Vor 3 Stunden
Hallo zusammen,
ich habe nun nochmal etwas getestet und konnte tatsächlich keinen nennenswerten Unterschied zwischen ProRes und H.265 erkennen, was natürlich nicht heißt, dass es keinen gibt. Das was aus der Insta360 X4 rauskommt, ist schon ziemlich grottig. Das strotzt nur so vor Artefakten, Rauschen, Unschärfe usw., sodass es wahrscheinlich ungeeignet dafür ist, hier Unterschiede zu sehen. Das wird wahrscheinlich erst der Fall sein, wenn man es drei-, vier- oder noch mehrmals neu codiert.
Wo ich vor kurzem meinte, einen sichtbaren Unterschied bemerkt zu haben, kann ich jetzt selbst nicht mehr nachvollziehen. Der Anlass, mit ProRes aus Insta360 Studio zu exportieren, stammte aus einem Youtube Video, wo in Pixelpeeping-Manier anschaulich und nachvollziehbar herausgearbeitet wurde, dass es mit ProRes besser ist. Leider finde ich dieses Video nicht wieder, sonst würde ich den Link posten.
Also zusammengefasst: ja, in der Theorie und bei öfterem Neucodieren ist ProRes ganz sicher im Vorteil. Aber wenn ich aus Insta360 mit H.265 exportiere, es in Davinci schneide und es anschließend wieder in H.265 neu codiere, sehe ich persönlich keinen Unterschied zu der Variante mit ProRes als Zwischenformat.
Was ich darüberhinaus herausgefunden habe: das Insta360 Reframing-Plugin für Davinci funktioniert auch mit ProRes. Also mein vermeintlicher Kritikpunkt zu diesem Plugin ist gar nicht gegeben.
Allerdings finde ich die Bedienung des Plugins, sagen wir mal, gewöhnungsbedürftig. Das geht in Insta360 Studio wesentlich intuitiver und (für mich) auch deutlich schneller. Aber trotzdem gut, dass es diese Möglichkeit jetzt gibt.
ich habe nun nochmal etwas getestet und konnte tatsächlich keinen nennenswerten Unterschied zwischen ProRes und H.265 erkennen, was natürlich nicht heißt, dass es keinen gibt. Das was aus der Insta360 X4 rauskommt, ist schon ziemlich grottig. Das strotzt nur so vor Artefakten, Rauschen, Unschärfe usw., sodass es wahrscheinlich ungeeignet dafür ist, hier Unterschiede zu sehen. Das wird wahrscheinlich erst der Fall sein, wenn man es drei-, vier- oder noch mehrmals neu codiert.
Wo ich vor kurzem meinte, einen sichtbaren Unterschied bemerkt zu haben, kann ich jetzt selbst nicht mehr nachvollziehen. Der Anlass, mit ProRes aus Insta360 Studio zu exportieren, stammte aus einem Youtube Video, wo in Pixelpeeping-Manier anschaulich und nachvollziehbar herausgearbeitet wurde, dass es mit ProRes besser ist. Leider finde ich dieses Video nicht wieder, sonst würde ich den Link posten.
Also zusammengefasst: ja, in der Theorie und bei öfterem Neucodieren ist ProRes ganz sicher im Vorteil. Aber wenn ich aus Insta360 mit H.265 exportiere, es in Davinci schneide und es anschließend wieder in H.265 neu codiere, sehe ich persönlich keinen Unterschied zu der Variante mit ProRes als Zwischenformat.
Was ich darüberhinaus herausgefunden habe: das Insta360 Reframing-Plugin für Davinci funktioniert auch mit ProRes. Also mein vermeintlicher Kritikpunkt zu diesem Plugin ist gar nicht gegeben.
Allerdings finde ich die Bedienung des Plugins, sagen wir mal, gewöhnungsbedürftig. Das geht in Insta360 Studio wesentlich intuitiver und (für mich) auch deutlich schneller. Aber trotzdem gut, dass es diese Möglichkeit jetzt gibt.
Gruß
Peter
HW: i7 9700K, 32 GB RAM, GeForce RTX 5070 TI, 2TB M.2
SW: Windows 11 Home, Davinci Resolve Studio 21.1
Kameras: Lumix S5 II mit 20-60mm, 70-300mm u. 50mm, GoPro Hero 10, DJI Mini 3 Pro, Insta360 X4
Peter
HW: i7 9700K, 32 GB RAM, GeForce RTX 5070 TI, 2TB M.2
SW: Windows 11 Home, Davinci Resolve Studio 21.1
Kameras: Lumix S5 II mit 20-60mm, 70-300mm u. 50mm, GoPro Hero 10, DJI Mini 3 Pro, Insta360 X4



