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| Optimaler Export für sehr variables Bildmateriel |
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Geschrieben von: Jominator - 21-04-2026, 22:42 22 - Forum: Deliver
- Antworten (6)
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Hallo allerseits,
die Filmaufnahmen von einer Präsentation möchte ich bei möglichst kleiner Dateigröße exportieren. Das Bildmaterial ist aber sehr gegensätzlich.
Auf der einen Seite habe ich wegen schwacher Beleuchtung leicht verrauschtes Footage, auf der anderen Seite blende ich ab und zu die eigentliche (Powerpoint) Folien als Full Screen Overlay ein.
Für die Powerpoint Folien würden ja theoretisch 1 Mb/s reichen. U. U. sogar noch weniger, da ändert sich ja oft lange nichts. Bei dem echten Kamera Footage braucht es etwa 3 Mb/s. Klingt erst etwas wenig, aber da bewegt sich ja nur der Sprecher. Alles andere im Bild ist ja quasi statisch.
Ich habe da ziemlich viel mit den Bitraten herum experimentiert und ging davon aus, wenn ich 1 Mb/s als Zielbitrate definiere und 3 Mb/s als Maximum, müsste das ja theoretisch passen. Aber irgendwie haut das nicht so recht hin. Im VLC Player kann man ja die Bitrate kontrollieren. Und da schwankt die immer so um die 2 bis 2,5 Mbit/s. Egal ob der Präsentator herum läuft, oder eine Folie als Overlay gezeigt wird, auf der nur 3 Buchstaben stehen.
Hat da jemand eine Idee wie man das besser hin bekommt?
Cheers
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| Thema Belichtungszeit (nur Verständnisfrage, kein zu lösendes Problem) |
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Geschrieben von: Holger_N - 18-04-2026, 17:18 17 - Forum: Plauderecke
- Antworten (6)
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Mal angenommen ich filme mit 50 fps, um mir da Möglichkeiten für was auch immer offen zu lassen. Nun habe ich ja bei 50 fps und 180° Belichtung eine Belichtungszeit von 1/100 s. Mein fertiges Produkt rendere ich aber mit 25 fps. Was macht dann Davinci genau? Ich denke es wird einfach nur jeder 2. Frame ausgelassen aber die Frames an sich werden nicht verändert. Habe ich dann nicht 25 fps Material mit 1/100 s belichteten Bildern? Wäre es nicht sinnvoll, bei der Aufnahme mit 50 fps 360° einzustellen, um beim Export 25 fps mit 1/50 s Bildern zu erhalten? Also Voraussetzung wäre natürlich, dass diese bei 25 fps und 180° übliche Bewegungsunschärfe das primäre Ziel ist.
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| Box Twist (Fusion Übergang) geht bei mir nicht |
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Geschrieben von: Jörg_S - 15-04-2026, 15:00 15 - Forum: DaVinci Resolve unter Linux
- Antworten (6)
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Hallo liebe User,
Ich nutze Linux Mint 22.3 mit der Grafikkartentreiber nividia-driver-590-open
und einer 5070 Ti. Kernel 6.17.0-20.
Ich wollte euch bitten, mal zu testen ob dieser "Box Twist" Effekt bei euch auch nicht funktioniert, oder ob ihr schon mal etwas davon gehört habt.
Also bei mir bleibt das alles schwarz. Vorschau als auch, wenn ich den Effekt auf einen Übergang lege....
und ja ich habe genug Fleisch auf beiden Seiten, falls die Frage kommen sollte.
Es kommt mir wie ein BUG vor, weil sonst funktionieren die Übergangs-Effekte von Fusion eigentlich bei mir.
Vielen Dank für eure Hilfe!
Jörg
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| Linux Mint Extra Download Manager Fehler:Lösung |
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Geschrieben von: Jörg_S - 15-04-2026, 14:31 14 - Forum: DaVinci Resolve unter Linux
- Keine Antworten
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Hallo an die Linux Mint bzw. Debian basierenden Distro-User!
Seid ihr auch schon auf den Fehler mit dem Extra Download Manager gestoßen?
Wenn ja, kommt hier meine Lösung:
In der Studio-Version von DaVinci Resolve gibt es einen Menüpunkt: „DaVinci Resolve -> Extras Download Manager…“.
Hier kann man, wenn benötigt, einige Zusatz-KI-Tools herunterladen
In Linux Mint oder Ubuntu usw. geht das aber nicht
Der Versuch, Extrapakete herunterzuladen, schlägt sofort mit der Fehlermeldung „Download fehlgeschlagen“ fehl.
Die Ursache sind fest codierte SSL-bezogene Pfade in Davici Resolve, die auf die für RedHat-basierten Systeme gültigen Werte gesetzt sind.
