
      Also bräuchtest Du nur 2 Monate und musst 12 monate bezahelen.

      Bei Adobe würdest Du also für Premiere Pro alleine das doppelte bezahlen was Davinci Resolve Studio kostet Und kanns dannach noch kostenlos damit weiterarbeiten.

      Was Blackmagic da macht empfinde ich als großes Geschenk.
      Ich kann solange mit der Free arbeiten wie ich möchte und kann dann wenn ich mehr benötige die Studi-Version "günstig" kaufen.
      Und bekomme dann kostenlos immer die neueste Version.

      Habe da bei anderen "Herstellen" erheblich mehr gezahlt und wesentlich weniger erhalten.
      Dafür musste ich mit ständig verändernden Bugs leben oder einen geänderten Softwareumpfang akzeptieren (Funktionen/Programme verschwunden und durch andere ersetzt)
      PC: i9-9900K, 32GByte, 4TB SSD, GeForce RTX 3080,
      Medien: DS1815+ mit RAID6 (DriveClient)
      Software: Win 10, Davinci Resolve 17 Studio, Magix Video Pro X
    • My 2 cents:

      Blackmagic hilft der Popularität von DaVinci sehr, wenn die free Version auch free bleibt. Diese war schon immer sehr mächtig und ließ sich nicht vergleichen, mit abgespeckten Versionen anderer Anbieter, so es welche gibt.

      Aber ich kann die Kritik nachvollziehen: wenn man das Programm nutzt, und hinterher gesagt bekommt, dass diese oder jene Funktion in dieser Version nicht zur Verfügung steht, dann wird sie unnutzbar. Besser wäre, all die Profi-Feature komplett ausblendbar zu machen oder wenigstens ausgegraut, dass man gar nicht auf die Idee kommt, sie zu nutzen.

      Ich habe auch die Studio-Variante gekauft, auch wegen der bisher krassen Upgrade-Politik: BM hat für eine neue Major-Version bisher noch nicht erneut Geld genommen. Bei meinen bisherigen Anbietern habe ich alleine für ein solches Upgrade schon so viel zahlen müssen, wie für die komplette Vollversion. Ich würde auch ein Upgrade empfehlen, verstehe die Kritik aber so, wie sie ist. Ich habe sie nicht als Versuch verstanden, auf komischen Wegen doch zu einer Studio-Version zu kommen.

      Ich hoffe daher, dass Du mit Deiner Kritik auch bei BM Gehör findest, in unser aller Sinne! Eine gute Verbreitung von DaVinci ist von Vorteil!
      Windows 10 Pro 64 bit
      32 GB Ram
      8 Kern AMD Ryzen (16 Threads)
      Unzählige Festplatten, Windows und Apps auf M2 SSD
      Nvidia GTX1070
      Video: DaVinci Resolve 17 Studio, Sony Vegas Pro, Magix Video Pro X, Hitfilm, Adobe Premiere, Avid,FinalCut Blender

      Audio: Samplitude Pro X5, Reaper, Fairlight, ProTools
      Bild: Affinity Suite (Designer, Foto, Publisher)
      Soundkarte: RME UFXII, Zoom H6
      Kamera: Panasonic Lumix FZ2500, GoPro, Zoom Q8,
      unzählige Mikrofone (von Richtrohr bis Kugel)
    • Ich gebe zu, dass ich Resolve häufiger unter MacOS als Windows benutze. Aber das Phänomen, das Du beschreibst, ist mir noch auf keiner Seite untergekommen. Entweder kommt sofort ein Hinweis, wenn ich eine Studiofunktion wähle oder eben nicht. Dass nach zwei oder drei Anwendungen der gleichen, freien Funktion so eine Meldung aufpoppt, habe ich noch nie gesehen!
      Ich fürchte, Du hast Dich irgendwo ‘verklickt’. Im Übrigen halte ich die Studioversion praktisch für ein Geschenk in Anbetracht der Möglichkeiten.
      - iMac 2017 mit Radeon Pro 580 (8GB VRAM), 32 GB RAM und eGPU
      - Resolve und Fusion Studio unter macOS Big Sur 11.5.1
      - Mini Monitor in HD mit kalibriertem LG Monitor
      - Blackmagic Pocket HD und Sony Alpha A7S mit Shogun
      - Mac mini M1 16 GB RAM
      - DJI Mavic Air 2
    • Also ich kann dein Problem ehrlich gesagt nicht bestätigen. Ich hatte ja vor dem Kauf der Studio-Version bereits längere Zeit die Free-Version benutzt (erst 16, dann 17) und hatte auch nur mal diesen Hinweis wenn ich einen Spezialeffekt nutzen wollte. Bei <Cross-Dissolve> in reichlicher Anwendung gabs das bei mir nie. Ich habe mit der Free Version mehrere größere Urlaubsdokumentationen erstellt, konnte das alles ohne diese Meldungen bearbeiten. Irgendetwas ist bei dir offensichtlich anders...
      DaVinci Resolve Studio 17.3.2.0008 mit Speed Editor (V1.4), Fusion Studio 17.3.2 (Build0010), Win10-64bit Home (21H1), AMD Ryzen TR 1950X auf MSI X399 Sli-Plus, 64Gb Ram@2400MHz, PNY Nvidia Quadro P4000 mit 8Gb
    • Nightworker schrieb:

      Diese Hinweis kenne ich auch, auf meinem Zweitrechner ist weiterhin die 17.3.1 Free installiert.
      Aber bei der Überblendung CrossDisolve kann ich das nicht nachvollziehen. Zum Test habe ich mal ein paar Bilder in die Timeline gezogen und die Überblendung 26 mal hintereinander eingefügt, da bekomme ich keinen Hinweis.
      Bei genau 2 Fusion Effekten bekomme ich den Hinweis auf die Studioversion zu wechseln, sobald ich mit der Maus darüber fahre.

      Es handelt sich dabei aber um die Linux-Version, vielleicht unterscheidet die sich ja von der Windows-Version

      .
      Da finde ich die dahinter liegende Meldung: »Warning: Unknown tool found« irgendwie seltsam. Was hat es denn damit auf sich?
      Noch vor einer Woche war das alles Neuland und heute habe ich schon meine eigene Signatur.

      IntelCore i7-6700 @ 3.40 GHz | 32 GB RAM | GeForce GTX 950 (mein Flaschenhals) | Davinci Resolve Studio aktuell | Speed Editor | Novation Launch Control XL
    • Waendi schrieb:


      Mit 17.0 erschien dann regelmässig ein Screen, wonach ich die Studio Version kaufen sollte. Dieser Screen nahm mit zunehmender Nutzung zu und ich konnte kaum mehr mit DR 17 Free arbeiten. Im Internet fand ich einen Workaround, um das Problem zu beheben und das funktionierte auch perfekt.
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      Wändi
      Ich nehme mal an, dass du die Effekt im Programmordner von Resolve gelöscht hast.
      Wie sieht es aus, wenn du diese nicht löscht?
      Gruß Harry

      ROG STRIX B450-F, Ryzen7 2700X, RX5600XT, Treiber: z.Z. 21.8.2, 64GB Ram
      M.2 500GB und 1TB, SSD 250GB und 1TB
      Win 10 Pro
      Resolve Studio 17.3.1