RedHat > etc/pki/tls/certs/ca-bundle.crt
Linux-Mint oder andere auf Debian basierende Distros haben aber den Pfad und die Datei:
Debian > etc/ssl/certs/ca-certificates.crt
Man sieht hier, dass der Pfad und auch das Zertifikat anders ist (also andere Namen hat)
Die Lösung, die ich dazu getestet habe sind, einfach die Ordner, die unter RedHat existieren auch unter Linux Mint, Ubuntu usw. zu erstellen und dann
das Zertifikat in diesen Ordner zu kopieren und danach umzubenennen
Um das Problem auf Debian-basierten Systemen zu beheben, machen wir also folgendes:
das Verzeichnis wie bei RedHat erstellen
sudo mkdir -p /etc/pki/tls/certs
jetzt in das Mint-Verzeichnis für die Zertifikate wechseln:
cd /etc/ssl/certs
jetzt von hier aus das Zertifikat in das neue "RedHat"-Verzeichnis kopieren:
sudo cp ca-certificates.crt /etc/pki/tls/certs
dann wieder in den neuen Ordner wechseln:
cd /etc/pki/tls/certs
evt. prüfen ob das Zertifikat auch angekommen ist:
ls
danach noch umbenennen
sudo mv ca-certificates.crt ca-bundle.crt
Das kann man natürlich auch alles in dem Dateimanager Nemo machen.
Man braucht allerdings höhere Rechte in den Verzeichnissen. Somit sollte man (Tip für Anfänger)
sich erst einmal in "Dateisystem" den Ordner /ect suchen und dann einen Rechstklick auf den Ordner machen, danach dann als "Systemverwalter öffnen(Admin)" auswählen..
Danach sein Passwort eingeben und schon kann man neue Order erstellen.
Danach dann die Ordner erstellen die noch fehlen pki/tls/certs.Weis nicht mehr genau ob evt. pki nicht schon da war
Zum Schluss geht man in den Ordner etc/ssl/certs/ und kopiert sich das Zertifikat ca-certificates.crt in den neu erstellten Ordner tls/certs
Unbedingt kopieren,Mint braucht das Zertifikat ja noch in dem alten Verzeichnis.
Im neuen tsl/certs Ordner dann die Datei ca-certificates.crt > in > ca-bundle.crt umbenennen.
Wenn man keine Tippfehler gemacht hat, sollte der Download danach klappen . Ich hatte einen gemacht und es klappte erst nicht! 
Davinci ist ja soooo pingelig 
Ich hoffe ich konnte euch wieder weiterhelfen.
Einen schönen Tag noch
Jörg
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Videos (MP4) immer viel zu groß |
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Geschrieben von: Davinci Einstieger - 13-04-2026, 20:47 20 - Forum: Deliver
- Antworten (3)
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Hallo alle,
das Video ist mit einer Canon EOS 70D aufgenommen (MOV).
Zitat:Codec: H264 - MPEG-4 AVC (part 10) (avc1)
Sprache: Englisch
Typ: Video
Videoauflosung: 1920x1080
Pufferabmessungen: 1920x1088
Bildwiederholrate: 25
Decodiertes Format: DX11
Ausrichtung: Oben links
Grundfarben: ITU-R BT.709
Farbubertragungsfunktion: ITU-R BT.709
Farbraum: ITU-R BT.709 Bereich
Farbsättigungslage: Links
Die ganze Aufnahme ist am Ende zwar 16 GB groß (knapp 50 Minuten), aber was soll's? Andere stellen Videos ähnlich Länge mit vielleicht 600 MB in Netz. Ich komme gerade mal auf 2,3 GB ...
Ich würde hier nicht um Hilfe rufen, wenn ich inzwischen unter den vielen yt-Videos ein Video gefunden hätte, dass eine wirkliche Anleitung liefern würde. Und: eine Anleitung widerspricht einer anderen. Da ich keine "Spielfilme" produzieren will, eher Dokumentar, brauche ich keine perfekten Farben, und da ich noch mit den eingebauten Mikros der Kamera aufnehme, ist der Sound dafür ok. Ich habe nach Videos geschaut, die mir erklären, wie ich wirklich für yt optimierte Videos erstelle. (Mein erstes(?) Video habe ich noch mit KDEnlive gerendert. Hier klappte es.) Wie muss ich mit DR einstellen?
Mein Rechner (Windows 11 Home):
Zitat:Gerätename DESKTOP-BAIAFS0
Prozessor 11th Gen Intel® Core i5-1135G7 @ 2.40GHz (2.42 GHz)
Installierter RAM 32,0 GB (31,7 GB verwendbar)
Grafikkarte Intel® Iris® Xe Graphics (128 MB)
Speicher 322 GB von 932 GB verwendet
Geräte-ID EXXX
Produkt-ID XXX
Systemtyp 64-Bit-Betriebssystem, x64-basierter Prozessor
Stift- und Toucheingabe Unterstützung der Toucheingabe mit 10 Touchpunkten
Es ist ein Dell Inspiron 7706 2n1, und auf dem ist DR 20.3.2 BUILD 9 installiert. Hier mal einige Screenshots meiner Einstellungen, so soll ich es einstellen:
Vielen Dank für eure Unterstützung.
DE
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| Davinci Resolve 21 |
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Geschrieben von: Ianus - 11-04-2026, 12:19 12 - Forum: Neues von Blackmagic
- Antworten (8)
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Ende April 2026 sollte doch voraussichtlich mit der NAB Show das neue Davinci Resolve 21 herauskommen. Eigenartigerweise ist darüber im Netz praktisch nichts zu finden.
Bin schon gespannt ob es herauskommt und wa neu sein wird.
vg Ianus
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